Die
Wirklichkeit verstehen können wir nur mithilfe
von Modell-Vorstellungen, die wir überprüfen können.
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Als
Wirklichkeit bezeichnen wir das,
was dauerhaft vorhanden bleibt.
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Aufgrund von Beobachtungen wissen wir seit
dem 20. Jahrhundert, dass
unser Universum
nur ein Fünftel dessen ist, was insgesamt vorhanden
ist, dem
Allversum.
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Aufgrund von Beobachtungen können wir
davon ausgehen, dass Alles, was vorhanden ist,
aus
dauerhaften, elementaren Teilchen besteht.
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Aufgrund von Beobachtungen wissen
wir, dass
unser Universum erst
vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist.
Die Gegebenheiten, die dabei entstanden sind,
haben bewirkt, dass in diesem Teil des Allversums
ein
Werden und
Entwickeln möglich wurde, dessen
EntwicklungsBedingungen - nach unseren Beobachtungen
auch für unser Handeln gelten,
wenn wir als Spezies dauerhaft bleiben wollen.
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Alles was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist Geschehen.
Alles Verändern - in unserem Universum - müssen wir darstellen mit
mindestens einem WARUM, einem WOMIT und einem WOZU.
Das WOZU stiftet
Ziel und
Wirkung des Geschehens.
Um erfolgreich Schaffen zu können, müssen wir nicht nur ...
sondern vor allem auch ein
WOZU setzen.
Mit Hilfe des WOZU kann ein Geschehen gesteuert werden:
Im Verlauf des Geschehens oder auch im Nachhinein.
Das WOZU eines Geschehens muss beitragen zum DauerhaftBleiben
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Weil wir unser Universum nur durch
unsere Sinne wahrnehmen können,
müssen wir uns nur in unserer
Vorstellung
ein
Modell von unserem Universum schaffen.
Weil
Werden und
Entwickeln Regelmäßigkeiten erfordert,
die das Geschehen im Universum erst noch finden musste,
können wir davon ausgehen, dass das Entstehen von
Verbindungen sich
frei und
beliebig organisieren kann.
Diese Freiheit ist allem Werdenden und Sich-Entwickelndem eigen.
Weil Verbindungen entstehen können,
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die nicht MITeinander verträglich sind oder
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nicht (mehr) zum DauerhaftBleiben des Ganzen beitragen
muss darüber entschieden werden,
ob eine Verbindung dauerhaft bleiben kann.
Eine Verbindung, die nicht dauerhaft bleiben kann,
zerfällt in ihre Elemente.
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Dieses Modell vom Verhalten unseres Universums
zeigt eine Funktionalität, die auf das
DauerhaftBleiben unseres Universums gerichtet ist.
Ein Verhalten, das wir als
vernünftig bezeichnen.
Wir Menschen haben uns aber dahin entwickelt, dass wir
die Freiheit des Entscheidens beliebig verwenden -
ohne die vernunft-geborenen Regelmäßigkeiten
des MITeinander-Organisierens.
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Work in Progress
Das Allversum
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Wir vermuten, dass alles, was vorhanden ist,
Verbindungen von Elementaren sind, die sich
frei Bewegen und dabei
mit Energie aufladen können.
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Wir wissen, dass mit dem
Entstehen unseres Universums
Möglichkeiten entstanden sind, die ein
Entwickeln und Kreieren neuer Strukturen
möglich gemacht haben.
Wir können auch davon ausgehen, dass
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genügend Elementare vorhanden sein werden,
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genügend Energie verfügbar sein wird und
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die Strukturen, die entstehen, einem Miteinander genügen.
Um aber neue, dauerhafte Strukturen selber kreieren zu können,
müssen wir die
Prinzipien des Geschehens kennen.
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Strukturen, die wir kreieren, müssen eine
Verwendung haben.
Alles
ohne Verwendung bleibt nicht dauerhaft,
zerfällt wieder in seine Elemente.
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Die wichtigste Erkenntnis, die uns fehlt, ist:
Das WOZU neuer Strukturen muss dem Miteinander genügen:
Dies gilt nicht nur für das Vorhandene, das wir verwenden, sondern
auch für die Kulturgüter, die wir aus dem Vorhandenen schaffen,
ob
Sprache oder
Recht, ob
neue Werke oder
neue Welten.
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Weil uns Menschen diese Erkenntnis fehlt,
soll hier aufgezeigt werden, wie und warum wir
dieses Prinzip verwenden müssen für das Schaffen von Kulturgütern.
Auf Basis unserer bisherigen Entdeckungen
können wir davon ausgehen, dass das Vorhandene
sich aus elementarsten Teilchen gebildet hat,
die sich beliebig miteinander verbinden können.
Diese Beliebigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass
unser Universum vor 14 Milliarden Jahren entstehen konnte
und dafür, dass unser Universum sich so entwickeln konnte,
wie es sich entwickelt hat.
Es ist diese Beliebigkeit, die die
Freiheit des Entscheidens ausmacht.
Eine Freiheit, die wir allen Menschen zuerkennen müssen,
eine Freiheit, die erfordert, die Regeln des Miteinanders
gemeinsam zu setzen / zu vereinbaren.
Ein Sich-Entwickeln ist erst möglich geworden mit dem Entstehen
unseres Universums, scheint der Mehrheit der Menschen
aber noch nicht bewusst geworden zu sein.
Um einen
Begriff zu schaffen,
muss man nicht nur einen
Bezeichner kreieren,
sondern man definitiv beschreiben,
was das Bezeichnete bewirkt,
seine Funktion, das
WOZU.
Um ein
Gesetz, eine
Regel des MITeinanders, zu schaffen,
müssen wir definitiv beschreiben,
Worüber zu entscheiden ist, die Entscheidungsgrundlage,
und
WIE darüber zu entscheiden ist, das WOZU.
Weil wir diese beiden Unterschiede noch nicht erkannt haben, haben wir
intensiv nachgedacht über Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen.
Diese Erkenntnisse finden sich auf Wikipedia unter "Auslegung(Recht)".
NUR:
Weil für alles Vorhandene diese absolute Freiheit gilt,
ist alles gezwungen,
Regeln des Miteinander zu finden oder zu setzen,
die das DauerhaftBleiben bewirken.
. . . xxx
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Weil die Wirklichkeit sich ständig verändert,
sprechen wir im Deutschen auch von
Geschehen:
hier einfügen: 'Schehen'
Um möglichst lange dauerhaft zu bleiben und erfolgreich handeln
zu können, müssen wir das Geschehen erfolgreich steuern können.
Um das Geschehen erfolgreich steuern zu können und um miteinander
über das Vorhandene und seine Funktionsweise reden zu können,
müssen wir uns ein Modell, eine FunktionsVorstellung,
von der der Wirklichkeit schaffen.
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Gleiches gilt sinngemäß auch für das vor uns schon Vorhandene.
Dieser Einstieg in ein Verstehen der Wirklichkeit geht von dem aus,
was vorhanden ist: Wir nutzen unsere
Bewusstheit und verarbeiten
die
Genauigkeiten, die wir schon ermitteln konnten.
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Unsere Modell-Vorstellung geht von elementaren Teilchen aus, die sich
miteinander verbinden können.
Um die Wirklichkeit zu verstehen, müssen wir davon ausgehen,
dass elementare materielle Teilchen dauerhaft vorhanden sind.
Die zweite Annahme, die wir überprüfen können: Elementarteilchen
können sich beliebig miteinander verbinden, können frei fallen
und sich dabei mit Energie aufladen.
Gleiches gilt auch für die Verbindungen der Elementaren.
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Dies sind Voraussetzungen für ein freies Sich-Entwickeln.
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Die Regelmäßigkeiten, die wir verwenden,
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sei es im Schaffen neuer Welten oder neuer Werke
•
oder sei es in Recht oder Sprache unseres MITeinanders
finden sich in dem Vorhandenen wieder, in dem wir leben.
Das bedeutet:
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Wir nutzen bereits seit Langem die Erfahrungen, die unser Universum
in den 14 Milliarden Jahren seiner Entwicklung gesammelt hat.
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Aber die grundlegendste Regelmäßigkeit, die, die das
DauerhaftBleiben bewirkt, haben wir noch nicht erkannt:
Allem und Allen steht es frei, alles was vorhanden ist zu verwenden,
wenn das WOZU dem MITeinander des Ganzen entspricht.
Das WER oder WAS ist nur ein WERKZEUG, das Jedem zusteht.
Zum Beispiel die RedeFreiheit. Oder die EntscheidungFreiheit.
Aber das, WOZU das Werkzeug verwendet wird, muss
den Regeln unseres Universum genügen/entsprechen.
Das bedeutet:
Alles was wir tun, kann weder "neutral" noch "objektiv" sein.
Alles was wir tun, ob reden oder handeln, bewirkt etwas,
hat eine steuernde Wirkung
und unterliegt damit unserem Grundgesetz.
Dass wir uns dessen nicht bewusst sind, hat eine verheerende Wirkung
für unser Denken und Planen und unser MITeinander.
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Um die Wirklichkeit zu verstehen, müssen wir davon ausgehen,
dass elementare materielle Teilchen dauerhaft vorhanden sind.
Die zweite Annahme, die wir überprüfen können: Elementarteilchen
können sich beliebig miteinander verbinden, können frei fallen
und sich dabei mit Energie aufladen.
Gleiches gilt auch für die Verbindungen der Elementaren.
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Dies sind Voraussetzungen für ein freies Sich-Entwickeln.
Die Verbindungen, die entstanden sind, haben
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gesteuert werden müssen, und haben
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miteinander auskommen müssen,
um dauerhaft zu bleiben.
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Die dritte Grundgegebenheit, die wir erkennen müssen:
Das Entstandene muss, um dauerhaft zu bleiben, sich erneuern.
Damit ist erklärt, warum sich alles ständig verändert.
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Wenn wir verstehen, dass die Wirklichkeit keine andere Möglichkeit
hat, sich zu verhalten, brauchen wir auch keine unüberprüfbaren
Erzählungen zu erfinden und uns dadurch zum Spielball unserer
Mitmenschen zu machen.
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Und wenn wir erkennen, dass uns allen, jedem Einzelnen,
diese Möglichkeiten offen stehen, dann müssen wir uns nur
noch miteinander verbinden, um die Regeln zu setzen,
um dauerhaft miteinander leben zu können.