Wir Menschen sind uns darin einig, dass wir nur
das als
wissenschaftlich-gesichert bezeichnen können,
was einem bestimmten Maßstab entspricht,
auf denn wir uns verständigt haben.
Uns auf einen gemeinsamen Maßstab zu verständigen,
scheint für uns Menschen fast unmöglich zu sein,
weil wir noch nicht einmal erkannt haben, dass
ein gemeinsamer Maßstab erforderlich ist, um
als Spezies dauerhaft bleiben zu können.
Denn:
Das Sich.Entwickeln des All.versums und unseres Universums,
sowie des Menschen und seiner Fähigkeit der Bewusstheit aus
den Myriaden von Elementaren erfordert die Beliebigkeit/Freiheit,
die manche WissenschaftsWissenschaftler wünschen lässt,
"Die Flucht aus der Beliebigkeit" antreten zu können.
Aber ohne diese
Beliebigkeit des
Miteinander.Verbindens
sowohl im Denken als auch im Handeln gäbe es weder
uns Menschen noch ein Nachdenken und Verstehen über
das, was geschieht, noch ein Planen und Entscheiden,
was geschaffen werden soll, was was bedeuten soll
oder wie miteinander umgegangen werden soll.
Die Folge dieser Freiheit/Beliebigkeit ist, dass Menschen versuchen,
auf Kosten anderer Menschen zu leben und deshalb versuchen
andere Menschen daran zu hindern, zu verstehen, dass ein
verträgliches Miteinander eine Voraussetzung ist für ein
Dauerhaft.bleiben unserer Spezies und dass das WOZU
die Frage ist, die unsere Bewusstheit beantworten muss,
um möglichst lange als Einzelner dauerhaft bleiben zu können.
Weil wir selbst entscheiden wollen und nicht vom Mitmenschen
in die Irre geführt werden wollen, sollten wir
die "Erkenntnisse"
verwenden, die das Vorhandene, unser Universum, in den
14 Milliarden Jahren seines Werdens gesammelt hat: