▲   Grund-Wissenschaffen
 
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Erst wenn man gefunden hat, was man gesucht hat,
 
weiß  man  sicherwas  man  gesucht  hat.
 
 
 
Hans-Josef  Heck
 
 
Die  Wirklichkeit  verstehen
 
Alles   ist   wozu · gesteuert
 
Sich  sinnvoll  verhalten
 
 
Version  3.2.9  -  27.05.2024 - 21.04.2026
 
• • •
 

Inhaltsverzeichnis

 
•   00  Wir sind uns unserer Situation bewusst
 
           Wir befinden uns in Entwicklung
 
•   01  Nur EIN Prinzip strukturiert und steuert
 
        All‧versum  und  Uni‧versum
 
Das WOZU bewirkt das Dauerhaft‧bleiben
 
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
 
Das WOZU bewirkt das Miteinander
 
•   02  Wir verhalten uns NICHT sinnvoll
 
weil wir die Wirklichkeit nicht verstehen
 
•   03  Wir können die Wirklichkeit verstehen
 
Ein  WOZU  steuert  das Miteinander
 
•   04  Das, was uns fehlt
 
Modell   ・   WOZU   ・   Bewusstheit   ・   Überprüfen
 
•   05  Das All‧versum verstehen - Sinnvoll handeln
 
Das Wichtigste zu wissen ist:
 
Alles erfordert ein WOZU
 
•   06  Der Zustand unserer Wirklichkeit
 
Uns fehlt  Wissen,  weil wir unsere Bewusstheit
 
nicht nutzen und unsere Verantwortung nicht tragen
 
•   07  Das Werden der Wirklichkeit verstehen
 
Die  Wirklichkeit  ist das, was dauerhaft bleibt
 
Wissen  ist das, was überprüfbar bleibt
 
•   08  Wissen schaffen über
Funktion und Struktur der Wirklichkeit
 
•   09  Nur ein Schritt ist es bis in die Freiheit des Denkens
 
Unsere Sprache verhindert ein Verstehen
 
•   10  Die Menschheit steckt fest  ・  in ihrer Wahrnehmung
 
Der Entwicklungsstand der Menschheit
 
•   11  Wissenschaffen - WissenschaftsWissenschaft
 
Die Grundgegebenheiten des Vorhandenen
 
sind die Grundlage unseres Wissenschaffens
 
 
•   12  Unserem Denkens fehlen die Erkenntnisse,
 
 •  dass unsere Vorstellungen  Modelle  sind,
 
 •  dass ein WOZU,  alles  entscheidet  und  steuert
 
 •  dass es immer die REGELN des Miteinanders sind,
die das DauerhaftBleiben bewirken
 
•   13  DauerhaftBleiben - Der lange Weg zum Miteinander
 
•   14  Ich entscheide selber!
 
Die Freiheit des MIT.einanders
 
erschafft die Wirklichkeit
 
•   15  Wissen, das der Menschheit fehlt
 
Die Freiheit des Entscheidens
 
ermöglicht das Werden der Wirklichkeit
 
•   16  Wissen, das der Menschheit fehlt
 
Das WOZU der Wirkung ermöglicht
 
die Steuerung des Geschehens
 
•   17  Das Vorab zu einem Entwicklungssprung
 
•   18  Wissenschaffen verstehen
 
•   19  Das Werden der Wirklichkeit
 
Drei Konstituente und  das FunktionsPrinzip allen Geschehens
 
•   20  Das Vorhandene:
Ein Werden dauerhafter Elementare?
 
Eine  persönliche  Standortbestimmung
 
•   21  Wie findet man das Entscheidungskriterium?
 
Eine  Orientierungshilfe
 
•   22  Das EntscheidungsKriterium
des Werdens der Wirklichkeit
 
 
•   23  Das WOZU entscheidet
 
Das FunktionsPrinzip der Wirklichkeit
 
•   24  Das Werden  Unseres Uni‧versums
 
•   25  Das  Sich.entwickeln  unseres Verstehens
 
•   26  Dauerhaft.bleiben
 
•   27  Die Organisation unserer Wirklichkeit
 
•   28  Auf dem Weg des Sich-Entwicklens
 
•   29  Die Wirklichkeit ist nur als Modell.vorstellung möglich
 
•   0a  . . .
 
•   40 Wie das Chaos der Wiederholungen zu erklären ist
 
• • •
 
 
00  Wir sind uns unserer Situation bewusst
 
         Wir befinden uns in Entwicklung
 
Sehr  geehrte  Mitmenschen,
 
dass wir uns  in Entwicklung  und  dass alles Vorhandene sich in
 
Veränderung befindet, haben wir als Kinder gut beobachten können.
 
Bis die Erwachsenen kamen  und  uns erzählten,
 
wer dies alles geschaffen habe.
 
Niemand konnte diese Erzählungen überprüfen.
 
Wir waren aber bereit, unseren Liebsten zu glauben.
 
Die Freiheit des Erzählens sowie die Gutgläubig- und Einfälltigkeit
 
der Mitmenschen haben immer wieder Menschen verwendet, um
 
ihre Mitmenschen zu ihrem Nutzen zu verwenden.
 
 
Auch in Demokratien hat man es bisher nicht geschafft,
 
den Kindern in öffentlichen Schulen nur das zu erzählen,
 
was man überprüfen kann.
 
Und man hat es noch nicht geschafft, das was gegen Grundrechte
 
verstößt, grundsätzlich zu ächten und zu verbieten.
 
Auch hat man es noch nicht geschafft  herauszufinden, wann
 
man von wissenschaftlich-gesichert  sprechen kann.
 
Und man hat es noch nicht geschafft zu erkennen, dass wir nur
 
existieren, weil vor 14 Milliarden Jahren durch das Entstehen
 
von Zentrums‧rotation, Regelmäßigkeit bewirkt wurde und
 
unser Universum entstanden ist,
 
Und Regelmäßigkeit ist die
 
Voraussetzung für ein Dauerhaft‧bleiben.
 
 
Von größter Bedeutung dürften für unser Miteinander die
 
Regelmäßigkeiten sein, die sich in den 14 Milliarden Jahren
 
"unserer Existenz" herausgebildet haben.
 
Die Beliebigkeit, zu denken und zu handeln, was immer wir wollen,
 
bedarf im Miteinander einer Regelmäßigkeit, eine "Erfahrung", die
 
die Geschehen in unserem Universum viel Zeit hatten zu sammeln.
 
 
Wir müssen uns bewusst machen:  Wenn es diese absolute
 
Beliebigkeit des Miteinanders nicht gegeben hätte, hätte unser
 
Universum nicht entstehen können. Und ein Sich-Entwickeln
 
unseres Universum wäre auch nicht möglich gewesen.
 
Wer über Rechte/Ansprüche sprechen will,
 
von dieser Grundgegebenheit ausgehen.
 
 
01  Nur EIN Prinzip strukturiert und steuert
        All‧versum  und  Uni‧versum
 
Das WOZU bewirkt das Dauerhaft‧bleiben
 
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
 
Das WOZU bewirkt das Miteinander
 
Sehr  geehrte  Mitmenschen,
 
Nur ein Prinzip ist möglich, wenn
 
das Vorhandene dauerhaft bleiben soll:
 
Das Fließende wird (gemeinsam) wirksam.
 
 
Wissenschaffen erfordert, dass wir als Erstes vereinbaren,
 
auf welche Art und Weise wir die Bedeutung eines Bezeichners
 
miteinander vereinbaren.
 
Weil wir das, das wir in Erfahrung gebracht haben,
 
verwenden wollen, um erfolgreich zu handeln,
 
sollten wir das, was dokumentiert werden soll,
 
so beschreiben, dass wir uns erinnern können,
 
WOZU und WIE das Dokumentat verwendet werden kann.
 
Ein solches Dokumentat bezeichnen wir als Wissen.
 
Die wohl einzige Möglichkeit, Wissen zu überprüfen, besteht darin,
 
es zu verwenden, um zu sehen, ob das Verwenden erfolgreich ist.
 
Es ist das WOZU eines Geschehens,
 
das das Miteinander, den Zusammenhalt schafft:
 
Das, was wir auch als Sinn, Ziel, Aufgabe, ... bezeichnen.
 
- Den Brief an Gelfert hier einbauen ->/autor/erzeugen/0/...(03)
 
"Die   Wirklichkeit   verstehen"
 
Das, was Wirklichkeit  bedeutet,  lässt sich leicht bestimmen:
 
Das, was dauerhaft bleibt.
 
 
Um zu verstehen, was verstehen  bedeutet, ist - nach dem
 
Entstehen unseres Uni‧versums vor 14 Milliarden Jahren -
 
ein weiterer Entwicklungssprung  erforderlich:
 
Wir müssen lernen  zu erkennen, was von dem, was
 
geschieht,  für uns Menschen  von Wichtigkeit ist.
 
Diesem WAS geben wir einen Bezeichner  und  verwenden es
 
als Wissen, um dieses für uns Wichtige wieder erkennen
 
und  verwenden zu können:  das WOZU.
 
 
Unser Uni‧versum ist ein Sich-entwickelndes-Ganzes,
 
das sich immer weiter differenziert,
 
Es ist dieses sich differenzierende Geschehen, das
 
wir uns  bewusst machen müssen,  um zu wissen,
 
WOZU dieses Geschehen gut ist, was es bewirkt.
 
Weil wir dies noch nicht erkannt haben,  sind sowohl die
 
Regelmäßigkeiten unserer Sprache als auch die unseres
 
Rechtssystems  voller Beliebigkeiten.
 
Die Freiheit (≡ Beliebigkeit), die uns von Natur aus zur Verfügung
 
steht, erfordert, dass wir ein ausführbares WOZU setzen, damit
 
wir die Sicherheit des Miteinanders schaffen.
 
 
Es sind unsere WissenschaftsWissenschaftler,
 
die sich noch nicht lösen konnten von den
 
Glaubensgemeinschaften der Vergangenheit.
 
Um die Wirklichkeit funktionsgerecht darstellen zu können,
 
müssen wir lernen zu unterscheiden zwischen WARUM und WOZU:
 
der Vergangenheit mit einem WARUM
 
und  der Zukunft mit einem WOZU.
 
Und wir müssen lernen, das WAS der Wirklichkeit zu Vermaßen
 
mit Maßstäben, die wir uns geschaffen haben.
 
 
Wenn wir verstehen wollen, wie die Früheren Menschen gelebt
 
haben,  dann fragen wir uns  ja auch,  WOZU  sie das
 
verwendet haben, was sie hinterlassen haben.
 
Jeder von uns entscheidet ständig darüber - oder
 
wird gezwungen, darüber zu entscheiden,
 
wozu das gut ist, was er gerade tut.
 
Meistens wohl unbewusst.
 
Die Menschen haben früh damit begonnen, ein WOZU zu setzen,
 
um sich das Geschehen erklären zu können  und  um sich
 
gemeinsam,  Regelmäßigkeiten zu schaffen.
 
Diese Erklärungen und Regeln sind immer wieder neu
 
gefasst worden, oft mit dem Anspruch auf dauernde Gültigkeit.
 
Weil wir denken können, was immer wir wollen, sind beliebige,
 
nicht überprüfbare  Erklärungen entstanden,  deren
 
Anspruch auf dauernde Gültigkeit  nach wie vor
 
zu tödlichen Auseinandersetzungen führt.
 
 
Weil wir, im Rahmen der Regelmäßigkeiten, auch handeln können,
 
was immer wir wollen, haben sich Mitmenschen immer wieder
 
Machtmittel verschafft, um uns zu zwingen,
 
ihren Willen auszuführen.
 
Weil alles ein Miteinander ist  und  wir überleben wollen,
 
sehen wir uns gezwungen, den fremden Willen auszuführen:
 
Die Menschen auf der ganzen Welt haben
 
in ihrem Heranwachsen nicht gelernt,
 
was sie tun können, um gemeinsam
 
das WOZU zu bestimmen.
 
 
Wir Menschen können uns mithilfe unserer Bewusstheit und mithilfe
 
der Erkenntnisse der Naturwissenschaften eine Modell‧vorstellung
 
vom Werden des Vorhandenen schaffen:
 
(1) Die Verfügbarkeit elementarer Teilchen
 
Diese können in Bewegung geraten und sich miteinander verbinden:
 
Das  All‧versum
 
(2) Die Verfügbarkeit von Energie
 
Die sich bewegenden Verbindungen laden sich mit Energie auf.
 
Die vorhandene Energie führte vor 14 Milliarden Jahren
 
zum Entstehen zweier miteinander verschränkter Energiezentren,
 
die eine Zentral‧rotation bewirken.
 
Die Zentral‧rotation hat Unser Uni‧versum  entstehen lassen sowie
 
die Bestimmbarkeit von Entfernung und Dauer möglich gemacht.
 
Die Bestimmbarkeit des Fundorts bedeutet die
 
Verfügbarkeit von Handlungsanweisungen  und
 
damit die Wiederholbarkeit eines Geschehens.
 
(3) Die Verfügbarkeit von Bewusstheit
 
Die Bewusstheit, die uns zugewachsen ist, lässt uns erkennen, dass
 
wir die Regelmäßigkeiten verwenden sollten, die Unser Uni‧versum
 
in den 14 Milliarden Jahren seiner Existenz herausgefunden hat:
 
Aktuell verwenden wir statt des Miteinanders ein Gegeneinander,
 
weil wir uns nicht bewusst machen, dass schon das Miteinander
 
auf einem labilen Gleichgewicht beruht.
 
 
Mithilfe  unserer Bewusstheit  und  mithilfe der Erkenntnisse der
 
Naturwissenschaften konnten wir Menschen uns immer präzisere
 
Modelle des Sich‧Veränderns des Vorhandenen schaffen.
 
Modelle, die dadurch überprüfbar sind,
 
  •  dass sie zu keinen funktionalen Widersprüchen führen
 
  •  und  als Handlungsanweisung  erfolgreich sind.
 
Mit diesem Erkenntnissprung können wir eine der beiden Haupt‧
 
Ursachen des Gegeneinanders für die Zukunft ausschließen.
 
Vorausgesetzt wir zeigen unseren Kindern und Mitmenschen,
 
was wir herausgefunden haben.
 
 
Mithilfe  unserer Bewusstheit  können wir verstehen, dass ein
 
Sich‧Entwickeln nur möglich ist, weil die materialen, elementaren
 
Teilchen sich  beliebig (≡ frei) miteinander verbinden können.
 
Diese originäre Freiheit  des Miteinander‧verbindens ist allem
 
Gewordenen eigen und steht jedem im Denken und im Handeln zu.
 
 
. . .
 
 
 
 
02  Wir verhalten uns NICHT sinnvoll
 
weil wir die Wirklichkeit nicht verstehen
 
Sehr  geehrte  Mitmenschen,
 
es wird wahrscheinlich niemanden geben, der mit dem
 
Miteinander‧Verhalten der Menschheit zufrieden ist.
 
Wir  sind  eine  Spezies,  die,  wie  alles,
 
in ständiger Veränderung begriffen ist.
 
Wir könnten mithilfe unserer Bewusstheit dieses Sich‧Verändern,
 
das wir als Geschehen  bezeichnen, verstehen:
 
 -  Unsere Vorstellung von der Wirklichkeit ist ein Modell
 
 -  Zielsetzung: Dauerhaft‧Bleiben
 
 -  Miteinander‧Verbinden, so, dass ein Verwenden
zum Dauerhaft‧Bleiben des Ganzen beiträgt
 
 
Dauerhaft vorhandene elementare Teilchen  sowie  die Freiheit, sich beliebig miteinander  verbinden zu können, Die in Überfluss dauerhaft vorhandenen elementaren Teilchen
 
können sich  beliebig  miteinander  verbinden  (Beobachtung).
 
Entscheidend ist, was nach dem Miteinander‧verbinden geschieht.
 
Dies hat die Mehrheit der Menschen noch nicht erkannt.
 
Dazu ist sie aber - aufgrund ihrer Bewusstheit - in der Lage.
 
Entscheidend  bedeutet:  dauerhaft‧bleibend  und  funktionsfähig
 
 
Wenn wir die Welt verstehen wollen, müssen wir uns bewusst
 
machen, dass wir nur deshalb über die Welt reden können,
 
weil wir durch unsere Sinne von der Welt erfahren haben.
 
Weil wir unsere Gedanken und unsere Sinne steuern können,
 
müssen wir wissen, WOZU  wir unsere Sinnes‧eindrücke
 
verwenden wollen.
 
 
Weil unsere Spezies sich - wie alles andere auch - in Entwicklung
 
befindet, müssen wir uns außer dieser Erkenntnis bewusst machen,
 
was unsere Entwicklung blockiert, Nur dann können wir
 
den erforderlichen Entwicklungs‧sprung selbst bewirken:
 
(1)  Was nicht Realität ist, das kann man nicht überprüfen.
Deshalb kann darüber auch nicht streiten.
 
Weil wir nicht darüber streiten können,
 
schlagen wir uns lieber gegenseitig tot?
 
(2)  Um etwas darstellen - ein Modell schaffen - zu können,
müssen wir wissen, WIE  das Vorhandene geschieht,
 
(3)  Weil wir nicht wissen, wie das Vorhandene geschieht,
verwenden wir Leer‧Worte, um unser Unwissen zu verbergen.
 
Das Leer‧wort, das unser
 
Grundverständnis blockiert,
 
ist   'Ursache'
 
(4)  Sprache/Modelle schaffen kann man erst, wenn
man erfahren hat, was das zu Bezeichnende bewirkt:
 
Es ist die Wirkung, die wir beschreiben müssen.
 
Solange wir die Wirkung eines Geschehens
 
nicht erkannt haben, ist es auch nicht möglich,
 
ein Geschehen wieder‧erkennbar zu beschreiben.
 
(5)  Weil alles Vorhandene  ein ständiges Sich-Verändern ist,
also ein ständiges Entscheiden,  ist die Annahme,  dass
 
es so etwas wie eine  Alles-entscheidende-Ursache  gäbe,
 
der Grund für unsere Unwissenheit.  Nur ein verträgliches
 
Miteinander macht ein ungestörtes Entwickeln möglich.
 
Dauerhaft‧bleiben ist das Leitziel alles Vorhandenen.
 
Dauerhaft‧bleiben kann aber nur erreicht werden
 
durch  Regelmäßigkeit,  was  wiederum  ein
 
Steuern  des Geschehens erforderlich macht.
 
Was für uns verwirrend ist:
 
  o   Das "Steuern" kann im Nachhinein erfolgen:
So in der Natur als Korrektur des  -  auf dem Wege
 
von Versuch-und-Irrtum  -  entstandenen Geschehens.
 
  o   Oder als wozu‧gerichteter Begleitprozess.
 
 
Dass die Menschen,  die vor uns lebten,  weniger
 
erkannt und verstanden haben als wir heute,
 
ist für uns nicht verwunderlich.
 
Trotzdem nutzen wir unser Bewusstheit nicht, um zu erkennen und
 
verstehen, dass unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit nicht
 
die Wirklichkeit selbst sein können.
 
(1)  Unsere Vorstellungen sind Modelle, die wir benötigen, um
unser Denken und Handeln  planen und steuern zu können.
 
(2)  Dass wir unser Denken und Handeln  planen und steuern
müssen, ist die zweite Erkenntnis, die uns fehlt.
 
(3)  Und das wir ein WOZU setzen müssen, um Planen und
Steuern zu können, ist eine dritte Erkenntnis, die uns fehlt.
 
(4)  Um erfolgreich Modelle schaffen zu können, vom
 
Vorhandenen und von der Wirklichkeit, in der wir leben,
 
müssen wir die Erklärungen, die unsere Vorfahren sich
 
von der Wirklichkeit geschaffen haben,
 
auf den Prüfstand stellen.
 
Auch wenn uns nicht bewusst ist,
 
dass unsere Vorstellungen Modelle  sind:
 
Dies ist die einzige Möglichkeit, Wissen zu schaffen.
 
Es ist ein vorteilhafte Möglichkeit, weil wir so
 
auch verwendbares Wissen auf dem Wege
 
von Vermutungen schaffen können.
 
Weil wir die funktionale Bedeutung
 
des WOZUs  und  der Modell‧Bildung
 
nicht erkannt haben, fehlen uns
 
im Überprüfen und Verwenden  sowie
 
im Verstehen und in einer funktionalen Weitergabe
 
des Wissens, die entscheidenden Ausgangs‧Gegebenheiten, eben:
 
  •  das steuernde und ordnende WOZU  sowie
 
  •  das funktionale, verwendbare Modell
 
Ob  Stephen Hawkins  oder  Albert Einstein:
 
Ihre Erkenntnisse sind nicht das Vorhandene oder die Wirklichkeit:
 
Es sind Beschreibungen des Vorhandenen.
 
Die Philosophie, einschließlich der Wissenschaft vom Wissenschaffen
 
kann Jahrhunderte lang philosophieren über Themen wie
 
"Wahrheit oder Beliebigkeit?"  ohne je
 
zu einer Entscheidung kommen zu können:
 
Weil sie es ablehnt  ein WOZU,  einen Sinn,  zu setzen.
 
https://www.pedocs.de/volltexte/2011/4531/pdf/\ ZfE_1999_04_Mitterer_Realismus_Konstruktivismus_D_A.pdf
 
. . .
 
Das Ur‧Vorhandene, das All‧versum, ist nicht vermessbar.
 
. . .
 
Das Werden der Wirklichkeit aus dem All‧versum
 
Erst mit dem Entstehen von Zentral‧Rotation wurden
 
stabile Beziehungen möglich und dadurch Regelmäßigkeit,
 
sowie bewusstes Denken und Planen.   . . .
 
 
03  Wir können die Wirklichkeit verstehen
 
Ein  WOZU  steuert  das Miteinander
 
Um erfolgreich denken, handeln und miteinander leben zu können,
 
müssen wir die Funktionsweise der Wirklichkeit verstehen,
 
des Geschehens, in dem wir uns befinden.
 
Unsere Wissenschafts‧Wissenschaft hat bisher nicht geschafft, sich
 
die Grundlagen bewusst zu machen, die sie verwenden müsste.
 
 
(1)  Wir müssen uns bewusst machen, dass das, was wir
 
durch unsere Sinne erfahren, nicht die Wirklichkeit selbst ist.
 
Es sind die Wirkungen der Wirklichkeit, mit deren Hilfe wir uns,
 
ein Modell der Wirklichkeit schaffen und auch überprüfen können.
 
Der wichtigste Schritt zu einem verwendbaren Modell ist,
 
die eigene Bewusstheit zu nutzen, um sich bewusst zu machen,
 
dass unsere Vorstellung von der Wirklichkeit nur ein Modell ist.
 
(2)  Wir müssen uns bewusst machen, dass das,
 
was vorhanden ist, das Produkt einer Entwicklung ist.
 
Das Modell muss aufzeigen, was sich wie entwickelt.
 
Unsere realwissenschaftlichen Forschungen haben aufgezeigt,
 
dass sich alles Vorhandene aus kleinsten Teilchen zusammensetzt.
 
Eine weitere, vermutlich grundlegende Beobachtung ist, dass
 
ein Miteinander grundlegend ist für ein Dauerhaft‧Bleiben.
 
Dabei scheint Paarigkeit eine grundlegende Bedeutung zu haben.
 
Und das nicht erst in der Genetik, sondern möglicherweise
 
auch schon im Entstehen von Elementaren.
 
(3)  Wir müssen uns bewusst machen, dass,
 
weil die Wirklichkeit höchst komplex ist,
 
wir die Wirklichkeit im Modell nicht mit nur
 
einer Funktions‧Beschreibung darstellen können.
 
Dies wird zu einem Modell führen, in dem
 
die Funktion des Beschriebenen in der Wirklichkeit
 
im Modell einen adäquaten, funktionalen Platz erhalten muss.
 
 
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts haben Forscher erkannt, das
 
unser Uni‧versum nur ein kleiner Teil dessen ist, was Vorhanden ist.
 
Alles was vorhanden ist, wird hier als 'All‧versum' bezeichnet.
 
Was im All‧versum vor sich geht, können wir mit unseren Sinnen
 
nicht wahrnehmen. Die Größe bzw. das Mehr des All‧versums
 
können wir nur durch Berechnungen feststellen.
 
Aufgrund der Ergebnisse unserer Forschungen können wir davon
 
ausgehen, dass es  -  erst mit dem Entstehen von Zentral‧Rotation
 
vor 14 Milliarden Jahren -  möglich wurde,  Entfernungen zu
 
bestimmen und dadurch auch die Dauer eines Geschehens.
 
Beides gemeinsam ist  die Voraussetzung  für die Möglichkeit,
 
dass  Geschehen dauerhaft bleiben  und  sich entwickeln kann.
 
Diese Chance des Sich‧Entwickelns
 
könnte eine einmalige Chance sein.
 
Auch wenn der EntwicklungsStand der Menschheit
 
gegenüber anderen Wesen schon sehr hoch ist,
 
fehlt noch die grundlegende Erkenntnis, dass
 
Neues,  das entsteht  oder  von uns geschaffen wird,
 
mit dem schon Entstandenem verträglich sein muss.
 
Wir können unsere Vorstellung von Entstehen unsere Uni‧versums
 
in einem Modell  - und nur in einem Modell -  darstellen.
 
Wir müssen dabei aber deutlich machen, dass das Entstehen der
 
Zentral‧Rotation zwar die Chance ist, dass neues Geschehen
 
entsteht, dass diese Chance aber auf einem labilen
 
Gleichgewicht ruht, also eine Chance ist, die
 
auch von uns vertan werden kann, weil
 
wir unsere Bewusstheit nicht verwenden,
 
um unser Miteinander zu organisieren.
 
Weder unsere Wissenschafts‧Wissenschaft noch wir selber haben
 
bisher erkannt, dass wir das WOZU unseres Handelns
 
selber setzen (müssen).
 
•  •
 
Die Grundgegebenheiten des Vorhandenen sind
 
  •   die  Freiheit/Beliebigkeit  des  MiteinanderVerbindens
 
und
 
  •   die  Myriaden  elementarer  Teilchen
 
Es ist die Freiheit des Miteinander‧Verbindens, die das
 
Entstehen und Dauerhaft‧Bleiben des All‧versums ermöglicht
 
und  in der Folge auch  durch das Entstehen von Zentral‧Rotation
 
das Entstehen Unseres Uni‧versums bewirkt hat.
 
Was bedeutet 'Freiheit/Beliebigkeit'?
 
Das WOZU zu bestimmen und danach zu Planen und Auszuführen
 
Es ist diese Freiheit des Miteinander‧Verbindens, die
 
Werden und Entwicklung in unserem Uni‧versum ermöglicht.
 
Das bedeutet, dass
 
allem Gewordenen diese Freiheit originär zu eigen ist.
 
 
Unsere Realwissenschaften können überprüfbar zeigen,
 
dass alles Vorhandene sich aus kleinsten Teilchen,
 
den Elementaren, gebildet hat.
 
Ein Modell der Wirklichkeit kann nur von dieser Beobachtung
 
ausgehen und muss für das Entstehen des All‧versums annehmen,
 
dass diese Teilchen zu einem Miteinander gefunden haben,
 
das dauerhaft blieb und  das sich
 
wiederum miteinander verbinden konnte,
 
aber nur dann dauerhaft blieb,
 
wenn es mit dem Vorhandenem verträglich war
 
oder  dieses verdrängen konnte.
 
Ganz gleich,  ob ein verträgliches Miteinander angestrebt wird
 
oder  ob ein Verdrängen  ein neues Miteinander  anstrebt,  das
 
WOZU  DauerhaftBleiben  bleibt die grundlegende Zielsetzung.
 
Eine Zielsetzung, die ein vernunftgesteuertes Miteinander und
 
ein vernunftgesteuertes Wissenschaffen  bis heute  verhindert.
 
Das Einhalten von Regeln des Miteinanders macht eine
 
Gerichtsbarkeit erforderlich, deren Regeln an
 
eine "Respekts‧person" gebunden sind.
 
 
Die "Regelmäßigkeiten", die unsere
 
Sprach- und Rechtswissenschaften schaffen,
 
sind grundlegend für ein verträgliches Miteinander.
 
Unsere Sprachwissenschaften, hier an der Universität Leipzig,
 
wissen aber noch nicht zu sagen, ob Sprache
 
ein 'Artefakt' ist oder ein 'natürliches Objekt'.
 
(https://home.uni-leipzig.de/heck/adger14/script1.pdf)
 
Die Grundgegebenheit des Vorhandenen ist Beliebigkeit/Freiheit.
 
Dies ist für das Vorhandene die Chance, sich beliebig zu entwickeln.
 
Dies ist für uns Menschen die Chance, Beliebiges zu schaffen.
 
Weil wir Sprache und das Recht des Miteinanders nur gemeinsam
 
schaffen können, ist Beliebigkeit gleichzeitig die Chance,
 
das Problem der Verträglichkeit und damit das
 
des Dauerhaft‧bleibens zu lösen.
 
Nur ist uns Menschen aber auch noch nicht bewusst ist, dass,
 
ganz gleich ob Sprache oder Recht, Bestimmtheit erforderlich ist:
 
Bezeichnern wie "Ursache" z.B.
 
fehlt die notwendige Bestimmtheit.
 
Mit der Folge, dass wiederum Beliebiges 'Ursache' sein kann.
 
Um Recht sprechen zu können fehlt es an der notwendigen
 
Bestimmtheit, weil die Argumente, die zu einem Gesetz
 
geführt haben, in den Kellern der Justiz verschwinden.
 
 
Keine unserer Wissenschaften oder Philosophien ist bisher
 
bewusst geworden,
 
  •   dass ein  WAS  nur durch seine Funktion,
sein WOZU bewirkt werden kann,  und
 
  •   dass im Miteinander zunächst über die Zielsetzung,
das WOZU, entschieden werden muss,  bevor über
 
die erforderliche Wirkung entschieden werden kann.
 
  •   dass alles Geschehen, das
für ein gewisse Dauer dauerhaft bleibt,
 
eine konkrete Funktion im Gesamt des Miteinanders hat.
 
 
04  Das, was uns fehlt
 
Modell   ・   WOZU   ・   Bewusstheit   ・   Überprüfen
 
Sehr geehrte Mitmenschen,
 
uns Menschen steht es frei, unser Leben und das Geschehen,
 
in dem wir leben, selber zu gestalten und selber zu steuern.
 
Unsere Bewusstheit ermöglicht uns  zu erkennen, dass
 
  •  ALLES sich ständig verändert  und
dies die Chance ist,  dass NEUES entsteht.
 
  •  unsere Bewusstheit es uns ermöglicht,
unser Steuern zu steuern.
 
Wir sind also kein Zufalls.produkt sondern ein
 
Entwicklungs.produkt. Der Unterschied liegt darin,
 
dass die Produkte einer Entwicklung eine Auswahl sind.
 
Dadurch, dass uns in unserer Entwicklung  Bewusstheit
 
zugewachsen ist, sind wir in der Lage, uns zur Wehr zu setzen
 
und  die Steuerung unseres Leben  selber zu übernehmen.
 
Wir müssen uns dann aber frei machen, von Erzählungen,
 
die engagierte Mitmenschen geschaffen haben,
 
die aber nicht überprüfbar sind.
 
Man kann an diese Erzählungen ganz fest glauben,
 
aber dadurch werden sie nicht wahrer.
 
Sie verhindern dann aber,  dass wir die Wirklichkeit  und
 
ihre Chancen zum Gegenstand unserer Forschung machen.
 
 
Sehr geehrte Mitmenschen,
 
dass unsere Forschung sich noch nicht intensiv bemüht hat, die
 
Wirklichkeit zu verstehen, hat eine ganze Reihe von Gründen.
 
Unsere Wissenschaften halten fest an dem Wissen,
 
das sie in Laufe unserer Evolution geschaffen haben:
 
  •  als Bewusstheit  uns noch nicht zur Verfügung stand 
 
  •  und  Überprüfen  noch keine Bedingung war.
 
Das Festhalten an dem vorhandenen Wissen ist eine Bedingung
 
in unserem WissenschaftsSystem. Deshalb schaffen wir es nicht,
 
zu erkennen, dass ein EvolutionsSprung erforderlich ist:
 
  •   Unsere Vorstellung  von der Wirklichkeit ist nicht
die Wirklichkeit selbst, sondern nur ein Modell  der Wirklichkeit.
 
  •   Die Wirklichkeit ist ein Verbund von Geschehen, verbunden
durch Wirkungen, den WOZUs des Miteinanders.
 
  •   Erst wenn wir mit diesen Erkenntnissen "umgehen" können,
sind wir in der Lage zu beginnen, ein Modell zu schaffen, das uns
 
  •   das Werden des All‧versum verstehen lässt  sowie
 
  •   das DauerhaftBleiben unseres Uni‧versums.
 
Diese Aussagen sind nur zu verstehen als das Ergebnis
 
eines lebenslangen Forschungsprozesses.
 
Trotzdem, denke ich, ist es richtig,
 
sie an den Anfang zu setzen.
 
 
 
Sehr geehrte Mitmenschen,
 
alles was vor sich geht, wird durch
 
Regelmäßigkeiten und Entscheidungen gesteuert.
 
Weil wir möglichst lange dauerhaft bleiben wollen und weil
 
wir möglichst erfolgreiche Entscheidungen treffen wollen,
 
wollen wir wissen, wie im dauerhaften All‧versum und
 
im 14 Milliarden Jahre bestehenden Uni‧versum
 
Entscheidungen zustande kommen.
 
Die Regelmäßigkeiten, die das Uni‧versum herausgefunden hat,
 
dürften entscheidend sein
 
  •  für ein möglichst langes DauerhaftBleiben
 
  •  für ein erfolgreiches Miteinander und eine Antwort auf die Frage,
 
  •  warum unser demokratisches Miteinander nicht funktioniert.
 
 
Unsere größte Schwierigkeit ist wohl die Einsicht, dass die Wirkung,
 
ein WOZU, das in der Zukunft liegt, das Entscheidungskriterium setzt
 
und nicht das WODURCH oder das WARUM.
 
 
Das Wichtigste zu wissen ist:
 
Alles Dauerhafte ist durch ein WOZU miteinander verbunden.
 
Dies gilt nicht nur
 
  •  für das Miteinander in  All  und  Uni‧versum, sondern auch
 
  •  für das Miteinander aller Menschen,
 
  •  um gemeinsam Sprache zu schaffen und zu verwenden, und
 
  •  um gemeinsam  Regeln des Miteinanders  zu setzen  und
diese Regeln in der Rechtsprechung zu verwenden.
 
Es ist ein WOZU,  eine Zielsetzung,  das den
 
vereinbarten Regeln des Miteinanders entsprechen muss.
 
Und es ist das WOZU, eine Zielsetzung, das
 
das Steuern eines Geschehens möglich macht.
 
Weil das WOZU in der Zukunft liegt, haben Menschen, denen in ihrer
 
Entwicklung Bewusstheit noch nicht zugewachsen war oder
 
die noch nicht gelernt haben, diese Fähigkeit zu verwenden,
 
geglaubt, dass nur das "Sichtbare", Antrieb und/oder Motiv,
 
das entscheidende Kriterium ihres Entscheidens sein könnte.
 
Wir müssen unseren Kindern bewusst machen, dass unser Denken
 
und Handeln natur.gegeben immer auf die Zukunft gerichtet ist.
 
Und dass das zu Lernende immer ein WOZU als Lernziel erfordert.
 
• • •
 
Wenn  unsere Bewusstheit  uns darauf aufmerksam macht und wir
 
verstehen, dass die Vorstellung, die wir von der Wirklichkeit
 
haben,  nicht  die Wirklichkeit selbst sein kann,
 
wir uns also bewusst machen müssen, dass
 
   unsere Vorstellung von der Wirklichkeit,
 
   die wir von Kindheit an entwickelt haben,
 
nur ein Modell  von der Wirklichkeit sein kann,
 
dann werden wir auch verstehen können,
 
wozu ein WOZU gesetzt werden muss.
 
Dass
 
Philosophie  und  Wissenschaftstheorie   genauso  wie
 
Religionen und andere  nicht  überprüfbare  Darstellungen
 
"keinen Boden unter den Füßen haben",  liegt daran,  dass
 
sie kein WOZU, keinen Sinn, keine Funktion haben, die
 
man verwenden kann.
 
Und weil man kein WOZU hat, dass man verwenden kann,
 
kann man auch nichts überprüfen.
 
Aufgrund der  absoluten Freiheit/Beliebigkeit,
 
etwas miteinander verbinden zu können,  können wir
 
als  Bedeutung  des Bezeichners  Wirklichkeit  setzen,
 
was immer wir wollen.  Ein Überprüfen ist ja nicht möglich.
 
Die Philosophie,  und  die ihr zugehörige  Wissenschaft
 
vom Wissenschaffen,  lehnt es ab, ein WOZU zu setzen.
 
    Dies ist eine Folge der  "Suche nach der Wahrheit".
 
Die DFG (Deutsche ForschungsGemeinschaft) hat 2018, wohl
 
aufgrund eines Hinweises, dieses Ziel aus ihrer Denkschrift
 
zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  gestrichen.
 
Einig sind sich aber alle darüber,  dass das WOZU
 
der Sinn-und-Zweck  eines Geschehens ist.
 
NUR:
 
Wenn die Philosophie und ihre Töchter es
 
grundsätzlich ablehnen, ein WOZU zu setzen,
 
ABER:
 
alles Geschehen, also alles was vorhanden ist,
 
ein WOZU erfordert,  um dauerhaft zu bleiben,
 
dann wird man sich fragen müssen, ob nicht der Glaube an
 
Übernatürliches  das Schaffen  überprüfbaren Wissens  verhindert.
 
Wir müssen uns bewusst machen, dass
 
die Menschheit  sich  -  wie alles Vorhandene  -
 
auf dem Wege eines Sich-Entwickelns befindet.
 
Das Erkennen der Grundgegebenheiten des Vorhandenens
 
hat gerade erst begonnen.  Nur ist auch dies
 
der Menschheit nicht bewusst.
 
 
Aufgrund des gerade beschriebenen Verhaltens der Philosophie
 
ist es bisher nicht möglich gewesen,  ein verwendbares Modell
 
des Wissenschaffens zu schaffen, mit der Folge, dass wir auch
 
kein brauchbares Modell des All‧versums oder des Uni‧versums
 
schaffen konnten.
 
Grundlegend ist erst einmal die Einsicht, dass
 
wir ein Modell schaffen müssen und dass
 
dieses Modell ein WOZU haben muss,
 
das wir setzen müssen.
 
Das zu schaffende Modell soll es uns ermöglichen, die
 
Funktionsweise des Geschehens  zu verstehen,  um mit
 
diesem Wissen,  erfolgreich denken und handeln zu können.
 
Grundlegend ist auch die Einsicht, dass alles Wissen,
 
das wir schaffen, immer ein "WOZU-Modell" ist,
 
und  dass  dieses Modell  immer ein Modell
 
des Vorhandenen oder der Wirklichkeit ist.
 
Weil die Aussage, die es zu überprüfen gilt,
 
sich auf Vorhandenes bezieht, und weil diese Aussage,
 
einem von uns gesetzten WOZU dienen soll, ist es
 
uns möglich, diese Aussage zu überprüfen.
 
Eine große Schwierigkeit, ein verwendbares Modell zu schaffen,
 
liegt darin, das alles Vorhandene sich ständig verändert,
 
Weil alles Vorhandene sich ständig verändert, bezeichnen
 
wir das Sich-ständig-Verändernde als  Geschehen°).
 
Eine weitere Schwierigkeit liegt darin, dass es
 
"dauerhaftes Geschehen"  gibt,  Geschehen,
 
das für eine, meist ungewisse Dauer,  dauerhaft bleibt
 
und sich nur "in Details im Inneren" verändert, und
 
dass es Geschehen gibt, das sofort wieder
 
in seine Elemente zerfällt.
 
Noch eine weitere Schwierigkeit liegt darin, dass alles,
 
was vorhanden ist,  durch die  Wirkungen
 
im Miteinander  eine Einheit  bildet.
 
 
Um in einer solchen, komplexen Situation herauszufinden,
 
wie das Vorhandene funktioniert, müssen wir uns an das halten,
 
was wir als "dauerhaftes Geschehen" vorfinden.
 
Der  EvolutionsSprung  vor etwa 14 Milliarden Jahren  hat durch
 
das Entstehen von ZentrumsRotation unter anderem bewirkt,
 
dass  Geschehen,  zumindest für eine gewisse Dauer,
 
dauerhaft bleiben kann.
 
Dies ermöglicht uns, die Regelmäßigkeiten, die das Vorhandene
 
in der Zeit seiner Existenz herausgefunden hat, zu studieren:
 
Regelmäßigkeiten, mit einer "Reifezeit" von 14 Millionen Jahren
 
sind sicherlich ein gutes "Vorbild" für die Regeln,
 
die wir für unser Miteinander finden müssen.
 
Mit den Prinzipien, die das Geschehen auf dem Wege
 
von Versuch-und-Irrtum herausgefunden hat, können wir,
 
auf der Basis begründeter Vermutungen,  ein Modell entwickeln,
 
das das Entstehen des Vorhandenen  verstehbar,  verwendbar
 
und  damit auch  überprüfbar  macht.
 
 
Um ein solches, ganzheitliches Modell zu entwickeln, müssen wir
 
eine virtuellen Standort "außerhalb" des All‧versums einnehmen,
 
um das Geschehen als Ganzes in den Blick nehmen zu können.
 
 
Desweiteren müssen wir - wie alle  Modell.schaffenden  -
 
von der Annahme ausgehen, dass dauerhaft Vorhandenes
 
die Basis unseres Wissenschaffens ist:
 
Nach den Erkenntnissen unserer Physik kommen als elementare
 
Teilchen  Quanten  in Frage.  Vielleicht auch als "Halb.quanten",
 
weil Quanten immer paarig auftreten,
 
 
Und mit der Beobachtung von Paarigkeit  auf der
 
grundlegendsten Ebene des Vorhandenen, können wir
 
die Vermutung aufstellen, dass es sich hierbei um ein
 
Prinzip des Werdens von Wirklichkeit handeln könnte.
 
 
Unsere Beobachtungen lassen darüberhinaus vermuten,
 
dass  Elementare  und  ihre  Verbindungen  sich
 
beliebig  miteinander  verbinden  können.
 
Beliebigkeit  ist die Quelle der Freiheit:
 
Wir können denken, was immer wir wollen.
 
Und wir können handeln,  was immer wir wollen,  wenn wir
 
die Regelmäßigkeiten unseres Uni‧versums beachten.
 
Weil alles, was vorhanden ist, eine Einheit bildet,
 
muss neu entstandenes Geschehen mit dem vorhandenen
 
verträglich sein. Anders hätte unser Uni‧versum nicht
 
14 Milliarden Jahre alt werden können.
 
Eine Einsicht/Erfahrung, die alle Menschen lernen
 
und ihrem Entscheiden zugrunde legen sollten.
 
 
Alle Modelle, die wir schaffen, müssen unterscheiden
 
zwischen dem Vorhandenen  und  der Wirklichkeit,
 
in der wir leben, unserem Uni‧versum.
 
Unser Uni‧versum ist ein Teil des Vorhandenen.
 
aber nur ein sehr kleiner Teil.
 
Vor 14 Milliarden Jahren hatte das Vorhandene soviel
 
Energie gespeichert, dass sich diese auf zwei miteinander
 
verschränkte Energiezentren aufteilen konnte, wodurch
 
die Zentral.rotation entstanden ist, die
 
unser Uni‧versum zusammen hält.
 
Die Bedeutung/Wichtigkeit/Funktionalität der Zentral.rotation
 
ist der Menschheit noch nicht bewusst geworden:
 
Erst durch die Verschränkung der beiden Energiezentren ist es
 
möglich geworden, einen Ort im Uni‧versum zu bestimmen.
 
Und dies erst ermöglicht es, regelmäßiges Geschehen als
 
VergleichsMaßstab zu verwenden, um  Entfernungen
 
sowie  die  Dauer eines Geschehens  zu bestimmen.
 
Rotation ist wohl das einzige Phänomen, das
 
Dauerhaft.Bleiben bewirken kann und das auch für
 
das Miteinander des Sich-Verbindens "verantwortlich" ist.
 
. . .
 
Weitere "Chancen" sind im Werk schon dokumentiert
 
und sollten noch hierhin übertragen werden
 
 
Das grundlegende Prinzip alles Vorhandenen, des All‧versums,
 
ist ein ständiges Sich-Verändern:
 
  •  ein ständiges Entstehen miteinander verträglichen Geschehens,
 
  •  ein ständiges Zerfallen nicht (mehr) verwendbaren Geschehens.
 
Dieses Prinzip gilt natürlich auch
 
für alles Geschehen in unserem Uni‧versum.
 
Was "sinnvoll" ist  für ein sich selbst.entwickendes System.
 
 
Um ein Modell des Geschehens von All‧versum und Uni‧versum
 
schaffen zu können, müssen wir setzen, wozu wir
 
dieses Wissen verwenden wollen.
 
. . .
xxx-
 
06  Der Zustand unserer Wirklichkeit
 
Uns fehlt  Wissen,  weil wir unsere Bewusstheit
 
nicht nutzen und unsere Verantwortung nicht tragen
 
Sehr geehrte Mitmenschen,
 
am Beginn eines Wissenschaffens muss gesetzt  werden,
 
wozu  das Wissen, das geschaffen werden soll,
 
verwendet werden soll.
 
Dieses WOZU macht es möglich, ein Kriterium zu bestimmen,
 
mit dessen Hilfe es möglich ist  zu entscheiden, ob die Antwort,
 
die wir gefunden haben, das Problem löst, das wir haben.
 
Diese so selbstverständlich klingende Einsicht hat unsere
 
Weltgemeinschaft der Wissenschaft noch nicht erkannt.
 
. . .
 
 
07  Das Werden der Wirklichkeit verstehen
 
Die  Wirklichkeit  ist das, was dauerhaft bleibt
 
Wissen  ist das, was überprüfbar bleibt
 
 
Das Grundprinzip der Wirklichkeit kann jeder leicht verstehen.
 
Das Grundprinzip der Wirklichkeit ist auf sich selbst anwendbar.
 
Dauerhaft.bleiben  ist das, was die  Wirklichkeit  ausmacht.
 
Wie wir beobachten konnten, bleibt nur das dauerhaft,
 
was ein  WOZU  hat,  was  verwendbar  ist.
 
In der Entwicklung unserer Spezies 'Mensch' ist bis heute aber
 
nur das für unser Verstehen dominant, was  sichtbar  ist.
 
Es ist daher verständlich,
 
  •  dass wir das für die Wirklichkeit halten, was wir wahrnehmen.
 
Und weil wir denken können, was immer wir wollen,
 
ist es verständlich,
 
  •  dass wir glauben, dass wir alles mit Denken lösen könnten.
 
Beides Irrtümer, die
 
unser Denken  und  unsere Entwicklung  blockieren:
 
Denn gerade weil wir denken können, was immer wir wollen,
 
kann nicht alles "richtig" sein, was wir denken.
 
Denken zu können, was immer wir wollen,
 
  •  ist möglich geworden, durch die Beliebigkeit mit der sich
"Bauteile" miteinander verbinden können.
 
  •  erfordert zu entscheiden, ob
das Entstandene dauerhaft bleiben kann.
 
  •  zeigt, dass die Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders
eine Voraussetzung ist  für das Werden der Wirklichkeit.
 
Eine zweite Voraussetzung für das Werden der Wirklichkeit
 
können wir nur als Vermutung beisteuern:
 
Dass, was sich miteinander verbindet, sind
 
dauerhaft vorhandene, elementare Teilchen.
 
Vermutlich das, was wir als  Quanten  bezeichnen.
 
Die in diesem Denkwerk als Elementare bezeichnet werden.
 
 
Wir können von dem, was vorhanden ist, nur das wahrnehmen,
 
was unsere Sinne uns "mitteilen.  Aber:
 
Aufgrund der Regelmäßigkeit des Vorhandenen wissen wir, dass
 
unser Uni‧versum nur ein sehr kleiner Teil  alles Vorhandenem  ist.
 
. . .
 
Die in diesem Denkwerk als Elementare bezeichnet werden.
 
 
Wohl das größte Hindernis, das
 
unser Denken  und  unsere Entwicklung  blockiert,
 
liegt in dem fehlenden Unterscheiden von WARUM und WOZU.
 
Unsere Wissenschafts.wissenschaftler haben nicht erkannt,
 
das WARUM und WOZU grundlegend verschieden sind.
 
Wir alle, sogar wikiVersity, glauben, dass
 
WARUM und WOZU das Gleiche wären.
 
xxx-
 
 
08  Wissen über Funktion und Struktur der Wirklichkeit schaffen
 
Sehr geehrte Mitmenschen,
 
wir Menschen haben noch nicht erkannt,
 
  •  dass das, was wir für die Wirklichkeit halten,
nur  Modell.vorstellungen  sind,  die  wir
 
uns  von Geburt an  gebildet haben.
 
  •  dass wir die Wirklichkeit NICHT verstehen können,
weil  wir   den  Unterschied   zwischen
 
WARUM und WOZU nicht erkennen:
 
Geschehen,  das  dauerhaft  bleiben  soll,
 
muss  gesteuert  werden.  Man benötigt
 
dazu  ein  WARUM ?  oder ein  WOZU ?
 
Mithilfe unserer Bewusstheit können wir
 
diesen Unterschied herausfinden.
 
Diesen Unterschied erkannt zu haben, wird der Menschheit
 
einen EntwicklungsSprung ermöglichen, der in seiner Bedeutung
 
dem Entstehen der ZentralRotation gleich kommen dürfte:
 
Die ZentralRotation hat das Entstehen unseres Uni‧versums
 
bewirkt  sowie  die Möglichkeit geschaffen, Entfernungen zu
 
bestimmen  und  dadurch auch  die Dauer eines Geschehens.
 
Beides Voraussetzungen  Geschehen zu steuern  und
 
Regelmäßigkeiten zu dokumentieren  (DNA zum Beispiel).
 
xxx-
 
 
Wenn wir erfolgreich handeln wollen, müssen wir überprüfen,
 
ob diese Vorstellungen richtig sind.
 
Die größte Schwierigkeit dabei ist, dass
 
sich alles ständig ändert
 
Der Menschheit fehlt in ihrer Entwicklung die Erkenntnis,
 
wodurch  die Wirklichkeit  dauerhaft bleibt.
 
Dies ist die Information, die uns fehlt,
 
um  verträglich miteinander  zu leben.
 
Geschehen  bleibt dann dauerhaft, wenn es durch
 
ein WOZU  in das Gesamtsystem eingebunden ist.
 
Das WOZU ist
 
  •  Ziel, Wirkung, ..., die wir setzen müssen
 
und das dann ermöglicht
 
  •  zu entscheiden, was zu tun,
 
  •  das Geschehen zu steuern  und
 
  •  zu überprüfen, ob das Ziel erreicht worden ist.
 
Die Menschheit hat noch nicht erkannt,
 
dass jeder von uns sich bewusst machen muss,
 
dass diese WOZU-Funktionen Vergleiche erfordern,
 
um zu  unter.scheiden  oder  zu  ent.scheiden.
 
Das "Ziel" des Sich.miteinander.Verbindens des Vorhandenens
 
ist  Dauerhaft.Bleiben. Es ist das einzig mögliche "Ziel".
 
Wie dieses "Ziel" erreicht werden konnte,
 
wird noch zu zeigen sein.
 
Für uns Menschen ist  das Bewusstwerden von
 
   Funktion  und  Bedeutung  des  WOZU
 
von überlebenswichtiger und evolutionärer Bedeutung.
 
Wir müssen uns dringend bewusst machen, dass
 
Alles was wir schaffen, ein WOZU erfordert.
 
Dies gilt vor allem für
 
  •  das Schaffen unserer KommunikationsMöglichkeiten  und
 
  •  das Setzen und Anwenden unserer Regeln des Miteinanders.
 
xxx-
 
 
Um Wissen über
 
die FunktionsStruktur der Wirklichkeit schaffen zu können,
 
müssen wir uns sowohl unsere Gegebenheiten bewusst machen
 
als auch die grundlegende Gegebenheit der Wirklichkeit, die
 
das Sich.Entwickeln dieser Wirklichkeit ermöglicht hat.
 
 
Um Funktion und Struktur der Wirklichkeit darstellen zu können,
 
fehlen uns grundlegende Erkenntnisse:
 
  •  Darstellen erfolgt mithilfe unserer Sprache.  NUR: Wir
haben noch nicht erkannt, wie Sprache geschaffen wird.
 
  •  Wir haben auch noch nicht erkannt, dass unsere Vorstellung
von der Wirklichkeit  NICHT  die Wirklichkeit ist.
 
  •  Wir haben auch noch nicht erkannt, dass
alles Vorhandene sich ständig verändert
 
 
Alle Gegebenheiten erfordern, dass wir uns ein überprüfbares,
 
verwendbares Modell von der Wirklichkeit schaffen,
 
um  erfolgreich handeln zu können.
 
Das 'um' ist hervorgehoben, weil alles was existent bleiben oder
 
eine Funktion (≡ Bedeutung) haben will, ein WOZU haben muss.
 
Weil auch diese existentiell so grundlegende Erkenntnis
 
der Mehrheit der Einzelnen noch fehlt, führt die
 
Beliebigkeit ≡ Freiheit des Entscheidens und Handelns
 
dazu,  dass auch heute noch
 
Egoismus  und  Gewalt  das Handeln der Menschheit steuern.
 
Auf leisen Sohlen zwar, um die Mehrheit der Einzelnen nicht
 
aufzuwecken, aber nicht minder wirksam  wie zu Zeiten
 
der  MenschenFresserrei  oder  Sklaverei
 
xxx-
 
 
09  Nur ein Schritt ist es bis in die Freiheit des Denkens
 
Unsere derzeitige Sprache verhindert unser Verstehen
 
Darstellung unterbrochen, um
 
zunächst Kapitel 1 zu schaffen.
 
Wenn wir einmal einen Moment inne.halten könnten, um
 
zu überlegen, wo unser Denken beginnen müsste, dann
 
würden wir als Antwort finden: Es sind die Religionen,
 
die bereits ihre Antworten gesetzt haben.  Zwar jede
 
eine eigene, aber alle um das Miteinander zu regeln.
 
Dass beliebig viele Antworten möglich sind, zeigt auf,
 
dass es uns frei steht  zu denken, was immer wir wollen.
 
Dies ist die Beliebigkeit, mit der sich Elementares
 
miteinander verbinden kann: Die Voraussetzung, damit
 
ein Werden von Wirklichkeit überhaupt möglich ist.
 
Um entscheiden zu können, wenn wir handeln wollen, müssen
 
wir ein Ziel setzen, ein WOZU. Das Vorhandene, das wir als
 
Natur bezeichnen, hat als WOZU nur eine Möglichkeit:
 
Dauerhaft.Bleiben
 
Die Religionen haben diese Zielsetzung "übernommen" und
 
den Menschen ein ewiges DauerhaftBleiben versprochen.
 
Ein Versprechen,  das  nicht  überprüfbar ist  und  das
 
in Folge der unterschiedlichen Versprechungen
 
ins Gegenteil geführt hat.
 
 
Dauerhaft.Bleiben erfordert ein MIT.einander. Eine Erkenntnis,
 
die wir aus der Entwicklung des Vorhandenen gewinnen können.
 
Ein Miteinander erfordert die Möglichkeit, sich zu verständigen.
 
Weil unsere Spezies noch nicht erkannt, dass wir uns Sprache
 
schaffen müssen und zwar über das, was vorhanden ist, wissen
 
wir auch nicht, wie dies möglich ist.
 
Uns fehlt eine, die entscheidende, Erkenntnis:
 
Alles Geschehen bedarf eines WOZUs, muss "gebraucht werden",
 
wenn es dauerhaft bleiben soll.
 
Was anderen Lebewesen vermutlich nicht möglich ist,
 
ist,  die Bewusstheit  zu nutzen,  die uns Menschen
 
in der Entwicklung unserer Spezies zugewachsen ist.
 
Auch wenn wir noch nicht erkannt haben, dass es
 
unserer Sprache an der notwendigen Bestimmtheit fehlt,
 
   (Was hiermit gemeint ist, wird noch zu zeigen sein.)
 
verstehen wir aber, dass wir uns etwas vorstellen können,
 
  •  das noch nicht geschehen ist  oder
 
  •  das auch gar nicht geschehen kann.
 
Um aber Handeln zu können, müssen wir die Wirklichkeit,
 
das was vor sich geht, das Geschehen, verstehen:
 
Wir müssen uns ein überprüfbares Modell schaffen
 
von der Wirklichkeit, in der wir leben, das wir dann als
 
Mater verwenden können, um erfolgreich handeln zu können.
 
Was den meisten Menschen noch nicht bewusst ist:
 
Unsere Vorstellung von Wirklichkeit ist nicht die Wirklichkeit.
 
Unsere Vorstellung ist ein Modell von der Wirklichkeit
 
 
Die Bezeichner und Begriffe, die wir verwenden, sind nicht überprüfbar. Weil wir nicht wissen, dass wir nur das WOZU des Bezeichneten verwenden können, um das Bezeichnete identifizieren zu können.
 
Um die Wirklichkeit beschreiben zu können, sollten wir von der Beobachtung ausgehen, dass alles Vorhandene sich ständig verändert, 'Geschehen'  ist.
 
Geschehen beschreiben wir bisher mithilfe des Sichtbaren, dem was schon Geschehen ist. Wir zweigen die Ursachen auf und sprechen von dem WARUM, von der Kausalität.
 
Damit sind wir in eine Sackgasse geraten.
 
Die Komplexität des Geschehens können wir mit einer Gegebenheit nicht erfassen.
xxx
 
Um Geschehen beschreiben zu können, sollten wir unterscheiden
 
zwischen dem Vorher und dem Nachher und dann versuchen herauszufinden, wozu das Nachher und wozu das Vorher "gut sind", welche Funktion das Nachher und welche Funktion das Vorher hat.
 
Es ist das WOZU, das Nachher, das, was dauerhaft bleibt,
 
das Miteinander, das die Wirklichkeit ausmacht.
 
 
Um ein überprüfbares Modell schaffen zu können, müssen wir
 
in der Lage sein, dem Bezeichner 'Modell' die notwendige
 
Bestimmtheit zu geben, was 'Modell' bedeuten soll, sprich:
 
wie zu erkennen ist, ob etwas ein Modell ist oder nicht.
 
Was uns daran hindert, diesen Schritt zu tun, sind die
 
un.überprüfbaren Modelle, die unsere Eltern und Lehrer uns
 
im Aufwachsen verinnerlicht haben. Weil diese Bindungen an unsere
 
Eltern und Lehrer sehr stark sind, wagen wir es nicht, uns von diesen
 
un.überprüfbaren Modellen zu lösen. Gerade auch deshalb nicht,
 
weil diese Erzählungen schon die Antworten geben, nach denen wir
 
als Wissenschaffende eigentlich suchen sollten.
 
 
Seit Anfang des 20.Jahrhunderts  wissen wir,  dass
 
unser Uni‧versum nur etwa ein Fünftel dessen ist,
 
was vorhanden sein muss.
 
Nur dieses Fünftel ist das, was wir als DauerhaftVorhanden
 
wahrnehmen können. Wir müssen uns also ein Modell schaffen,
 
welches das DauerhaftBleiben unseres Uni‧versums und
 
das ständige SichVerändern alles Vorhandenen
 
verwendbar ≡ überprüfbar beschreibt.
 
Das SichEntwickeln unseres Uni‧versums wie auch des All‧versums
 
ist ein stetiger Prozess, zu dem auch wir, sprich unsere Spezies,
 
gehören, was wir aber noch nicht wirklich wahrgenommen haben.
 
Deshalb der Vorschlag:  Wir müssen unsere Bewusstheit nutzen,  um
 
uns aus dieser Abhängigkeit zu lösen  und  alles Vorhandene
 
als GeschehensEinheit betrachten.
 
 
Um eine verwendbares, und damit überprüfbares, Modell der
 
Wirklichkeit zu schaffen, ist es sinnvoll mit dem zu beginnen,
 
was wir beobachten konnten:
 
  •  Alles Vorhandene setzt sich zusammen aus Elementaren,
materialen Teilchen, die in beliebiger Menge vorhanden sind.
 
  •  Elementare können sich, durch die Freiheit  sich zu  bewegen,
mit Energie aufladen  und
 
  •  Elementare können sich  beliebig  miteinander verbinden.
 
 
Die Freiheit des SichAufladens mit Energie  und  die
 
Beliebigkeit  des  SichMiteinanderVerbindens  sind
 
Chance und Voraussetzung dafür, dass Geschehen
 
dauerhaft werden  und  sich entwickeln können.
 
•  •  •
 
Die Menschheit hat aber ihre Bewusstheit noch nicht dazu
 
verwendet, sich ein Modell des Geschehens zu schaffen,
 
in dem wir leben.
 
Der wichtigste Schritt zu einem überprüfbaren Modell ist, sich
 
von der Vorstellung zu lösen, dass das, was wir mit
 
den Sinnen erfahren, die Wirklichkeit sei.
 
Um die Komplexität des Geschehens erfassen und darstellen
 
zu können, sind mehrere Beobachtungsstandorte erforderlich.
 
Ein überprüfbarer Vorschlag:
 
  •  Alles verändert sich ständig  (≡ Ablauf)
 
  •  Alles steht mit Allem in Verbindung  (≡ Aufbau)
 
Diese GrundlagenForschung hat aufgewiesen, dass über das
 
WAS und über das WARUM des Veränderns hinaus, dass
 
Noch.nicht.Sichtbare,  das WOZU,  es ist,  welches
 
  •  die Entwicklung des Geschehens bewirkt/steuert,
 
  •  die Bedeutung der Sprache setzt,
 
  •  die Grundlage alles Entscheidens ist (vgl. §313 BGB)
 
•  •  •
 
Ein EntwicklungsSprung tut not.
 
Wir müssen lernen zu unterscheiden
 
zwischen den Bedeutungen von WARUM und WOZU.
 
Der Menschheit ist nicht bewusst, dass $313 BGB nur
 
ein Notbehelf ist. Dieser "Notbehelf" macht aber deutlich,
 
dass als EntscheidungsGrundlage auch dann ein WOZU zu
 
verwenden ist, wenn es nicht ausdrücklich und/oder
 
schriftlich dokumentiert wurde.
 
Es ist allen Menschen möglich zu verifizieren, dass nicht
 
nur unser Entscheiden ein WOZU als Kriterium verwendet,
 
sondern dass auch die Natur, das Vorhandene, das WOZU als
 
UnterscheidungKriterium "verwendet":  Das DauerhaftBleiben
 
Ob ein Geschehen erfolgreich war, "sein" WOZU verwirklichen
 
konnte, ob eine Entscheidung richtig und ob die Steuerung des
 
Geschehens zielgenau war,  kann IMMER erst im Nachhinein
 
festgestellt werden,  ganz gleich ob Natur oder Kultur.
 
Dass wir Menschen  NICHT  zwischen WARUM und WOZU
 
unterscheiden können, hat mehrere Gründe:
 
    Uns Menschen ist noch nicht bewusst geworden, welche
Chancen uns mit dem Zuwachsen der Bewusstheit
 
zugewachsen sind.
 
Weil uns dies noch nicht bewusst geworden ist, können wir
 
auch kein Wissen über das Verwenden dieser Fähigkeit
 
an unsere Kinder weitergeben.
 
     Uns ist auch noch nicht bewusst geworden, dass wir die
Wirklichkeit nur in Form eines Modells darstellen können.
 
Weil wir nicht unter.scheiden zwischen WARUM und WOZU,
 
mischt sich in unser Ent.scheiden - von uns unbemerkt -
 
das WOZU mit ein, welches andernfalls fehlen würde.
 
Was nicht mehr möglich ist, wenn wir
 
die Entscheidung schriftlich gefasst haben.
 
Was zum "Notausgang" des §313 BGB geführt hat.
 
Geschehen ist ein SichVerändern.  Unser Handeln weiß dies
 
intuitiv  und  steuert daher unser Wirken auf ein WOZU zu,
 
das WIR  gesetzt haben ( oder  ANDERE  für uns).
 
Das Einfügen des §313 in das BGB bedeutet,
 
dass wir "eigentlich" erkannt haben, dass das WOZU
 
die Grundlage unseres Entscheidens ist und nicht das WARUM.
 
Verständlich wird das Verhalten der Menschheit, wenn wir uns
 
bewusst machen,  dass wir  und  unser Uni‧versum
 
ein  EntwicklungsGeschehen  sind.
 
Den EntwicklungsSprung, der notwendig ist, müssen wir selber
 
bewirken. NUR:  Für diesen EntwicklungsSprung müssen wir
 
gerade die Fähigkeit verwenden, deren Möglichkeiten es
 
erst noch zu erkennen gilt.
 
•  •  •
 
Weil das WOZU in der Zukunft liegt und wir es nicht sehen
 
können, ist unser Wissenschaffen in eine Sackgasse geraten.
 
Weil unsere Spezies schon früh in ihrer Entwicklung wissen wollte,
 
wie das Geschehen funktioniert, haben Engagierte Erzählungen
 
erfunden, wie wir das Miteinander regeln sollten und welches
 
WOZU wir als oberstes EntscheidungsKriterium setzen sollten.
 
Weil  die Beliebigkeit des MiteinanderVerbindens  und  die
 
Freiheit des Denkens  die Grundbedingungen allen Werdens sind,
 
konnten beliebig viele, gut gemeinte, wenn auch unterschiedliche
 
Erzählungen entstehen.
 
Erzählungen, die es bis in den Turm der Wissenschaft geschafft
 
haben  und  die dort  neben den Forschern aktiv sind,
 
die sich bemühen, überprüfbare Grundlagen
 
des Werdens der Wirklichkeit zu schaffen.
 
xxx-
 
•  •  •
 
Mit dem Entstehen der ZentrumsRotation vor 14 Milliarden Jahren
 
wurde mit dem Zusammenwirken der beiden EnergieZentren von
 
ZentriPetal- und ZentriFugal-Kraft die evolutionäre Entwicklung
 
unseres Uni‧versums erst möglich:
 
Das Zusammenwirken dieser beiden Kräfte hielt das in
 
unserem Uni‧versum Vorhandene an einem bestimmbaren Ort.
 
Dadurch wurde es nicht nur möglich, den Ort des Geschehens
 
zu bestimmen, sondern es wurde auch möglich, die Dauer
 
des Ablaufs des Geschehens (≡ Zeit) zu bestimmen.
 
•  •  •
 
Diese Entdeckung ist nur dann
 
ein Schritt in die Freiheit des Denkens, wenn
 
wir erkennen, dass es das WOZU  ist, das die Bedeutung,
 
den Sinn, den Verwendungszweck, die Wirkung, das Miteinander
 
des Geschehens ausmacht.
 
Für unsere IngenieurWissenschaften sowie unsere Wirtschaft- und
 
Sozial.Wissenschaften ist diese Erkenntnis eine
 
Selbstverständlichkeit.
 
Unseren beiden grundlegendsten Wissenschaften, den
 
Rechts- und den Sprach-Wissenschaften fehlt dieses Erkenntnis.
 
Für alle, Was-auch-immer-Schaffende, ist es selbstverständlich,
 
dass sie sich ein Ziel, ein WOZU, setzen.
 
Andernfalls wäre es nicht möglich,  Entscheidungen zu treffen.
 
Der Maßstab für unsere grundlegenden Entscheidungen können nur
 
die Regelmäßigkeiten des Vorhandenen sein, der Wirklichkeit.
 
Das Vorhandene hat in den 14 Milliarden Jahren seiner
 
Entwicklung herausfinden können, welche Regelmäßigkeiten
 
DauerhaftBleiben ermöglichen.
 
Wir täten gut daran, wenn wir uns diese "Erfahrungen"
 
zu eigen machen würden.
 
 
10  Die Menschheit steckt fest  ・  in ihrer Wahrnehmung
 
Der Entwicklungsstand der Menschheit
 
Hallo Mitmenschen,
 
die Folgen sind schwerwiegend:
 
Die gesamte Menschheit lebt noch in dem Glauben, dass
 
das, was wir wahrnehmen könnten, die Wirklichkeit sei.
 
Das, was wir wahrnehmen können, sind aber nur einzelne Wirkungen
 
der Wirklichkeit.  Wir müssen uns,  aus möglichst vielen,  einzelnen
 
Wirkungen eine 'Modell.vorstellung' von der Wirklichkeit schaffen.
 
Die Folgen, dass wir glauben, dass das, was wir wahrnehmen
 
die Wirklichkeit sei, sind deshalb schwerwiegend, weil wir nicht
 
mehr nach Struktur und Funktionieren des Uni‧versums suchen,
 
in dem wir leben.  Wissen,  das wir verwenden könnten, um
 
möglichst lange zu leben. Konkrete Beispiele:
 
Weil wir nicht erkannt haben, dass es bei allem, was geschieht,
 
immer um die Wirkung geht, haben wir nicht verstanden,
 
dass wir und  wie wir  Regeln schaffen  müssen,
 
um uns miteinander verständigen zu können und
 
um miteinander leben zu können.
 
Wohlgemerkt: 
 
Es ist die noch unsichtbare Wirkung unseres Entscheidens
 
über die wir entscheiden müssen:
 
Unserer Sprachwissenschaft ist nicht bewusst, dass sie
 
uns zeigen muss, wie man Sprache schafft und verwendet.
 
Dass man einen Begriff nur dadurch schaffen kann, dass man
 
für einen Bezeichner angibt, welche Wirkung das hat,
 
das man bezeichnen will.
 
Unserer Rechtswissenschaft ist nicht bewusst, dass sie Regeln
 
verwenden muss, um über die Wirkungen unseres Handelns
 
zu urteilen.
 
Man kann nicht urteilen, wenn wir noch keine
 
Regeln geschaffen haben (≡Gemeinnützigkeit).
 
Analogien nutzen die naturgegebene Beliebigkeit,
 
beseitigen sie aber nicht.
 
Analogien verlagern die Gesetzgebung auf die Rechtsprechung.
 
Die Beliebigkeit (≡Freiheit) als naturgegebene Möglichkeit
 
des  Entscheidens und Entwickelns  bedarf
 
überprüfbarer Regeln des Miteinanders.
 
Die Beliebigkeit (≡Freiheit) als Möglichkeit des Antwortens
 
bedarf einer überprüfbaren Setzung//Vereinbarung.
 
WOZU die Antwort verwendet werden soll.
 
Die Beliebigkeit (≡Freiheit) als Möglichkeit
 
Regeln des Miteinanders zu schaffen (≡Gesetze),
 
bedarf einer überprüfbaren, konkret
 
bestimmbaren Setzung/Vereinbarung.
 
 
Das Uni‧versum, in dem wir leben hat sich aus dem entwickelt,
 
was vorhanden ist. Alles, was versucht neu zu entstehen,
 
muss,  um dauerhaft zu bleiben,  im Gesamt des
 
Vorhandenen  eine Funktion übernehmen,  die
 
zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beiträgt.
 
Der gesamten Menschheit fehlt diese Erkenntnis.
 
Alles was wir schaffen  und  alles, was das Vorhandene schafft,
 
hat eine Funktion  (≡Aufgabe, ≡Sinn, ≡Zweck, ≡WOZU, ≡...,)
 
Wenn wir etwas schaffen wollen, dann müssen wir
 
ein WOZU setzen.
 
 
Weil immer ein WOZU erforderlich ist, um entscheiden zu können,
 
lassen sich Intentionen wie 'Neutralität' oder 'Objektivität'
 
nicht als verwendbare Begriffe fassen.
 
Weil unser Entwicklungsstand diesen Erkenntnisschritt
 
noch nicht geschafft hat, sind unser Wissenschaffen und unser
 
Mit.einander ein chaotisches und zerstörerisches Gegen.einander.
 
 
Wikipedia zeigt die Bereitschaft der Welt, mitzuwirken an dem
 
Sich-Entwickeln der Menschheit. Nur sind die Mitwirkenden nicht
 
auf dem Entwicklungsstand, der dafür notwendig wäre, weil die
 
Menschheit diesen Entwicklungsstand noch nicht erreicht hat:
 
Die Menschheit hat noch nicht erkannt, dass
 
  ALLES  ein 'ausführbares' WOZU  erfordert.
 
 
11  Wissenschaffen - WissenschaftsWissenschaft
 
Die Grundgegebenheiten des Vorhandenen
 
sind die Grundlage unseres Wissenschaffens
 
Der Entwicklungsstand der Menschheit
 
Weil wir Menschen  noch nicht  gelernt haben,
 
unsere Bewusstheit einzusetzen,
 
um die Wirklichkeit zu erkunden, befindet sich unser
 
Entwicklungsstand noch auf dem Stand unserer Vorfahren.
 
Weil Lebewesen "einen sicheren Hafen" suchen, klammern
 
sie sich gerne an  Physikalisch-Materiales  oder
 
an  das Denken ihrer ArtGenossen.
 
Unsere Vorfahren haben vermutet, dass die Grundgegebenheiten
 
des Vorhandenen physikalischer Natur sein müssten, weil alles,
 
was ihnen begegnete, physikalischer Natur war.
 
Und für das Unerklärliche haben sie Erzählungen erfunden,
 
die aber nicht überprüfbar sind.
 
Diese Vermutung, dass Menschen sich so verhalten, wird bestätigt
 
dadurch, dass viele Professoren der WissenschaftsWissenschaft
 
zusätzlich Physik studiert haben.
 
Weil dieser Ansatz über die Physik und das Physische
 
die Wirklichkeit nicht vollständig erfassen konnte, ist
 
eine neue Wissenschaft entstanden, die MetaPhysik.
 
Aber auch, wenn es sich um ein META.wissenschaft handelt,
 
der Bezug, die Anbindung an das Physische, ist geblieben.
 
Die WissenschaftsWissenschaft konnte bisher nicht
 
aus ihrer Sackgasse herausfinden.
 
 
Um die Mauer, die unser Denken blockiert,
 
zu übersteigen, setzen wir:
 
Zum Betrachtungsbereich des Wissenschaffens gehört:
 
Alles was vorhanden ist
 
Dies berücksichtigt, dass unser Uni‧versum nur etwa
 
ein Zwanzigstel dessen ausmacht, was vorhanden ist.
 
Dies erfordert einen ganzheitlichen, virtuellen Ansatz, der
 
uns Menschen möglich ist,  mithilfe unserer Bewusstheit.
 
Und dies erfordert auch  zu verstehen, dass alles, was man
 
von der Wirklichkeit weiß, nur Vorstellungen sind.
 
Modelle, mit denen wir unser Handeln planen können.
 
Modelle, die wir uns von Klein auf geschaffen haben,
 
und die wir für Realität selbst halten.
 
 
12  Die Sackgasse: Unserem Denkens fehlen
 
 
 •  die Erkenntnis, dass unsere Vorstellungen Modelle sind,
 
 •  dass das WOZU,  alles  entscheidet  und  steuert  und
 
  •  dass es die REGELN des Miteinanders sind,
die das Dauerhaft.bleiben bewirken
 
Das WOZU, das entscheidet und steuert
 
Wir müssen uns bewusst machen, dass das, worüber
 
wir entscheiden, die  Wirkung  ist, das WOZU,
 
und nicht die Ursache , das WARUM.
 
 
Weil unsere Wissenschafts.wissenschaftler nicht erkannt haben,
 
das WARUM und WOZU grundlegend verschieden sind, glauben
 
wir alle, sogar wikiVersity, die Universität der Allgemeinheit,
 
dass WARUM und WOZU das Gleiche wären.
 
WARUM und WOZU lassen sich aber leicht unterscheiden:
 
Wenn wir ein Geschehen in Bewegung setzen wollen, dann
 
müssen wir wissen  WOZU, um das Geschehen steuern zu können.
 
 
Ein Geschehen ist das WAS.  Jedes Geschehen
 
ist Teil eines Ganzen, das sich ständig verändert.
 
Um ein Geschehen zu verstehen, müssen wir seine Vergangenheit
 
kennen, zum Beispiel seinen Antrieb: Das ist der WARUM.komplex.
 
Um das Geschehen steuern zu können, müssen wir seinen
 
Verwendungszweck kennen: Das ist der WOZU.komplex.
 
WOZU richtet unseren Blick auf die Zukunft,
 
WARUM richtet ihn auf die Vergangenheit.
 
Alles Geschehen, das dauerhaft bleiben soll,
 
erfordert Regeln, die das Geschehen steuern.
 
Es sind diese Regeln, die bewirken, dass
 
das Geschehen dauerhaft bleibt.
 
Das bedeutet: Entscheiden tun wir immer
 
mit dem Blick auf die Zukunft.
 
Alles was wir Tun, ist immer auf die Zukunft gerichtet.
 
ALLES Tun erfordert immer ein WOZU, das wir setzen müssen.
 
Alles Geschehen des Vorhandenen, der Natur, verwendet als
 
"Zielsetzung", sprich: WOZU, das Dauerhaft.bleiben.
 
 
Unsere Wissenschaft hat - wohl noch unbewusst - begonnen,
 
statt im WAS-WARUM stecken zu bleiben, ihrer Forschung
 
das WAS-WOZU als Sichtweise zu Grunde zu legen:
 
  •  auf die Wirklichkeit,  um die Regeln zu entdecken,
mit denen wir Wirklichkeit steuern können
 
  •  auf die Sprache,  um die Regeln setzen zu können,
mit denen wir uns verständigen können
 
  •  auf das Recht,  um die Regeln des Miteinander zu setzen.
 
 
13  Dauerhaft.bleiben - Der lange Weg zum Miteinander
 
 
14  Ich entscheide selber!
 
Die Freiheit des MIT.einanders erschafft die Wirklichkeit
 
Den Entwicklungssprung zu erkennen, muss Jeder selbst bewirken.
 
Den Entwicklungssprung zu erkennen und zu verstehen,  ist einfach:
 
Um das WOZU miteinander setzen zu können,
 
sich miteinander "ins Benehmen setzen":
 
Materie, Energie und Organisation  sind die drei Elemente,
 
die das Geschehen, die die Wirklichkeit ausmachen, tragen.
 
Das WOZU ist das Ziel, das das Geschehen steuert.
 
 
15  Wissen, das der Menschheit fehlt
 
Die Freiheit des Entscheidens
 
ermöglicht das Werden der Wirklichkeit
 
Sehr geehrte Mitmenschen
 
das Werden der Wirklichkeit ist ein Sich-miteinander-Verbinden
 
elementarer, mit Energie geladener, verbindungsfähiger Teilchen.
 
Diese Beliebigkeit des Sich.verbindens ist die
 
Freiheit des Entscheidens, die wir Menschen anstreben.
 
Nur:
 
Weil wir denken und handeln können, was immer wir wollen,
 
haben einige Mitmenschen diese Freiheit genutzt, um uns
 
in die Irre zu führen und unser Vermögen für sich zu nutzen.
 
Weil ein Dauerhaft.bleiben nur als Miteinander möglich ist,
 
Verwenden einige Menschen falsche Informationen oder Gewalt,
 
um unser Vermögen für sich zu nutzen.
 
xxx
 
 
 
16  Wissen, das der Menschheit fehlt
 
Das WOZU der Wirkung ermöglicht
 
die Steuerung des Geschehens
 
Wenn wir verstehen wollen, wie die Wirklichkeit, in der wir leben,
 
funktioniert, dann doch deshalb, damit unser Handeln
 
erfolgreich werden soll.
 
Alles Geschehen, das dauerhaft bleibt, ist ein
 
regelmäßiges Geschehen:  Der ausführende Teil des Geschehen,
 
wird durch einen regelnden Teil des Geschehens gesteuert.
 
Der regelnde Teil entscheidet  anhand der Zielsetzung,
 
des WOZUs, das WIE des ausführenden Teils des Geschehens.
 
Das WOZU der Natur, des Gegebenen, ist Dauerhaft.bleiben
 
Dauerhaft.bleiben  wirkt wie eine NaturKonstante.
 
Eine andere Möglichkeit hat das Naturgegebene nicht.
 
Das Werden der Wirklichkeit erfordert Zweierlei:
 
Materiale Teilchen  und  die Freiheit (≡ Beliebigkeit),
 
sich miteinander zu verbinden. Das Überprüfen des Geschehens auf
 
Wirksamkeit  und  Verträglichkeit  erfolgt erst  im Nachhinein.
 
Wenn das Setzen eines WOZUs vor jedem Überprüfen erfolgt,
 
dann bedeutet dies, das  Entscheiden  ein Grundrecht  ist,
 
das wir als EntscheidungsFreiheit  in unserer Verfassung als
 
unveräußerliches Grundrecht jedes Einzelnen verankern müssen.
 
 
Elementare und ihre Verbindungen können sich "versuchsweise",
 
das heißt, auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum,
 
miteinander verbinden.
 
Wenn das Mit.einander.verbinden erfolgreich war, dann
 
muss das neue Geschehen mit dem vorhandenen
 
verträglich sein  und  zum Dauerhaft.bleiben
 
des Ganzen beitragen.
 
Dass dieses Verhalten sinnvoll ist, hat Unser Uni‧versum
 
in den 14 Milliarden Jahren seiner Existenz bewiesen.
 
xxx
 
Alles verändert sich ständig. Weil wir dies nur durch Wirkungen
 
erfahren können, müssen wir uns - jeder selber - eine
 
Modell-Vorstellung von dem schaffen, was vor sich geht.
 
Dauerhaft.vorhandene, materiale Teilchen können/konnten
 
"im freien Fall" Energie speichern und waren dadurch in der Lage
 
sich miteinander zu verbinden.
 
. . .
 
 
17  Das Vorab zu einem Entwicklungssprung
 
Wir Menschen können mithilfe unserer Bewusstheit
 
unsere Entwicklung in die eigene Hand nehmen, um zu entdecken:
 
 
Wenn wir glauben, dass das, was unsere Sinne uns mitteilen,
 
sei die Wirklichkeit, dann ist das nicht richtig.
 
Das, was unsere Sinne uns mitteilen, sind Informationen aus der
 
Wirklichkeit. Wir haben gelernt, uns mit diesen Informationen
 
Modell-Vorstellungen  zu bauen, mit deren Hilfe wir uns
 
in der Wirklichkeit zurechtfinden können
 
Deshalb müssen wir als Erstes herausfinden,
 
wie  Wissenschaffen  geht.
 
 
Und als Zweites müssen wir herausfinden, wie wir die
 
Komplexität des Vorhandenen in ein Modell auflösen können.
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat sich verklemmt in dem Glauben,
 
das Vorhandene wäre rein stofflich zu verstehen, und daher
 
das Feld zur Grundlage ihres Denkens gemacht,
 
das auch die Physik bestellt.
 
Wir können die Wirklichkeit, in der wir leben, aber nur verstehen,
 
wenn wir alles Vorhandene zur Grundlage unser Forschen nehmen.
 
Ganzheitliches Denken findet sich in der Organisationstheorie
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Organisationstheorie  unter
 
"Systemtheoretische Ansätze": Systemtheorie sowie Kybernetik
 
"Beiden übergreifenden Wissenschaften liegen Denkweisen
 
zugrunde, die oft als ganzheitliches Denken bzw. Lenkung von
 
Systemen charakterisiert werden. Kernaussage ist, dass soziale
 
Systeme über die Fähigkeit zur Selbstorganisation verfügen und
 
hierbei Verhaltensregeln weiterentwickeln. Demnach entstehen
 
nach der Systemtheorie und Kybernetik Strukturen von selbst"
 
(abgerufen am  17.01.2026)
 
Was - aufgrund der Selbstbeschränkung der Philosophen -
 
uns Menschen noch nicht in den Sinn gekommen ist  ist, dass
 
mit dem Entstehen der Zentrums.rotation vor 14 Milliarden Jahren
 
auch die Selbst.organisation unseres Uni‧versum eingesetzt hat,
 
die auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum  die Strukturen
 
gefunden hat, die dauerhaft bleiben.
 
Das Kreieren einer MetaPhysik,  statt den Weg
 
zu einer  ganzheitlichen Wissenschaft  zu suchen,
 
hat die Sackgasse unseres Denkens nur breiter gemacht.
 
Die nachfolgenden Forschungsergebnisse werden zeigen,
 
dass man auch bei der Selbstorganisation unseres Uni‧versums
 
unterscheiden muss zwischen Veränderungen die langfristig
 
stattfinden (≡ Aufbau."organisation") und Veränderungen,
 
die sich kurzfristig ereignen (≡ Ablauf."organisation").
 
Und um die kurzfristigen Geschehen verstehen und steuern
 
zu können, haben wir  - intuitiv -  drei funktionale Begriffe
 
geschaffen, die wir aufrufen können mit  WAS,  WARUM,  WOZU:
 
WAS  -  Das zu steuernde  und  das steuernde Geschehen
 
WARUM  -  Motiv und Antrieb des Geschehens
 
WOZU  -  Ziel, Verwendungszweck, ... des Geschehens
 
Dieses als Vorab ist deshalb so wichtig, weil uns noch nicht
 
bewusst geworden ist, dass das  WOZU  das ist, das
 
  •  das ausführende WAS steuert,
 
  •  ein Wiedererkennen möglich macht  und  deshalb
 
  •  sowohl ein Überprüfen unseres Wissens
 
  •  als auch ein Wiederverwenden ermöglicht.
 
Ob dies die Sackgasse in ihrer ganzen Breite ist, wird
 
die Wissenchafts.wissenschaft noch überprüfen müssen.
 
 
18  Wissenschaffen verstehen
 
Wir Menschen haben uns soweit entwickelt, dass wir die
 
Chance haben, die Wirklichkeit, in der wir leben,
 
mit Hilfe unserer Bewusstheit zu verstehen.
 
Aber wir haben nicht einmal damit begonnen.
 
Im Gegenteil:  Wir blockieren uns selber:
 
Wir haben der Philosophie die GrundlagenForschung überlassen.
 
Die Philosophie aber lehnt es ab, ein WOZU zu setzen.
 
(1)  Auch die Wissenschafts.wissenschaft setzt kein WOZU
 
(2)  und nimmt die Physik zur Grundlage ihres Denkens
 
·
 
(1)  Auch die Wissenschafts.wissenschaft setzt kein WOZU
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat die Grundgegebenheiten
 
des Wissenschaffens noch nicht schaffen können:
 
Überprüfbarkeit
 
- Das Sine-qua-non der Wissenschaftlichkeit
 
Dokumentierbarkeit
 
- Die Möglichkeit, die Wirklichkeit hand.habbar zu machen.
 
Unter.scheidbarkeit - Ent.scheidbarkeit
 
- Die Möglichkeit Scheidungen treffen zu können
 
Alle diese Gegebenheiten erfordern, ein WOZU zu setzen.
 
Unser wissenschaftswissenschaftlicher Wissensstand hat den
 
für das Prädikat 'wissenschaftlich-überprüft' erforderlichen
 
"Qualitäts.standard" noch nicht erreicht.
 
Wir haben den Unterschied zwischen  WARUM  und  WOZU,
 
der für das Verstehen der Wirklichkeit entscheidend ist,
 
nicht einmal bemerkt.
 
Im Gegenteil. Das freie, für die ganze Welt zugängliche
 
https://de.wiktionary.org/wiki/wozu listet  als erstes Synonym:
 
[1] warum, . . . (abgerufen am  15.01.2026)
 
Der Unterschied zwischen  WARUM  und  WOZU  ist
 
für ein bewusstes Denken grundlegend:
 
Alles Geschehen, das  dauerhaft bleibt,  ist
 
gesteuertes Geschehen.
 
Was nicht möglich wäre, wenn es kein WOZU gäbe.
 
Die  Rechtswissenschaft  hat mit §331 BGB eine erste Ahnung
 
gezeigt, ist aber bei Absatz(2) noch nicht mit sich im Reinen.
 
Die  Sprachwissenschaft  hat noch nicht erkannt,
 
dass man  Sprache schaffen  muss und dafür
 
die  Bedeutung setzen  muss als WOZU
 
WOZU fragt nach der Wirkung, die in der Zukunft liegt.
 
Und WARUM ? Fragt nach ... ?
 
·
 
(2)  Die Wissenschafts.wissenschaft nimmt, wohl unbewusst,
das gleiche Feld zur Grundlage ihres Denkens wie die Physik.
 
Dies ist eine sich selbst einschränkende Sichtweise, die zu
 
einer sich selbst einschränkenden Denkweise geführt hat.
 
Weil wir auf Grund dieser eingeschränkten Denkweise nicht
 
alle Erkenntnisse "unterbringen" konnten, haben wir eine
 
zusätzliche Wissenschaft kreiert, die  MetaPhysik.
 
Ein weiteres Problem:  Weil wir kein WOZU setzen, können wir
 
auch nicht überprüfen, ob unsere Erkenntnisse verwendbar sind:
 
Weil wir denken können, was immer wir wollen,
 
und weil wir kein WOZU setzen,
 
ist in unserem universitärem Denkraum
 
Beliebiges entstanden
 
für das es keine Verwendung gibt.
 
Das Uni‧versum, das vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist,
 
hat als natur.gegebenes WOZU
 
Dauerhaft.bleiben
 
auf dem Weg von Versuch-und-Irrtum erfolgreich "gemeistert".
 
Der entscheidende Faktor dabei war, wie noch zu zeigen ist, das
 
MIT.einander
 
Die Energie, die sich vor 14 Milliarden Jahren angesammelt
 
hatte, war ausreichend, um das Entstehen von Zentral.rotation
 
zu bewirken, wodurch es erst möglich wurde, einen Ort zu
 
bestimmen und dadurch auch die  Dauer  eines Geschehens.
 
Alle gerade genannten Gegebenheiten sind Voraussetzungen
 
für die
EntwicklungsFähigkeit  unseres Uni‧versums.
 
·
 
*
 
Work in Progress - xxx
 
 
Ein ganzheitlicher Ansatzes des Wissenschaffens ist erforderlich.
 
Es ist das WOZU, was das Dauerhaft.bleiben eines Geschehens
 
bewirkt  und  damit das Vorhandensein der Wirklichkeit.
 
 
Überprüfbar wird eine Aussage nur dann,
 
  •  wenn wir gesetzt haben,  WOZU
das Wissen verwendet werden soll  und  wir uns
 
  •  der Gegebenheiten des Wissenschaffens bewusst sind:
 
  •  Wir Menschen können denken, was immer wir wollen.
 
  •  Die Wirklichkeit erfahren können wir aber NUR
auf dem "Umweg" über unsere Sinne:
 
Wir müssen uns aus dem, was unsere Sinne uns mitteilen,
 
ein Modell von der Wirklichkeit schaffen.
 
Dies alles zu verstehen, fällt uns schwer.
 
Dies ist aber überprüfbares Wissen einer ganzheitlichen
 
Wirklichkeits.wissenschaft, die noch geschaffen werden muss.
 
Alle Bereiche, die verwendbares Wissen schaffen, haben sich
 
"selbständig"  gemacht, von der Philosophie gelöst  UND 
 
überprüfbares  Wissen geschaffen.
 
Wirklichkeits.wissenschaft  und  Wissenschafts.wissenschaft
 
können nur im Verbund miteinander geschaffen werden.
 
·
 
Gerade weil wir denken können, was immer wir wollen,
 
sind wir gezwungen, das Erdachte zu überprüfen.
 
Was aber nur dann möglich ist, wenn unsere Modell-Vorstellung
 
verwendbar  und  damit auch  überprüfbar ist.
 
 
Weil der Menschheit diese Einsicht noch fehlt,
 
sind im Laufe der Entwicklung unserer Spezies
 
unterschiedliche Modell-Vorstellungen entstanden,
 
die, weil sie nicht überprüfbar waren, bis zum
 
tödlichen GegenEinander geführt haben.
 
·
 
Eine Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit zu schaffen
 
erfordert das Wissen zu überschauen, das unsere
 
Wissenschaften schon gefunden haben  und  intuitiv
 
die  Schnittstellen  der realen Geschehen auszumachen,
 
und zwar  sowohl  im Miteinander  als auch  in der Entwicklung.
 
Eine Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit zu schaffen
 
erfordert aber vor allem einen ganzheitlichen Ansatz, ausgehend
 
von der Annahme des Vorhandenseins einer beliebigen Menge
 
materieller Teilchen (Elemente).
 
·
 
*
 
Work in Progress
 
Entschuldigung - ABER
 
Der ganzheitliche, wozu-basierte Ansatz hebt
 
die Einschränkungen einer "philosophischen"
 
Wissenschafts.wissenschaft auf.
 
 
Warum wir ein WOZU setzen müssen:
 
 1  Das WOZU liefert das Scheidungs.kriterium (Unter-/Ent-scheiden)
 
 2  Weil wir denken können, was immer wir wollen,
 
muss  das Erdachte überprüft werden.
 
 1  Als Bereich unseres Forschens setzen wir die Wirklichkeit,
sprich Alles, was vorhanden ist,
 
  •  weil wir Menschen in dieser Wirklichkeit leben  und 
 
  •  weil wir möglichst lange dauerhaft bleiben  wollen.
 
Was uns schwer fällt zu verstehen ist, dass das, was wir über
 
die Wirklichkeit gelernt haben, nur Vorstellungen sind,
 
für die unser DenkApparat  Modelle geschaffen hat.
 
Die Richtigkeit dieser Modelle überprüfen wir dadurch, dass
 
wir sie als Matern nutzen, um unser Handeln zu planen.
 
Die WissenschaftsForschung war bisher nicht erfolgreich,
 
weil sie sich im Wesentlichen nur auf Physikalisches stützt,
 
die Wirklichkeit im Wesentlichen aber ein
 
ganzheitlich-organisatorisches Geschehen ist.
 
. . . xxx
 
 2  Antworten, wie das Geschehen funktioniert,
versuchen die Menschen schon lange zu finden.
 
Weil wir denken können, was immer wir wollen,
 
sind als Erklärung beliebige Antworten möglich.
 
So sind sogenannte 'Religionen' entstanden:
 
Erklärungen, die ihre Antworten in Bereiche außerhalb
 
unserer Wirklichkeit legen  und  deshalb nicht überprüfbar sind.
 
Oder: Die 'Philosophie unserer Zeit' gibt Antworten
 
ohne einen Verwendungszweck, gesetzt zu haben,
 
so dass auch diese Antworten nicht überprüfbar sind.
 
Ob Antworten (≡ Erklärungen) richtig sind, lässt sich nur dadurch
 
überprüfen, dass man sie in der Wirklichkeit ausführt, das heißt,
 
dazu verwendet, wozu sie geschaffen wurden.
 
·
 
 3  Unser Verstehen können wir immer nur
mithilfe eines Modells ausdrücken.
 
 4  Uns ist nicht bewusst, dass die Wirklichkeit so komplex ist,
dass unser Modell aus mehreren Teilen bestehen muss.
 
 5  Uns ist nicht bewusst, dass die Wirklichkeit Geschehen ist,
das  mehrere Funktionen  hat.
 
Deshalb teilen wir das Geschehen in mehrere Phasen auf und
 
ordnen jeder Phase bestimmte Fragen und Funktionen zu:
 
WAS - beschreibt die realen, messbaren Gegebenheiten,
 
WARUM - beschreibt Antrieb und Motivation,
 
WOZU - beschreibt den Verwendungszweck, die Wirkung.
 
·
 
Der Menschheit ist nicht  bewusst, dass
 
alles Geschehen  immer  ein  WOZU  erfordert,
 
wenn es  dauerhaft ≡ erfolgreich ≡ sinnvoll  bleiben soll.
 
Weil der Mehrheit der Einzelnen nicht bewusst ist, dass man
 
ein WOZU setzen muss,
 
  •  fehlt der Mehrheit der Einzelnen die Selbstbestimmung,
 
  •  hat  der Humanismus keine Chance  und der
 
  •  Wissenschaft fehlt die Möglichkeit, Erkenntnisse zu überprüfen.
 
·
 
Die Menschheit hat noch nicht erkannt, dass ein Geschehen,
 
das dauerhaft bleiben soll, gesteuert werden muss.
 
Das WOZU ist das  Steuerungs- ≡ Entscheidungs- Kriterium:
 
Das WAS hat dann nicht nur ein WARUM, einen Antrieb,
 
sondern auch ein WOZU, einen Verwendungs.zweck.
 
Weil die Wissenschafts.wissenschaft  Physik orientiert ist, fehlt ihr
 
die Möglichkeit einer ganzheitlichen Betrachtung des Vorhandenen.
 
Dass die Organisation/Anordnung der Bausteine der Wirklichkeit
 
eine Funktion haben könnte, fällt damit aus unserem Verstehen.
 
Aus dem Verstehen fällt auch, dass wir alles Geschehen,
 
das dauerhaft bleibt, durch zwei Prozesse darstellen müssen,
 
einen Ausführungsprozess  und  einen Steuerungsprozess.
 
Und die dritte, grundlegende Gegebenheit, die dann aus
 
unserem Verstehen fällt  ist die Erkenntnis, dass wir,
 
um Etwas zu schaffen, ein  WOZU  setzen müssen.
 
·
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat noch nicht erkannt, dass
 
das Kreieren einer "MetaPhysik" nur die Folge ist davon, dass
 
es an einer ganzheitlichen Betrachtung des Vorhandenen
 
sowie an einer Überprüfbarkeit von Erkenntnissen fehlt.
 
0
 
Die Frage, die die Wissenschafts.wissenschaft stellen muss,
 
und die Antwort, die wir darauf erhalten, sind dieselben,
 
wie die, die Religionen stellen und geben.
 
Wenn dann in den Schulen und Hochschulen sich diese Fachbereiche
 
Tür an Tür befinden, dann ist verständlich, warum der Spätentwickler
 
sich seines Anspruchs enthält.
 
Ach so:
 
Die Frage lautet:  WOZU
 
Und die Antwort:  Dauerhaft.bleiben
 
Es ist schon erstaunlich, dass Verantwortungs.bewusste lange vor unserer Zeit erkannt haben, was die Wirklichkeit ausmacht:
 
Ein Miteinander, das auf
 
den Erhalt des Ganzen ausgerichtet ist.
 
1
 
Als Erstes ist es notwendig zu erkennen, dass das, was wir durch
 
unsere Sinne erfahren, nicht die Wirklichkeit selber ist, sondern
 
dass dies "nur" Wahrnehmbares aus der Wirklichkeit ist. Aber:
 
Wir können uns mit Hilfe dieser Wahrnehmungen, Modelle schaffen.
 
Vorstellungen, die unser Denkapparat von Geburt an lernt
 
zu schaffen und zu verwenden.
 
Wir lernen dabei auch, wie das Geschehen der Wirklichkeit
 
funktioniert . Aber nur intuitiv. Wir können damit überleben.
 
Dieses FunktionsPrinzip, das die Wirklichkeit verwendet, hat sich
 
in den 14 Milliarden Jahren  des Bestehens unseres Uni‧versum
 
bewährt. Und wahrscheinlich auch schon davor im All‧versum.
 
Es dürfte das einzige Prinzip sein, das garantiert, dass das,
 
was entsteht oder geschaffen wird, dauerhaft bleibt.
 
Wir Menschen haben dieses  Funktionsprinzip allen Geschehens
 
noch nicht erkannt und verstanden.
 
Dieses Prinzip ist aber das einzige, welches
 
das Entstehen der Wirklichkeit möglich gemacht hat.
 
Dieses Prinzip müssen wir verwenden als Mater allen Schaffens,
 
so auch für das Schaffen  der Regeln unseres Miteinanders,
 
unseres Rechts.systems  wie auch  unseres Sprach.systems.
 
Das Fehlen dieses Prinzips erklärt das Chaos in dem Miteinander,
 
in dem die Menschheit sich befindet.
 
Beispiele, wo im unserem Rechtssystem, der Gesetzgeber oder
 
auch Bundesgerichte, hätten dieses Prinzip verwenden müssen,
 
sind (leicht) zu finden.
 
2
 
Weiterhin:  Es ist notwendig zu erkennen,  dass wir das Modell,
 
das wir schaffen wollen, als ein ganzheitliches Modell schaffen:
 
Die Wirklichkeit in Gänze.
 
Auf der Basis unseres Wissens aus
 
allen Forschungsbereichen, ist dies möglich.
 
Eine Wissenschafts.wissenschaft, die ihre Unabhängigkeit nicht
 
nur durch die Nähe zu den sogenannten Religions.wissenschaften
 
aufgibt, sondern auch als Fachbereich einer "grundlegenderen"
 
Wissenschaft, der Philosophie, hat es schwer
 
überprüfbare Erkenntnisse zu schaffen.
 
Als Fachbereich der Philosophie hat sie sich selbst von einem
 
realitäts.orientiertem, ganzheitlichem Wissenschaffen ausgeschlossen.
 
3
 
Weil wir nicht erkannt haben, dass wir ein WOZU setzen müssen,
 
hat dazu geführt,  dass wir für unser Wissenschaffen kein WOZU
 
gesetzt haben, um Forschen, Lehren und Lernen zu organisieren.
 
 
19  Das Werden der Wirklichkeit
 
Drei Konstituente und  das FunktionsPrinzip allen Geschehens
 
Grundlegend für unser Verstehen.können ist die Erkenntnis,
 
dass das, was wir für die Wirklichkeit halten, nur eine
 
Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit sein kann,
 
die wir uns von Geburt an geschaffen haben.
 
Hilfreich dabei waren die Beobachtungen und Feststellungen,
 
die unsere Forschenden gemacht haben.
 
Blockierend waren die Ideen, die verantwortungsbewusste
 
Mitmenschen erdacht haben, um das Miteinander zu organisieren.
 
Drei Arten von Gegebenheiten
 
('Faktoren, Elementen, Konstituenten') konstituieren
 
ein bindungsfähiges, elementares Teilchen, das Elementar:
 
Materie,  Energie,  Bindungsfähigkeit
 
Als Wirklichkeit  soll das bezeichnet werden, was aus den
 
bindungsfähigen, elementaren Teilchen  an
 
Dauerhaftem  entstanden ist.
 
·
 
Ein Modell von der Wirklichkeit muss mit dem beginnen, was unsere
 
Forschenden als Grund.gegebenheit ausgemacht haben:
 
Das Vorhandensein elementarer Teilchen, kurz,  die Elementaren.
 
die wir auch als Materie  bezeichnen, ohne bereits zu wissen,
 
wie man Sprache  schafft.
 
Zwei weitere Elemente sind erforderlich
 
als Grundgegebenheit allen Werdens:
 
Energie  und  Struktur (Organisation, ...?)
 
Energie können wir ansehen als
 
eine Eigenschaft der Materie, die entsteht
 
durch Sich.Bewegen der Elementaren oder ihrer Verbindungen.
 
Die,  für das Werden der Wirklichkeit entscheidende Gegebenheit,
 
die die Menschheit wohl noch nicht erkannt hat, ist die Fähigkeit
 
der Elementaren, sich miteinander verbinden zu können.
 
Entscheidend dabei ist, ob der Versuch,
 
sich miteinander zu verbinden, erfolgreich ist:
 
Ein erfolgreicher Versuch mündet in einer
 
dauerhaften Verbindung  und/oder  einem dauerhaften Geschehen.
 
Dauerhaft.bleiben ist ein grundlegendes Ziel allen Geschehens.
 
·
 
Das FunktionsPrinzip allen Geschehens ist hier erkennbar:
 
Alles was dauerhaft ist, hat ein WOZU, eine Funktion,
 
die es möglich macht, das Geschehen zu steuern.
 
Es ist diese Funktion, dieses WOZU,
 
welches das Entscheiden erst möglich macht.
 
Es ist aber auch dieses Ziel der Funktion über das
 
MITeinander zu entscheiden ist, ob dieses Ziel gewollt ist.
 
Diese Erkenntnis ist gerade erst deutlich geworden.
 
Das erfordert wieder die Revision dieses Werkes.
 
Wir müssen begreifen, dass
 
das Ziel das Entscheidungskriterium ist.
 
 
20  Das Vorhandene: Ein Werden dauerhafter Elementare?
 
Eine  persönliche  Standortbestimmung
 
Wer anfängt, selbständig zu denken, hat sich schon entschieden:
 
Sich frei zu machen von der Erzählung seiner Eltern,
 
einer nicht überprüfbaren Schöpfungsgeschichte.
 
Dass dies schwer fällt,  ist verständlich.  Gehört dies doch zu
 
der tiefgreifenden,  persönlichen Bindung  an die Menschen,
 
die das MITeinander und damit die Wirklichkeit ausmachen.
 
Natürlich ist der Glaube an ein Ewiges Leben nach dem Tode
 
eine "beruhigende" Vorstellung. NUR. Sie hilft uns nicht,
 
unser Leben in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil.
 
Sie verhindert, dass wir uns, um erfolgreich handeln zu können,
 
eine funktionale Vorstellung von der Wirklichkeit schaffen.
 
Ja, die Philosophie hat die gleiche, blockierende Wirkung.
 
Wir Menschen sind aber trotzdem  die Spezies,
 
die sich am Tiefgreifendsten entwickelt hat.
 
Die Bewusstheit, die uns Menschen in unserer Entwicklung
 
zugewachsen ist, macht es uns möglich, Vorstellungen von
 
der Wirklichkeit zu entwerfen und zu überprüfen:
 
Wir können die Wirklichkeit nur durch unsere Sinne erfahren
 
und  müssen uns daher selbst  eine funktionale Vorstellung,
 
ein Modell von der Wirklichkeit schaffen.
 
 
21  Wie findet man das Entscheidungskriterium?
 
Eine  Orientierungshilfe
 
Weil der Weg  zum Verstehen der Wirklichkeit  lang und breit ist,
 
soll an den Anfang dieses Denkwerkes die Frage gesetzt werden,
 
die einen Entwicklungssprung erforderlich macht,
 
um die Antwort zu verstehen.
 
Alles, was notwendig ist für diesen Entwicklungssprung
 
werden Sie  wahrscheinlich  hier  finden.  Sollte etwas fehlen,
 
werden Sie es nach einigem Nachdenken selbst gefunden haben.
 
·
 
Weil uns Menschen gerade erst Bewusstheit  als neue Fähigkeit
 
zugewachsen ist, konnten wir unseren EntwicklungsStand noch
 
nicht vergleichen. Außerdem fehlt uns eine Aufstellung
 
der Voraussetzungen, die erforderlich sind,
 
um die Wirklichkeit zu verstehen.
 
·
 
Das  Werden  der  Wirklichkeit erfordert ein
 
Dauerhaft.werden  und  MIT.einander.verbinden.
 
Die Beliebigkeit des MIT.einanders erfordert
 
Bestimmtheit  in der Regelmäßigkeit
 
Entwicklungsfähigkeit erfordert Orts.bestimmbarkeit. Möglich
 
geworden ist dies durch das Entstehen von Zentrums.rotation.
 
Zentrums.rotation hat auch Unser Uni‧versum entstehen lassen.
 
Das Entstehen der Zentrums.rotation
 
ist der erste Entwicklungssprung.
 
Den zweiten Entwicklungssprung muss die Menschheit selbst
 
bewirken. Sie muss erkennen, dass nicht das Vorher,
 
das  funktionale  Geflecht  allen  Geschehens
 
über das Dauerhaft.bleiben entscheidet,
 
sondern das Nachher.
 
Dies ist nicht so schwierig zu verstehen, wie es sich hier anfühlt.
 
Dies ist ein Entwicklungssprung, den wir selbst bewältigen müssen.
 
Wenn Sie verstehen, dass nicht die Ursachen, das sind,
 
was wir mit unserem Handeln erreichen wollen, dann
 
haben Sie das Wichtigste schon verstanden:
 
Handeln ist immer ziel- / wirkungs- / wozu-orientiert
 
Dies gilt aber nicht nur für unser Handeln:
 
Alles  Geschehen ist  ziel- / wirkungs- / wozu-orientiert.
 
NUR:
 
Unsere "philosophischen" Fachbereiche, wozu auch
 
die Wissenschafts.wissenschaft gehört, weigern sich,
 
ein WOZU als Frage zuzulassen. Wahrscheinlich, weil
 
das WOZU den Religionen gehört.  Oder vielleicht:
 
Weil ein WOZU ein Überprüfen möglich macht.
 
Oder beides.
 
·
 
Weil alles Geschehen ...
 
. . . xxx
 
 
22  Das EntscheidungsKriterium des Werdens der Wirklichkeit
 
Die Chance, dass wir Menschen denken können,
 
was immer wir wollen, sollten wir nutzen, um
 
sinnvolle°) Regeln des MITeinanders zu vereinbaren
 
und  um die Regeln des Werdens zu erforschen,
 
die das Vorhandene verwendet (hat).
 
 °)
 
Der Bezeichner "Sinn" ist eine Leerformel, ein Platzhalter,
 
für Inhalte,  die noch gesetzt/vereinbart werden müssen.
 
Das Vorhandene befindet sich auf einem Weg des Sich.Entwickelns.
 
Alles Geschehen erfordert,  Entscheidungen zu treffen.
 
Verantwortungsvolle Menschen vor uns  haben sich immer schon
 
bemüht, Entscheidungs.regeln für ein MITeinander
 
in Bilder.geschichten zu setzen.  NUR:
 
Weil diese Regeln und Erzählungen nicht überprüfbar sind,
 
entstehen beliebig viele Geschichten und Regelwerke, alle
 
"abgesichert" durch den Anspruch auf "Absolute Wahrheit"
 
und  der Folge  eines GEGENeinanders.
 
Ja, wir sind auf dem Weg zu erforschen, die Regelmäßigkeiten des
 
Werdens  und  die Entscheidungs.prinzipien des Geschehens.
 
Nur nicht,  mit der notwendigen  Konsequenz und Bereitschaft,
 
"liebgewonnene" Glaubenssätze und Gewohnheiten aufzugeben.
 
Wir klammern uns an die Regeln und Erzählungen der Menschen
 
vor uns, weil sie uns Halt geben. Weil auch unsere Eltern glauben,
 
Halt darin gefunden zu haben.
 
Wir klammern uns an die Denkwerke der Kollegen, weltweit.
 
Weil alle von den gleichen Annahmen ausgehen, auch -
 
wenn diese nicht überprüfbar sind.
 
·
 
Das Entscheidungsziel des Werdens
 
ist selbstverständlich: Dauerhaft.bleiben,
 
als  Entscheidungs.kriterium:  Dauerhaftigkeit
 
·
 
Die Menschheit hat noch nicht erkannt, dass
 
Dauerhaft.bleiben nur möglich ist als  Ständiges Verändern.
 
Verändern, das dauerhaft bleiben soll, erfordert
 
Regeln zur Steuerung des Veränderns.
 
Entscheidungs.regeln.
 
Die Wirklichkeit hatte Ewige Zeit,  um
 
auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum,
 
die Struktur zu finden, die
 
Dauerhaft.bleiben  bewirkt:
 
Ein ständiges Verändern des Vorhandenen,
 
das gesteuert wird von Regeln, die
 
ein Dauerhaft.bleiben bewirken  und
 
das kontrolliert wird durch das Entscheidungsziel,
 
dem Ziel, das erreicht werden soll  und  anhand dem
 
überprüft werden kann, ob das Bewirken/Handeln erfolgreich war.
 
·
 
Der Menschheit fehlt eine Wissenschaft, die die
 
Wirklichkeit als Ganzes in den Blick nimmt  und  die die
 
GeschehensStrukturen dokumentiert, die im Laufe des Werdens
 
dauerhaft geblieben sind, um die Funktionsstruktur dieser
 
GeschehensStrukturen zu verstehen und verwenden zu können.
 
Die Wissenschafts.wissenschaft als philosophische Wissenschaft
 
betreiben zu wollen, war bis jetzt nicht erfolgreich und kann
 
auch nicht erfolgreich werden, weil die Philosophie es ablehnt,
 
ein WOZU zu setzen  und es deshalb auch nicht möglich ist,
 
Erkenntnisse zu überprüfen.
 
Über die Entwicklung der Wissenschaften ist viel geschrieben
 
worden. Nur fehlt meist auch in diesen Arbeiten das WOZU.
 
Wir müssten damit beginnen, nach Funktion und
 
Gegenstandsbereich der einzelnen Wissenschaften zu fragen:
 
Das wir eine META.physik  erfinden müssen, nur weil wir die
 
Gegenstandsbereiche der Wissenschaften nicht funktional
 
organisiert haben, lässt sich sachgerechter organisieren.
 
Weil wir keine Wissenschaft haben, die sich mit dem Werden
 
des Vorhandenen, des All‧versums und unseres Uni‧versums befasst,
 
ist der Menschheit die grundlegende Bedeutung des Organisierens
 
des MITeinanders bisher noch nicht bewusst geworden.
 
 
23  Das WOZU entscheidet
 
Das FunktionsPrinzip der Wirklichkeit
 
Alles verändert sich ständig. Alles Verändern ist Entscheiden.
 
Entscheiden erfordert ein EntscheidungsKriterium.
 
Entscheiden ist immer auf die Zukunft gerichtet.
 
Die Zukunft, das Entscheiden, das Entscheidungskriterium,
 
"hören" auf die Frage "WOZU".
 
Weil man die Zukunft nicht sehen kann, tut sich die
 
Menschheit schwer, die Funktion der beiden Fragen,
 
WARUM und WOZU, zu unterscheiden.
 
WARUM  fragt nach dem Antrieb, dem Motiv, aber nicht
 
nach einem Entscheidungs.kriterium, nach einem WOZU.
 
Weil auch unsere Wissenschaftler sich des funktionalen Unterschieds
 
von WARUM und WOZU bisher nicht bewusst geworden sind,
 
suchen alle Wissenschaften, auch die Wissenschafts.wissenschaft,
 
die Entscheidungskriterien in einem Kausalitätsprinzip.
 
Aber weder die  Rechts.wissenschaft  noch die  Sprach.wissenschaft
 
haben erkannt, dass das, was geschaffen/gesetzt werden muss,
 
die Antwort auf ein WOZU ist.
 
Weil die Menschheit die grundlegende Bedeutung des MITeinanders
 
für das Überleben jedes Einzelnen und unserer ganzen Spezies
 
nicht erkannt hat, seien hier schon, im Vorgriff auf ein
 
Verwenden dieser Erkenntnisse, aktuelle Fälle
 
aus unserem Rechts.alltag aufgezeigt:
 
§331 BGB hat diese Unterscheidung eingeführt, ohne sich dieses
 
Unterschieds bewusst zu sein  und  deshalb mit dem Verständnis
 
von Absatz (2) schon Schwierigkeiten hat.
 
·
 
Der BundesFinanzhof hat in seinem Urteil zu Gemeinnützigkeit
 
nicht erkannt, dass ein Entscheidungskriterium so formuliert
 
sein muss, dass man es anwenden kann.
 
kann nur durch eine überprüfbare Bestimmtheit "überwinden".
 
Die Beliebigkeit/Freiheit des Entscheidens/Urteilens erfordert
 
soviel Bestimmtheit, dass ein Anwenden möglich ist und
 
dass Rechts.sicherheit geschaffen wird.
 
Für den Bezeichner Gemeinnützigkeit  gibt es bis heute kein
 
Eintscheidungskriterium. Aus einer Aufzählung von Beispielen
 
kann man kein Kriterium gewinnen: Die ursprüngliche Beliebigkeit
 
kann nur durch eine überprüfbare Bestimmtheit "überwinden".
 
(Juristen dürften dies verstehen?)
 
·
 
Der Gesetzgeber hat nicht erkannt, dass 'Parlamentarische
 
Anfragen' einen Sinn haben müssen. Das heißt, dass die
 
Antworten auf die Anfragen zu etwas zu verwenden sein
 
müssen. Deshalb muss der Frage beigefügt werden, WOZU
 
die Antwort verwendet werden soll, uns zwar so konkret,
 
dass die Antwort auch hierzu verwendet werden kann.
 
 
24  Das Werden  Unseres Uni‧versums
 
UM möglichst lange ZU leben, müssen wir so handeln,
 
wie das Geschehen  in unserem Uni‧versum  geschieht.
 
Unser Uni‧versum ist vor rund 14 Milliarden Jahren
 
im All‧versum entstanden.
 
Im All‧versum hatte sich genügend Energie angesammelt,
 
um sich auf zwei EnergieZentren aufzuteilen, nämlich auf ein
 
ZentriPetal- und ein  gegen.wirkendes  ZentriFugal-Zentrum
 
Damit war  ZentrumsRotation  entstanden.
 
Erst dadurch wurde es möglich,
 
  •  einen ORT zu bestimmen
 
  •  dass  Unser Uni‧versum  entstanden ist:
 
  •  Mit der Notwendigkeit,  Entscheidungen zu treffen.
 
  •  Mit der Möglichkeit, die DAUER zu messen.
 
  •  Mit der Chance, sich fort.zu.entwickeln.
 
·
 
Dass  Unser Uni‧versum vor 14 Milliarden Jahren
 
aus einem All‧versum hervorgegangen ist,
 
ist überprüfbares Wissen.
 
Als Grundgegebenheit des All‧versums gehen wir von
 
der Beobachtung aus, dass alles was wir kennen, aus den
 
kleinstmöglichen Materialen besteht, die denkbar sind.
 
Wir bezeichnen sie als Elementare.
 
Als Grundgegebenheit unseres Uni‧versums und wohl auch des
 
All‧versums gehen wir von der Beobachtung aus, dass
 
alles, was wir kennen, sich ständig verändert,
 
was wir als Geschehen°)  bezeichnen.
 
 °)
 
Schehen  ist der Hauch des Vorübergehenden.  Das Sch
 
ist die horizontale Bewegung  des Windes  oder  der Waage.
 
Ge.schehen  ist ein  abgeschlossenes  Schehen.
 
Geschehen  ist das, was
 
nach dem Schehen  erkennbar bleibt.
 
Geschehen  ist alles,
 
vom Beginn bis zum Ende des Schehens.
 
   ( https://www.herbertantoniusweiler.de/das-schehen/ )
 
Hier soll unter  Geschehen  das verstanden werden,
 
was vor sich geht,  was abläuft,  was stattfindet.
 
(engl.:  proceeds,  is taking place,  occurs)
 
·
 
Damit aus Elementaren  Geschehen entstehen kann,
 
  •  müssen die Elementaren sich frei bewegen können,
 
  •  um sich  mit Energie aufladen zu können  und
 
  •  um sich  miteinander verbinden zu können.
 
Die Elementaren  sind nicht nur  dauerhaft  und  in
 
der Lage  sich durch Bewegen  mit Energie aufzuladen.
 
Sie können sich - vermutlich beliebig - miteinander verbinden,
 
wodurch organisatorische Einheiten  mit speziellen Fähigkeiten
 
entstehen,  die zum  Werden und Schaffen  dauerhafter
 
organisatorischer Strukturen  verwendet werden können,
 
·
 
Die Menschheit hat bis heute noch nicht erkannt, dass erst die
 
Funktions.struktur,  die vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist,
 
es möglich macht hat, den Ort zu bestimmen und dadurch auch,
 
etwas wiederzufinden.
 
Die Menschheit hat noch nicht erkannt,
 
dass vor dem Entstehen von ZentrumsRotation
 
ein Bestimmen von Ort und Zeit nicht möglich war.
 
ZentrumsRotation⁰)  konnte erst entstehen, als sich
 
im All‧versum genügend Energie angesammelt hatte,
 
um sich auf zwei Zentren aufzuteilen:
 
ZentriPetal.Zentrum  und  ZentriFugal.Zentrum
 
xxx00
 
- Bisherige Beschreibungen von ZentrumsRotation:
 
Datei hier:  000aaa
 
  ⁰) ZentrumsRotation  ist eine Gegebenheit, die
 
  •  zwei EnergieZentren zusammen bindet  und  dem
 
  •  Geschehen unseres Uni‧versums einen "Ort" zuweist.
 
Wodurch das Vorhandene wieder.auffindbar wird,
 
eine Gegebenheit,  die Voraussetzung ist
 
für ein  plan.mäßiges  Sich.Entwickeln.
 
Dies war auch die Geburtsstunde unseres Uni‧versum.
 
Durch die Zentrums.rotation ist es möglich geworden,
 
ein  Geschehen  zu steuern  und  dadurch  die
 
Regelmäßigkeit zu bewirken, die erforderlich ist,
 
um ein  Dauerhaft.bleiben  zu erreichen.
 
 
25  Das  Sich.entwickeln  unseres Verstehens
 
Das Sich.entwickeln unseres Verstehens befindet sich
 
in einer schwierigen Phase:
 
Dass  Dauerhaft.bleiben  nur bei ständigem Sich.verändern
 
möglich ist  und  auch nur  für eine - uns viel zu kurze Dauer -
 
haben  wir  noch nicht  verinnerlicht.  Daher  können  wir
 
diese Einsicht auch nicht an unsere Kinder weitergeben.
 
Das zweite Problem dieser schwierigen Phase:
 
Das, was wir für die Wirklichkeit  halten,  ist nur eine
 
Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit, die wir uns
 
von Geburt an  mühsam aufgebaut haben.  Auch mit
 
Informationen, die nicht überprüfbar sind. Die wir aber
 
von Menschen erhalten haben,  denen wir blind vertrauen.
 
Es ist daher völlig verständlich, wenn wir uns weigern, diese
 
GlaubensVorstellungen aufzugeben. Damit fehlt uns dann aber
 
die Basis für ein Miteinander,  für ein Gemeinsames Entscheiden.
 
Das dritte Problem, das wir bewältigen müssen:
 
Alles was wir tun, erfordert Entscheiden.
 
Nur, das wir  und  auch unsere Wissenschaft bis heute
 
nicht erkannt haben, wie Entscheiden "geht".
 
Um Entscheidungen treffen zu können, benötigen wir eine
 
überprüfte  Modell.vorstellung  von der Wirklichkeit,
 
weil wir Entscheidungen nur anhand/mithilfe von
 
Modell.vorstellungen treffen können, um sie dann
 
in der Wirklichkeit auszuführen.
 
 
26  Dauerhaft.bleiben
 
Dauerhaft.bleiben ist
 
das grundlegende "WOZU"  allen Geschehens.
 
Weil die Elementaren immerwährend dauerhaft sind?  Oder,
 
weil es die einzige Möglichkeit ist, vorhanden/Wirklichkeit zu sein?
 
Weil aber  Verwenden  Verbrauchen/Abnutzung/Verschleiß
 
verursacht,  ist ein  Sich.erneuern  die einzige Möglichkeit,
 
dauerhaft zu bleiben.
 
Sich.erneuern ist zugleich die Chance des Fortentwickelns.
 
 
27  Die Organisation unserer Wirklichkeit
 
Alles was dauerhaft bleibt, hat ein WOZU.
 
Nur das, was ein WOZU hat, bleibt dauerhaft.
 
Das WOZU ist die Wirkung auf ein anderes Geschehen.
 
Durch das WOZU ist alles miteinander verbunden.
 
Weil alles MITeinander verbunden ist, ist unsere "empirische"
 
Forschungsmethode "unzureichend", um mit diesem Wissen,
 
Entscheidungen treffen zu können, die das Dauerhaft.bleiben
 
der Spezies Mensch sichern.
 
Weil wir noch nicht erkannt haben, dass nicht das WARUM,
 
die Kausalität,  das EntscheidungsKriterium stellt,  ist die
 
Menschheit nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen,
 
die das MITeinander als grundlegend für das Dauerhaft.bleiben
 
der Spezies Mensch / der Menschheit  verstanden/erkannt haben.
 
 
28  Auf dem Weg des Sich-Entwicklens
 
Wenn man mit der Suche nach dem Wissen begonnen
 
hat, das ein erfolgreiche Handeln ermöglichen soll,
 
dann ist man sich meist noch nicht bewusst, dass
 
wohl der gesamten Menschheit nicht bewusst ist,
 
dass Alles sich Immer in Entwicklung befindet:
 
das All,  unser Uni‧versum  und  unser Verstehen.
 
·
 
Dass wir Denken können, was immer wir wollen, hat
 
zur Folge, dass unsere Wissenschaft blockiert wird
 
durch Annahmen, die sich nicht überprüfen lassen  und
 
Vermutungen nicht angestellt werden, die erforderlich wären,
 
um Regeln für ein sinnvolles Miteinander zu schaffen.
 
Und mit der Folge, dass die Menschheit
 
den Unterschied  und  die Bedeutung dieses Unterschieds
 
zwischen Wissen  und  Glauben  nicht erkennt.
 
·
 
Das All  ist der Raum, in dem vor 14 Milliarden Jahren
 
Unser Uni‧versum  entstanden ist.
 
Auch unsere Wissenschaftler haben noch nicht erkannt, welcher
 
Sprung in der Entwicklung des Geschehens dadurch eingetreten ist.
 
Ein Entwicklungssprung, ohne den es
 
weder  Unser Uni‧versum  noch  UNS  geben würde.
 
 
29  Die Wirklichkeit ist nur als Modell.vorstellung möglich
 
Das, was wir für die Wirklichkeit  halten,  ist nur eine
 
Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit, die wir uns
 
von Geburt an  mühsam aufgebaut haben.  Auch mit
 
Informationen, die nicht überprüfbar sind. Die wir aber
 
von Menschen erhalten haben,  denen wir blind vertrauen.
 
Es ist daher völlig verständlich, wenn wir uns weigern, diese
 
GlaubensVorstellungen aufzugeben. Damit fehlt uns dann aber
 
die Basis für ein Miteinander,  für ein Gemeinsames Entscheiden.
 
Das  Vorhandene  darstellen
 
Wir können von dem Geschehen, in dem wir leben, nur erfahren
 
durch die Eindrücke, die unsere  Sinne  uns übermitteln.
 
Aus diesen Eindrücken können wir uns
 
eine  Modell.vorstellung  schaffen,  die wir
 
verwenden können,  um erfolgreich zu handeln.
 
Auf diese Weise - und wohl nur auf diese Weise - können
 
wir auch  das Modell,  das wir kreiert haben,  überprüfen.
 
Alle Beobachtungen unserer Wissenschaft legen nahe, dass alles
 
Vorhandene  sich zusammensetzt aus  Elementaren Teilchen.
 
Dass Vorhandensein  Elementarer Teilchen  ist überprüfbar.
 
Diese Elementaren bezeichnen wir als  'Materie'.
 
Der Bezeichner 'Elementare' macht ein Vorhandensein deutlich.
 
Bezeichner zu kreieren stellt für uns Menschen
 
eine erste, große Hürde im Miteinander dar:
 
Wir haben es noch nicht geschafft zu verstehen,
 
wie man Sprache schafft.
 
Der Bezeichner 'Materie' ...
 
xxx0
 
 
*
 
Work in Progress
 
. . .
 
 
0X  Die Organisation unseres Miteinanders / die Regeln des Rechts
 
. . .
 
 
01  Die Anforderungen an das Wissenschaffen
 
Wenn eine Antwort oder ein Wissen, verwendbar sein soll, dann
 
muss der Frage oder Suche beigefügt werden,  WOZU
 
die Antwort, das Wissen, verwendet werden soll.
 
Dass wir Menschen glauben nicht zu wissen, wie man etwas
 
überprüfen kann, liegt wohl darin begründet, dass wir nicht
 
überprüfen wollen, um nicht die Nicht.überprüfbarkeit von
 
Glaubens"wahrheiten" offensichtlich werden zu lassen.
 
Wie man eine Antwort oder ein Wissen überprüfen kann,
 
liegt offen vor uns:  indem man es verwendet.
 
Weil wir  möglichst lange dauerhaft  bleiben wollen, wollen
 
wir die Geschehensweise der Wirklichkeit  verstehen,
 
um erfolgreich Handeln  zu können.
 
03  Das  Ewige.Werden  von  Dauerhaftem
 
xxx2
 
Was Entwickeln des Vorhandenen
 
Verbinden können:  Funktionen kreieren, die etwas bewirken. Organisieren
 
Bewegen können:  Energie speichern
 
Erste große Entwicklungssprung: ZentrumsRotation bewirkt OrtsBestimmbarkeit
 
Voraussetzung für ein Wiederfinden
 
·
 
seiner Existenz
 
Unser Uni‧versum hat in den 14 Milliarden Jahren seiner Existenz
 
geschafft zu bewirken.
 
Ein  funktionales,  dauerhaftes  Miteinander  hat
 
Davon sind wir Menschen wohl noch weit entfernt.
 
Dass das oberste Ziel unseres Handelns nur  Dauerhaft bleiben
 
sein kann, ist der Mehrheit der Einzelnen noch nicht bewusst.
 
Dass ein  Entscheidungsmaßstab
 
NICHT im WARUM gefunden werden kann,
 
ist der Wissenschaft noch nicht wirklich bewusst:
 
Alles Existierende entscheidet unbewusst nach einem WOZU:
 
Alles  Handeln  ist auf die  Zukunft  gerichtet.
 
Alles  was dauerhaft bleibt,  ist die Zukunft.
 
Alles  was zerfällt,  ist die Vergangenheit.
 
Weil der Menschheit noch nicht bewusst ist, dass es immer nur
 
ein  WOZU  sein kann,  das  entscheidet,  fehlt  der Menschheit
 
die Grundlage für ein sinnvolles Denken, Handeln, Miteinander.
 
 
 
 
05  Das  Werden  der  Wirklichkeit
 
Dauerhaft.werden  und  MIT.einander  verbinden
 
Die Beliebigkeit des MIT.einanders
 
erfordert  Bestimmtheit  in der Regelmäßigkeit
 
Entwicklungsfähigkeit  erfordert  Orts.bestimmbarkeit
 
durch Zentrums.rotation:  Das Entstehen Unseres Uni‧versums
 
Das Erwachen der Menschheit:
 
Das  Nachher entscheidet  über ein Dauerhaft.bleiben
 
 
20/21.12.2025
 
Der Menschheit  ist noch nicht  bewusst,
 
  •  dass nicht das Vorher,  der Antrieb,  sondern
die Wirkung  die Wirklichkeit  ausmachen.
 
  •  dass die Elementaren Teilchen, die Materie,
und  alle  Verbindungen  aus  diesen  Teilchen
 
sich beliebig/frei  miteinander  verbinden  können.
 
  •  dass  Dauerhaft.werden  Regelmäßigkeit  erfordert,
 
  •  dass  Dauerhaft.bleiben  ein Gebraucht.werden erfordert.
 
 
• • •
 
14.12.2025
 
 
01  Das FunktionsPrinzip der Wirklichkeit
 
Uns Menschen fehlt ein EntwicklungsSchritt:
 
  •  Nicht die Ursache, die  Wirkung  bewirkt die Wirklichkeit.
 
Diesen Entwicklungssprung müssen wir selbst bewirken.
 
Jedes Geschehen, jedes WAS,
 
hat entweder ein WOZU, einen Sinn, ...
 
oder  zerfällt wieder  in seine Elemente.
 
Um die Wirklichkeit zu verstehen, müssen wir
 
erkannt haben, dass das WARUM und das WOZU
 
völlig verschiedene Funktionen im Miteinander haben.
 
Wir Menschen haben  noch nicht erkannt,
 
dass ein WAS,  das dauerhaft bleiben soll,
 
gesteuert werden muss - durch ein WOZU
 
 
Um Handeln zu können, müssen wir uns
 
von dem Geschehen, in dem wir leben
 
ein Modell  schaffen.
 
Die Vorstellungen,  die wir uns  von Klein auf bilden
 
mithilfe unserer Eltern und unserer Mitmenschen,
 
sind ein solches Modell.
 
 
Weil die Wirklichkeit, in der wir leben, sich ständig verändert,
 
ist das Modell des Ablauf des Geschehens
 
von entscheidender Bedeutung.
 
Intuitiv wissen wir dies  und  verwenden dieses Wissen auch,
 
um zu Handeln. Andernfalls hätten wir nicht überlebt.
 
Intuitiv verstehen wir also den Ablauf des Geschehens und handeln
 
ablauf.adäquat, aber ohne uns Rechenschaft zu geben über
 
die Wirkungen unseres Handelns.
 
Im Gegenteil. Unsere Philosophen und Wissenschafts.wissenschaftler
 
veranlassen ihr Bewusstsein, dies nicht zur Kenntnis zu nehmen.
 
Wir Menschen machen uns nicht wirklich bewusst, dass
 
alles Vorhandene ein sich entwickelndes Ganzes ist.
 
Wir Menschen sind gerade erst dabei zu erkennen,
 
dass die Wirklichkeit, in der wir leben,
 
nicht in uns ist.
 
Wir müssen uns mithilfe der Signale, die
 
unsere Sinne uns von der Wirklichkeit übermitteln,
 
Vorstellungen und Modelle  schaffen,  mit deren Hilfe
 
wir uns dann Handlungsmöglichkeiten ausdenken können.
 
Engagierte Menschen haben schon immer Erklärungen kreiert,
 
um das Geschehen zu erklären und Regeln für das Miteinander
 
zu entwerfen.  Vermutlich  weil sie  intuitiv  erkannt haben,
 
dass Regeln notwendig sind, um dauerhaft bleiben zu können.
 
Das WAS eines Geschehens versucht die Menschheit zu verstehen
 
durch das, was VORHER geschehen ist. Philosophen, insbesondere
 
die  WissenschaftsPhilosophen,  suchen nach ein KausalitätsPrinzip
 
und sprechen von der URSACHE des Geschehens oder vom WARUM.
 
Dass das WAS nicht nur eine Vergangenheit hat, sondern
 
auch eine Zukunft, ist der Menschheit nicht bewusst.
 
Uns Menschen ist bis Heute nicht bewusst, dass ein WOZU
 
auf die Zukunft gerichtet ist. Wir machen daher
 
keinen Unterschied zwischen WARUM und WOZU.
 
 
Der Unterschied zwischen
 
WARUM  und  WOZU
 
könnte aber größer nicht sein
 
Dass  die Suche nach einen Kausalitätsprinzip  erfolglos war,
 
erklärt sich aus dem falschen Verständnis der
 
Wirkungsweise allen Geschehens
 
  •  Wir beschränken unsere Sichtweise auf einzelne Geschehen,
sprechen dann von Ursache, erkennen aber selbst dann
 
die Bedeutung der Wirkung nicht.
 
  •  Alles Geschehen bildet aber ein Miteinander bei dem
das WOZU, die Wirkung, entscheidend ist.
 
Die Zukunft und nicht die Vergangenheit,
 
ein  universum-weites WOZU  und
 
kein prozess-gebundenes WARUM
 
sind die Gegebenheiten, die wir
 
unserem Entscheiden zu Grunde legen müssen.
 
Weil alles Organische intuitiv weiß, dass Handeln auf die Zukunft
 
gerichtet sein muss, und weil alles Organische - warum auch immer -
 
dauerhaft bleiben will, entwickelt sich das Vorhandene weiter.
 
 
02  Das Grundprinzip allen Werdens und Schaffens
 
Diese ForschungsErgebnisse lassen sich überprüfen.
 
Intuitionen,  die jedem Wesen eigen sind,  haben zu Überlegungen 
 
und Vermutungen geführt, die sich als verwendbar erwiesen haben
 
Die einzige Möglichkeit,
 
einen Begriff zu bilden, führte zu der Vermutung,
 
dass dies auch das Prinzip des Werdens der Wirklichkeit sei
 
 
Wir Menschen müssten erkannt haben, dass alles,
 
was vorhanden ist,  sich ich Entwicklung befindet.
 
Uns Menschen ist Bewusstheit  zugewachsen:
 
Wir können nachdenken und forschen,
 
  •  über uns selbst  und 
 
  •  über das Werden unseres Uni‧versum.
 
Uns blockieren dabei Vorstellungen,
 
  •  die nicht überprüfbar sind  und
 
  •  die wir daher glauben müssen.
 
Das, was wir glauben müssen, erzeugt eine hohe Bindungskraft.
 
 
Weil wir nicht gelernt haben,
 
dass man Aussagen überprüfen muss,
 
glauben wir bereitwillig beliebige Aussagen.
 
Dass auf dieser Grundlage
 
jedes Miteinander in einem Gegeneinander endet,
 
beweist die Menschheit von Anbeginn bis heute.
 
Unser Uni‧versum hat in den rund 14 Milliarden Jahren
 
seiner  Existenz  auf dem Wege von  Versuch-und-Irrtum
 
Verhaltensregeln "gefunden", die ein Dauerhaft.bleiben bewirken.
 
Andernfalls gäbe es  Unser Uni‧versum  und  damit auch uns nicht.
 
Weil Dauerhaft.bleiben.wollen  allen Menschen immanent ist,
 
täten wir gut daran, für unser menschliches Miteinander,
 
die  Regelmäßigkeiten  zu  verwenden,
 
die unser Uni‧versum gefunden hat.
 
 
Diese Regelmäßigkeiten des Geschehens der Wirklichkeit
 
zu entdecken und darzustellen ist uns
 
noch nicht wirklich gelungen.
 
Weil wir dies noch nicht versucht haben.
 
Weil wir diese Notwendigkeit nicht erkannt haben.
 
Wir halten immer noch das für die Wirklichkeit,
 
das unsere Sinne uns mitteilen.
 
Unsere Bewusstheit
 
versetzt uns in die Lage,
 
die Komplexität des vorhandenen,
 
sich ständig verändernden Geschehens
 
zu erfassen  und  verarbeitbar darzustellen.
 
 
Die Wirklichkeit, in der wir leben, können wir nur
 
über Signale wahrnehmen, die unsere Sinne
 
unserem Denkapparat mitteilen.
 
Unser Denkapparat ist aber in der Lage, Sinn und Zweck
 
dieses Geschehen zu erkennen und daher in der Lage eine
 
Vorstellung oder ein Modell dieses Geschehens zu schaffen.
 
 
Weil das Kreieren einer Religion immer auch das
 
Kreieren eines Schöpfers des Vorhandenen mit sich brachte,
 
sahen wir Menschen keine Notwendigkeit,
 
den Erkenntnissen unserer Wissenschaften nachzugehen.
 
Dass alles, was vorhanden ist,
 
aus Elementaren Teilchen besteht,
 
ist  überprüfbares,  sprich gesichertes  Wissen.
 
Dass alles, was vorhanden ist,
 
sich in in fortwährendem Entwickeln befindet,
 
ist ebenfalls  überprüfbares,  gesichertes  Wissen.
 
Weil die Regelmäßigkeiten,
 
die das Dauerhaft.bleiben bewirken,
 
realwissenschaftlich überprüfbar sind, ist
 
die einzig notwendige Annahme für das Vorhandensein,
 
dass die Elementaren Teilchen dauerhaft sind.
 
Dass dies die wahrscheinlichere der beiden Annahmen ist,
 
zeigt sich darin, dass die "Verantwortung" für das,
 
was  geschieht,  auf die  fällt,  die
 
das Geschehen steuern können.
 
 
Die Elementaren  sind nicht nur  dauerhaft.  Sie können sich auch
 
beliebig miteinander verbinden und so zum Werden und Schaffen
 
dauerhafter  OrganisationsEinheiten  verwendet  werden.
 
 
Uns Menschen ist allerdings  noch nicht  bewusst  geworden,
 
dass unser Uni‧versum aus OrganisationsEinheiten besteht,
 
die wir verorten können.
 
. . . - xxx3
 
 
03  Das Prinzip, das die Wirklichkeit bewirkt
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,
 
uns ist nicht bewusst, dass wir, bei Allem was wir tun,
 
das Prinzip verwenden, das die Wirklichkeit verwendet,
 
damit das, was geschieht, dauerhaft bleibt:
 
Das, WAS geschieht, wird
 
gesteuert durch ein  WOZU
 
Das WARUM ist der Antrieb
 
 
Weil  man  das  WARUM  sehen kann,  das  WOZU  nicht,
 
ist es  entwicklungsgeschichtlich  verständlich,  dass wir
 
bis heute die unterschiedliche  Funktion  und  Bedeutung
 
von  WARUM  und  WOZU  nicht  erkannt  haben.
 
. . . - xxx4
 
Darüber hinaus fehlt der Wissenschafts.Wissenschaft die Erkenntnis
 
von  Funktion und Bedeutung  von  Organisation  und  System.
 
. . . - xxx5
 
 
05  Der Menschheit  fehlt  das Wissen  um das
 
OrganisationsPrinzip  der  Wirklichkeit
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,
 
Nur das  OrganisationsPrinzip der Wirklichkeit
 
ermöglicht ein  dauerhaftes  Miteinander
.
 
Weil uns noch nicht bewusst geworden ist, dass
 
WIR  miteinander  das WOZU  setzen  müssen,
 
um den Verlauf der Wirklichkeit zu bestimmen,
 
  •  bleibt unsere Wirklichkeit nicht dauerhaft und es ist
 
  •  weder Selbstbestimmung  noch  Demokratie  möglich.
 
 
Uns  Menschen  fehlt  die  Erkenntnis,  dass
 
Dauerhaft.bleiben ein  WOZU  erfordert
 
Deshalb ist die Mehrheit der Einzelnen nicht in der Lage
 
an  einer  gemeinsamen  Willensbildung  teilzunehmen.
 
 
Woher wir dies wissen können?
 
  •  Alles was wir tun, hat nicht nur ein WARUM, sondern auch
ein WOZU. Das WOZU ermöglicht zu entscheiden,
 
WAS getan werden muss.
 
Wir müssen ein WOZU setzen.
 
Andernfalls ist kein Handeln möglich.
 
Das WOZU setzt Sinn und Zweck des Geschehens
 
  •  Sinn und Zweck des vorhandenen Geschehens,
der Natur, ist sein Dauerhaft.bleiben.
 
Dauerhaft.bleiben erfordert Regelmäßigkeit.
 
Es ist diese naturgegebene Regelmäßigkeit,
 
die es uns ermöglicht, erfolgreich zu handeln.
 
 
Verwundern sollte uns, dass wir naturgegebene Regelmäßigkeiten
 
mathematisch ausdrücken können:
 
Wodurch entsteht - oder - Was bewirkt  Regelmäßigkeit?
 
Kann man Regelmäßigkeit messen?
 
Regelmäßigkeit bewirkt 'Dauerhaft.bleiben'
 
Als Geschehen, das regelmäßig ist/bleibt,
 
kenne ich nur das kreisende Bewegen.
 
 
Wozu  ein  WOZU??
 
Wie  geht:  verstehen, Sprache, bedeuten ?
 
Das WOZU setzt Sinn und Zweck eines Geschehens,
 
seine  "Existenz.berechtigung"
 
Wenn das WOZU  Sinn und Zweck des Geschehens ist,
 
dann ermöglicht das WOZU das Verstehen  und
 
setzt damit auch die Bedeutung der Sprache,
 
zum Beispiel  eines Begriffs.
 
 
Wie  geht  Entscheiden?
 
. . .
 
 
05  Wissen  schaffen  geht  anders :
 
Das Ganze in den Blick nehmen  und  Gemeinsam entscheiden
 
Was jeder Einzelne von uns gerne wissen würde,
 
zumindest wenn er darüber nachdenken würde:
 
Was kann ich mit meinem Leben anfangen.
 
Wahrscheinlich hat es in allen menschlichen Gemeinschaften
 
jemanden gegeben, der diese Frage beantwortet hat und sie -
 
damit die Menschen sich an diese Antwort auch hielten -
 
dadurch verpflichtend gemacht hat, dass er sie ausgewiesen
 
hat als von einem übernatürlichem Wesen gesetzt.
 
Dieses Vorgehen nutzt die Beliebigkeit,
 
die Allem von Natur aus zur Verfügung steht,
 
damit es sich entwickeln kann.
 
Mit der Folge, dass es beliebig viele "Antworten" gibt mit
 
beliebig vielen Verhaltensvorschriften, was zwangsläufig
 
bis zu kriegerischen Auseinandersetzungen geführt hat.
 
 
Alles was vorhanden ist, ist in Entwicklung begriffen.
 
Das verstanden wurde, dass man Regeln setzen muss,
 
um das Miteinander 'sinnvoll' organisieren zu können,
 
war ein notwendiger Entwicklungsschritt.
 
Aber leider nicht zu Ende gedacht.
 
Die Freiheit, Regeln des Miteinanders kreieren zu können,
 
ist eine notwendige, aber leider keine hinreichende
 
Bedingung des Miteinander.
 
 
 
Alles, was vorhanden ist, besteht aus Elementaren Teilchen,
 
die sich beliebig miteinander verbinden konnten.
 
Diese ElementarTeilchen sind dauerhaft, bleiben ewig vorhanden.
 
Die Verbindungen, die entstehen, müssen miteinander verträglich
 
sein und zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen.
 
Die Vorstellungen, die die Menschen sich bis jetzt geschaffen haben,
 
lassen sich an der Wirklichkeit nicht verifizieren. Es gibt
 
  •  weder eine "Ursache", die ein Geschehen kreieren könnte,
 
  •  noch einen "Schöpfer".
 
Elementare als Grundlage eines Denkens in Modellen ist funktional,
 
ist erprobt, hat sich bewährt.
 
 
Die Beliebigkeit ist die Chance,
 
immer neue Verbindungsstrukturen zu erproben.
 
Die Beliebigkeit ist die Freiheit, die erforderlich ist,
 
damit ein Werden der Wirklichkeit möglich ist und
 
damit wir die Regelmäßigkeiten verwenden können, um
 
die Wirklichkeit nach unseren Vorstellungen gestalten können.
 
Diese Freiheit ermöglicht aber auch ein zerstörerisches Handeln,
 
wodurch die Fortentwicklung
 
unserer Spezies sowie unseres Miteinanders verhindert wird.
 
 
Die zweite grundlegende Erkenntnis ist:
 
Es ist nicht möglich  etwas zu schaffen, ohne zu wissen,
 
WOZU das gut sein soll,  was da geschaffen werden soll.
 
Dies gilt für das Wissen, das wir schaffen wollen.
 
Dies gilt für die Sprache, die wir verwenden wollen.
 
Dies gilt für die Regeln des Miteinanders,
 
mit denen wir über das Miteinander entscheiden wollen.
 
 
Die Astrophysik hat festgestellt, dass unser Uni‧versum vor etwa
 
14 Milliarden Jahren in einem dauerhaften All‧versum entstanden ist.
 
Das All‧versum muss nach den Berechnungen der Astrophysik
 
etwa  zwanzig Mal so groß sein wie unser Uni‧versum.
 
Diese Dauer hat gereicht, dass sich aus den dauerhaft vorhandenen
 
Elementaren Teilchen  auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum
 
Wesen mit Bewusstheit entwickelt haben:  wir Menschen.
 
 
Wir haben diese Fähigkeit genutzt und festgestellt, dass
 
alles Dauerhafte, das vorhanden ist,
 
aus Elementaren Teilchen besteht.
 
Und wir sollten diese Fähigkeit nutzen, um die Funktionsprinzipien
 
zu entdecken, die unser Uni‧versum verwendet,
 
um Dauerhaftes zu schaffen.
 
Weil wahrscheinlich jeder Mensch Bewusstheit  besitzt, können wir
 
jeden Menschen auch die Verantwortung zugestehen für das, was
 
auf unserem Planeten und in unserem Uni‧versum vor sich geht.
 
• • •
 
Als ersten Schritt, unsere Bewusstheit zu nutzen, sollten wir
 
versuchen herauszufinden, wie Wissenschaffen  geht.
 
Für die Wissenschaft vom Wissenschaffen
 
haben wir mehrere Bezeichner:  Wissenschafts-
 
~theorie, ~philosophie, ~forschung, ~wissenschaft
.
 
Unser Problem ist, dass wir nicht wissen, wie wir
 
entscheiden können, was wissenschaffen  ist.
 
• • •
 
. . .
 
• • •
 
Seit wir über Bewusstheit verfügen, ist es uns möglich zu erkennen,
 
dass das Dauerhaft.bleiben  in unserem Uni‧versum
 
auf gesteuerter Regelmäßigkeit  beruht.
 
Gesteuerte Regelmäßigkeit  ist
 
sowohl ein NaturProdukt  als auch ein KulturProdukt.
 
Um ein Geschehen steuern zu können, müssen WIR
 
Sinn, Zweck, WOZU eines KulturProdukts setzen.
 
Sinn, Zweck, WOZU eines NaturProdukts ist das Dauerhaft.bleiben.
 
• • •
 
Um erfolgreich handeln zu können, sollten
 
wir  die  Funktionsweise  verwenden,
 
die unser Uni‧versums verwendet.
 
Zum Einen, weil unser Uni‧versum 14 Milliarden Jahre Zeit hatte,
 
auf  dem  Wege  von  Versuch und Irrtum  herauszufinden,
 
welche Funktionsweise zu dauerhaftem Miteinander führt.
 
Zum Anderen, weil zwei verschiedene Funktionsweisen
 
ein dauerhaftes Miteinander verhindern würden.
 
Und zum Dritten, weil die Funktionsweise selbst.erklärend ist:
 
Alles, was dauerhaft bleiben soll, muss zum
 
Dauerhaft.bleiben  des Ganzen beitragen.
 
• • •
 
Unser Forschen hat herausgefunden, dass alles, was vorhanden ist,
 
aus Elementaren Teilchen besteht, die sich beliebig
 
miteinander verbinden können.
 
Neue Verbindungen bleiben aber nur dann dauerhaft, wenn
 
sie zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen.
 
Verbindungen,  die  nicht  oder  nicht mehr
 
zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beitragen,
 
zerfallen in ihre Elemente.
 
Um erfolgreich handeln zu können, müssen wir
 
die Funktionsweise der Wirklichkeit verstehen.
 
Ein Verstehen wird verwendbar aber nur dann möglich, wenn
 
wir uns Vorstellungen, sprich Modelle, schaffen
 
vom Verhalten der Wirklichkeit.
 
• • •
 
Wie die Wirklichkeit wirklich ist, können wir nur vermuten
 
auf Basis der Informationen, die wir durch unsere Sinne erhalten,
 
xxx-
 
Jedes Geschehen,  das dauerhaft bleibt,
 
hat einen Zweck, eine Funktion,  eine Verwendung.
 
 
Um das Geschehen darstellen zu können, unterscheiden wir
 
zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sowie zwischen
 
Ursache und Wirkung, oft gleichbedeutend mit WARUM und WOZU.
 
Die Unterscheidung zwischen Ursache und Wirkung
 
entspricht NICHT dem realen Geschehen.
 
Auch deshalb ist auch die Suche nach einem Kausalitätsprinzip
 
erfolglos geblieben. (z.B. Brandenburgische Streitgespräche:
 
https://edoc.bbaw.de/frontdoor/index/index/docId/828)
 
Der alles-entscheidende Grund für die erfolglose Suche
 
aber ist,  dass nicht  das zeitlich Frühere  entscheidend ist,
 
sondern die Wirkung, das Gewordene beziehungsweise Geschaffene.
 
Weil die Wissenschafts.wissenschaft (~.theorie,~.philosophie)
 
nicht erkannt hat, dass gesteuerte Regelmäßigkeit  das ist,
 
was die Wirklichkeit ausmacht, ist die Menschheit
 
nicht in der Lage, ihre Fort.entwicklung zu betreiben.
 
Mit der Folge, dass die Menschheit die grundlegende Bedeutung
 
des Miteinanders für Dauerhaft.bleiben und Fortentwicklung
 
nicht erkannt hat.
 
Weil Fortentwicklung nur möglich ist, wenn Geschehen sich
 
beliebig organisieren können, kann diese Freiheit auf Kosten
 
von Mitmenschen zum eigenem Vorteil verwendet werden.
 
Die Menschheit unternimmt schon immer Versuche, dies zu ändern,
 
hat aber noch keine Möglichkeit gefunden, die dauerhaft ist.
 
Was der Mehrheit aller Einzelnen fehlt ist die Erkenntnis,
 
dass nur die am Erfolg eines Geschehens teilhaben sollen,
 
die sich mit gleichem Aufwand am Geschehen beteiligt haben.
 
Dass heißt, dass die Steuerung des Miteinanders über das WOZU
 
erfolgt, ein FunktionsPrinzip, dass in vielen Spezies schon
 
verstanden  und  verwendet  wird.
 
Die Bewusstheit, die den Menschen zugewachsen ist, wird nicht
 
verwendet, um für die Menschheit als Ganze Synergien zu bewirken.
 
Nicht nur Einzelne, sondern auch Gruppen und Völker sinnen
 
darauf, Andere zu übervorteilen.
 
Um dies zu ändern, müsste die Mehrheit aller Menschen verstehen,
 
dass sie als Mehrheit dies leicht einfach dadurch ändern könnte,
 
wenn sie gemeinsam WOZU fragen und damit weltweit die
 
Demokratie verwirklichen, die von Kreativen erdacht worden ist.
 
• • •
 
Dauerhaft.werden  und Dauerhaft.bleiben  sind
 
die Gegebenheiten, ohne die es die Wirklichkeit
 
und  damit  auch uns  nicht gäbe.
 
Die obersten Entscheidungskriterien für eine gesteuerte
 
Regelmäßigkeit sind daher Dauhaft.werden und Dauerhaft.bleiben.
 
Mithilfe unserer Bewusstheit können wir feststellen, dass
 
Dauerhaft.werden und Dauerhaft.bleiben ein Miteinander
 
erforderlich machen. Denn nur im Miteinander ist ein
 
ökonomisch und synergetisch sinnvolles Handeln möglich.
 
Wenn wir unsere Bewusstheit verwenden, müssen wir diese
 
Erkenntnisse in die Regelmäßigkeiten des Miteinander aufnehmen.
 
• • •
 
xxx6
 
Dies ist wieder ein neuer Anfang.
 
Das Folgende muss noch angepasst werden.
 
xxx7
 
Dauerhaft.bleiben erfordert die Möglichkeit,
 
den Orts zu bestimmen.
 
Dies leistet die ZentrumsRotation, die vor 14 Milliarden Jahren
 
entstanden ist  und  die Evolution der Wirklichkeit, sprich:
 
unseres Uni‧versums in Gang gesetzt hat.
 
Wir sind auch in der Lage, das WOZU zu setzen,
 
welches das Geschehen nehmen soll.
 
Die Bewusstheit, die uns im Laufe unserer Entwicklung
 
zugewachsen ist, macht dies möglich.
 
Weil es aber starke Kräfte gibt, die dies aus Eigeninteresse
 
zu verhindern suchen, ist unser Mit.einander weitgehend
 
zu einem Gegen.einander geworden.
 
Merke:
 
Es ist das WOZU, welches
 
das Werden  und  das Dauerhaft.bleiben  steuert.
 
Regelmäßigkeit erfordert Bestimmtheit.
 
Bestimmtheit aber mir soweit,
 
dass Entwicklung noch möglich bleibt.
 
xxx8
 
Auch die Menschen vor uns haben  -  irgendwann in ihrer
 
Entwicklung damit begonnen sich zu fragen, WOZU sie leben.
 
Und irgendwann hat ein Zeitgenosse eine Antwort
 
erfunden, um Regeln für das Miteinander zu setzen.
 
Und um diese Antwort bindend zu machen, machte man glauben,
 
das diese Antwort von einem höheren Wesen gestiftet worden sei.
 
Es sind aber beliebige Annahmen und beliebige Antworten,
 
die man nicht überprüfen kann.
 
• • •
 
Was man aber überprüfen kann: Es sind vorhanden:
 
Eine beliebig große Menge Elementarer Teilchen. Diese und
 
ihre Verbindungen können sich beliebig miteinander verbinden.
 
Alles was geschieht/vorhanden ist, bleibt nur deshalb dauerhaft,
 
weil es von einem Prozess begleitet wird,
 
der dieses Geschehen steuert:
 
Der Steuerungsprozess hat ein WOZU, ein Entscheidungskriterium.
 
Ohne dieses WOZU hätte das Geschehen keine Funktion (mehr)
 
und würde in seine Elemente zerfallen.
 
Zum WOZU des Steuerungsprozesses gehören auch die
 
Regelmäßigkeiten, die wir Gesetze nennen, um die Ziele,
 
die wir gesetzt haben. verwirklichen zu können.
 
• • •
 
Dies ist das Funktionsprinzip der Wirklichkeit:
 
Aufgrund der Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders
 
bedarf es der Bestimmtheit
 
der Funktion selbst  wie auch der  ihres Bezeichners.
 
Dies zu erkennen, blockieren uns selbst,
 
Aufgrund der Bewusstheit, die uns zugewachsen ist,
 
wäre es jedem Einzelnen von uns möglich zu erkennen, dass wir
 
überprüfen müssen, ob das real beziehungsweise realisierbar ist,
 
was uns erklärt und versprochen wird.
 
  •  Die WOZUs, die Eltern ihren Kindern vermitteln,
sind ein schwerer Blockadestein.
 
  •  Und auch die WOZUs, die unser Bildungssystem
vermittelt, bedürfen der Überprüfung.
 
  •  Die größte Blockade verursachen beide Institutionen
dadurch, dass sie ihren abhängigen Schutzbefohlenen
 
WOZUs setzen, was von Natur aus nicht gegeben ist,
 
weil dies das Werden der Wirklichkeit verhindern würde.
 
• • •
 
. . .
 
 
0  Das  Funktionsprinzip der Wirklichkeit  ermöglicht
 
Selbstbestimmung ・ Miteinander ・ Demokratie ・ Frieden
 
  Sehr geehrte Mitmenschen, Hallo Welt,
 
wir dürfen uns ruhig zutrauen,
 
das Funktionsprinzip der Wirklichkeit zu verstehen.
 
Wir sind ein Teil des Werdens unseres Uni‧versums.
 
Wir können beobachten, wie Lebewesen ihr Wissen
 
an  ihre  Kinder  weitergeben:  verwendungsorientiert
 
Wir Menschen glaubten, wir müssten Geschichten erfinden,
 
um unseren Kinder die Wirklichkeit zu erklären.
 
Diese Geschichten sind aber nicht anwendbar und daher auch nicht
 
überprüfbar.  Weil wir trotzdem an diesen Geschichten festhalten,
 
blockieren wir unser Forschen und Entdecken.
 
 
Unsere Wissenschaften haben herausgefunden, dass alles,
 
was vorhanden ist, aus Elementaren Teilchen besteht, die sich
 
und  ihre Verbindungen  beliebig  miteinander  verbinden  können.
 
Statt von 'Beliebigkeit'  sprechen wir im Miteinander von 'Freiheit'.
 
Verpflichtungen gegenüber anderen Menschen sind eine Erfindung
 
von Menschen, die andere für sich arbeiten lassen wollen.
 
 
Wir haben es noch nicht geschafft  herauszufinden, welches
 
Funktionsprinzip unserer Wirklichkeit zugrunde liegt.
 
Unsere Astrophysik hat Anfang des 20.Jahrhunderts entdeckt,
 
dass alles, was vorhanden sein muss, zwanzig Mal mehr ist,
 
als unser Uni‧versum.
 
Vor 14 Milliarden Jahren, so hat unsere Astrophysik
 
festgestellt, hatte sich soviel Energie angesammelt,
 
dass unser Uni‧versum entstehen konnte.
 
Durch die ZentrumsRotation,  die entstanden ist,  erhalten Dinge
 
einen bestimmbaren Ort und können dadurch wiedergefunden
 
werden, eine Voraussetzung, damit unser Uni‧versum und
 
damit wir sich entwickeln konnten.
 
 
Das, was dauerhaft vorhanden ist, sind Elementare Teilchen,
 
die sich beliebig miteinander verbinden und neue, dauerhafte
 
Strukturen bilden können.
 
Weil sich alles ständig verändert, haben wir große
 
Schwierigkeiten, Geschehen zu dokumentieren und zu steuern.
 
Deshalb scheint es sinnvoll, Geschehen nicht nur mit seinen Daten
 
zu dokumentieren, dem WAS, sondern auch mit seinem WARUM,
 
dem Antrieb, und seinem WOZU, der Zielsetzung des Geschehens.
 
Das WOZU setzt das Steuerungskriterium.
 
Weil der Antrieb uns eindrucksvoll vor Augen lag,
 
haben die Menschen vor uns vermutet, hierin könnte die
 
steuernde Wirkung liegen und von "Ursachen" gesprochen.
 
• • •
 
Uni‧versum und All‧versum sind aber ein "organisiertes",
 
geschlossenes Miteinander, dessen Funktionsprinzip und
 
dessen Regeln des Miteinanders wir verwenden müssen,
 
wenn wir Dauerhaftes schaffen wollen.
 
• • •
 
Wir alle können dies selber überprüfen:
 
Wir überlegen immer,
 
was wir tun müssen, um
 
ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
 
Und wenn wir gefunden haben,
 
was wir gesucht haben, dann
 
verwenden wir dies,  um das
 
ausführende Geschehen zu steuern.
 
 
Dieses Funktionsprinzip der Wirklichkeit  steuert jedes
 
reale Geschehen, was aber den Menschen nicht bewusst ist.
 
Dauerhaft.bleiben  erfordert
 
Geschehen zu steuern und zu organisieren.
 
Die Wirklichkeit, in der wir leben, ist Entstehen und Zerfallen,
 
verändert sich ständig, ist Geschehen.
 
Eine beliebige Menge Elementarer Teilchen hat die Freiheit
 
sich in beliebiger Weise miteinander  zu verbinden.
 
Diese Freiheit ist die Voraussetzung
 
für die Chance des Miteinanders, für
 
das Entstehens neuer Verbindungen.
 
 
Im Laufe seiner Entwicklung wurde alles Selbsttätige
 
dauerhaft,  sowohl als Individuum,  als auch als Art.
 
Weil Menschen intuitiv bemerkten, dass sie sich
 
selbst um ihr Dauerhaft.bleiben kümmern mussten,
 
haben sie versucht, Erklärungen zu finden.
 
Und weil sie erkannt haben, dass sie für diese
 
Erklärungen und die Regeln des Miteinanders eine
 
Verankerung benötigten, haben sie einen Joker kreiert.
 
Dieser Joker, den alle Völker zu allen Zeiten gesetzt haben,
 
versperrt den Menschen bis heute die Chance,
 
grundlegendes, überprüfbares Wissen zu schaffen.
 
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat es bis
 
heute nicht geschafft aufzuzeigen, wie wir
 
gesichertes, überprüfbares Wissen schaffen können.
 
Die ursprüngliche Beliebigkeit bleibt auch in allem
 
neu.entstandenem Geschehen erhalten.
 
Dadurch hat das Werden die Chance, Varianten zu probieren,
 
die eine Entwicklung ermöglichen.
 
• • •
 
Das, was vorhanden ist, sind Elementare und ihre Verbindungen, die
 
sich ständig verändern, als Ganzes, und sich dabei weiterentwickeln.
 
Das Neue, das entsteht, bleibt entweder dauerhaft  oder
 
zerfällt wieder in seine ursprünglichen Elemente.
 
Was dauerhaft bleibt, muss einen Beitrag leisten zum
 
Dauerhaft.bleiben des Ganzen oder wird in seine Elemente zerlegt.
 
 
Die Funktionalität und Ökonomie dieser Verhaltensweisen
 
sind offensichtlich und erforschenswert genauso wie
 
die Tatsache, dass Regelmäßigkeiten der Natur -
 
Regelmäßigkeiten entsprechen, die wir Menschen gefunden haben.
 
 
Was der Mehrheit der Einzelnen noch nicht bewusst geworden ist:
 
Die Wirklichkeit ist nur als Modell möglich. Auch die Vorstellungen
 
in unseren Gehirnen sind nur Modelle, die wir uns auf Basis der
 
Signale unserer Sinne schaffen.
 
 
Die Chance des Sich-Entwickelns hat vor 14 Milliarden Jahren
 
das Entstehen der ZentrumsRotation bewirkt und damit zu der
 
Möglichkeit geführt, den Ort eines Geschehens zu bestimmen.
 
Dies ist die Voraussetzung dafür,
 
Geschehen steuern zu können und damit
 
die Regelmäßigkeit zu schaffen, die
 
ein Dauerhaft.bleiben möglich macht.
 
Unser Uni‧versum sowie das All‧versum,
 
in dem das Uni‧versum entstanden ist,
 
verwenden ein Funktionsprinzip,
 
das Frieden und Demokratie als ein
 
dauerhaftes Miteinander möglich macht.
 
Uns Menschen ist eine Fähigkeit zugewachsen, die es uns
 
ermöglicht, das Funktionsprinzip der Wirklichkeit
 
zu verstehen und zu verwenden, um selber
 
möglichst lange dauerhaft zu bleiben.
 
Damit ein Geschehen steuerbar ist und zum Erhalt des Ganzen
 
beitragen kann, muss deutlich bestimmt sein, was zu bewirken ist.
 
Nur dann ist es möglich festzustellen, ob das WOZU, das
 
Funktionsziel des Geschehens, erreicht worden ist.
 
 
Wir Menschen haben uns noch nicht so weit entwickelt,
 
dass wir in Frieden miteinander leben können.
 
Die Menschheit hat noch nicht erkannt, dass alles, was wir schaffen,
 
das Funktionsprinzip der Wirklichkeit verwenden muss,
 
um verwendbar zu sein:
 
  •  Sprache muss das transportieren, was das bewirkt,
über das gesprochen wird. Wir bezeichnen dies
 
als die Bedeutung  des Gesprochenen.
 
  •  Recht muss das transportieren, was das bewirkt,
über das geurteilt wird. Wir bezeichnen dies
 
als die Folgewirkung  eines Vorfalls.
 
  •  Freie Welten können als Entscheidungskriterium setzen
was immer sie ihrem Schaffen zugrunde legen wollen.
 
Aufgrund der verbleibenden Beliebigkeit
 
ist Bestimmtheit erforderlich.
 
 
 
07  Dauerhaft.bleiben  ist  die einzige Möglichkeit
 
wie aus Elementaren  Wirklichkeit  entstehen kann
 
 
1
 
wir Menschen haben entdecken können, dass alles, was
 
vorhanden ist, aus Elementaren Teilchen besteht,
 
die sich so miteinander verbinden können,
 
das Dauerhaftes entsteht.
 
2
 
Weil alles sich ständig verändert, kann Neues entstehen,
 
ist ein Sich-Entwickeln möglich.
 
Dauerhaftes  erfordert  Zweierlei:
 
Rotation  und  Regelmäßigkeit
 
Rotation finden wir als Achs.rotation kugelförmiger Körper und als
 
energie.getriebene ZentrumsRotation wie die unseres Uni‧versums.
 
 
Erst mit dem Entstehen von  ZentrumsRotation
 
vor 14 Milliarden Jahren 
 
  •  konnte unser Uni‧versum entstehen  und
 
  •  wurde es möglich, einen Ort zu bestimmen.
 
Regelmäßigkeit  findet
 
  •  das Vorhandene,  auf dem Wege von  Versuch und Irrtum.
 
Regelmäßigkeit  finden
 
  •  wir Menschen,  auf dem Wege des  Planens und Organisierens.
 
Regelmäßigkeit  ermöglichst
 
  •  den Ablauf des Geschehens zu steuern und
 
  •  mit einem WOZU den Sinn des Geschehens zu bestimmen.
 
Das bedeutet, dass alles Dauerhafte eine Funktion hat, zu etwas
 
gut ist und  mit seiner Wirkung zum Erhalt des Ganzen beiträgt.
 
 
08  Die  Beliebigkeit  des  Sich-Entwickelns
 
Die  Bestimmtheit  des  Dauerhaften
 
Die  Verantwortung  der  Beliebigkeit / Freiheit
 
Wir Menschen haben mit der Fähigkeit unserer  Bewusstheit 
 
die Chance, die Funktionsweise des Vorhandenen zu verstehen.
 
Weil wir Wissen schaffen mussten,
 
  •  um  erfolgreich handeln zu können  und
 
  •  um  miteinander leben zu können,
 
mussten wir erreichen, dass unsere Mitmenschen
 
die erforderliche Regelmäßigkeit akzeptierten.
 
Deshalb haben wohl alle Menschen
 
zu allen Zeiten  "einen Joker gesetzt":
 
Jemanden, der für alles verantwortlich ist, aber
 
nicht zur Verantwortung gezogen werden kann.
 
‧ ‧ ‧
 
Die Menschheit hat begonnen, ihre Bewusstheit zu verwenden,
 
um Regeln zu setzen, die für alle Menschen in gleicher Weise gelten.
 
Dass dies nicht von denen akzeptiert wird, die die Beliebigkeit
 
zu ihren Gunsten genutzt haben, ist zu beobachten.
 
Ihre Mitmenschen lassen sich dies gefallen, weil sie
 
keine Chance erhalten, zu lernen und erfahren,
 
wie man seine Bewusstheit einsetzen kann.
 
Unsere Erziehungssystem verhindert dies
 
durch  Nicht-Überprüfbares.
 
‧ ‧ ‧
 
Dass die Beliebigkeit des Entwickelns zu einer Bestimmtheit des
 
Geschaffenen führen muss, ist der Menschheit noch nicht bewusst.
 
Die Beliebigkeit des Entwickelns ist naturgegeben und
 
kein besonders zu schützendes Gut.
 
Ohne diese Beliebigkeit gäbe es keine Wirklichkeit, nur Elementare.
 
Damit die Wirklichkeit dauerhaft bleibt,
 
müssen die, die die Beliebigkeit nutzen auch
 
die Verantwortung für das Geschaffene übernehmen.
 
‧ ‧ ‧
 
. . . Die  Verantwortung  der  Beliebigkeit / Freiheit
 
. . .
 
 
09  Überprüfbares  Wissen-schaffen
 
Das Uni‧versum,
 
in  dem  wir  leben,
 
existiert nur deshalb, weil das,
 
was geschieht, sich gegenseitig unterstützt.
 
Das Uni‧versum hatte 14 Milliarden Jahre Zeit, dies herauszufinden.
 
Wenn wir unsere Bewusstheit verwenden,
 
dürften wir in der Lage sein, das Prinzip zu entdecken,
 
das die Wirklichkeit gefunden hat:  Das  Miteinander
 
Der gesunde Menschenverstand lässt uns erkennen, dass
 
ein Gegeneinander  immer zum Nachteil des Anderen führt.
 
‧ ‧ ‧
 
Die Grundgegebenheit, eine beliebige Menge Elementarer Teilchen,
 
hat die Freiheit sich in beliebiger Weise miteinander  zu verbinden.
 
Diese Freiheit ist die Voraussetzung für die
 
Chance des Werdens neuer Verbindungen.
 
Neue Verbindungen, die mit den
 
Vorhandenen nicht verträglich sind,
 
zerfallen  wieder  in  ihre  Bestandteile.
 
Die Menschheit befindet sich
 
in ihrer Entwicklung auf dem Weg
 
zu einem vernunftgesteuertem Miteinander:
 
Die Leitprinzipien der Französischen Revolution,
 
der Versuch eines Grundgesetzes der Nationen und
 
der Versuch einzelner Nationen, Grundgesetze zu schaffen,
 
weisen den Wissenschaffenden den Weg.
 
 
10  Elementare, die seit 14 Milliarden Jahren  dauerhaft bleiben
 
Weil die Menschen, die vor uns lebten,
 
noch nicht erkennen konnten, dass alles, was vorhanden ist,
 
sich aus Elementaren Teilchen entwickelt haben muss,
 
hatten sie die Idee, "einen Joker zu erfinden",
 
um Regeln des Miteinanders setzen zu können.
 
Dass alles, was dauerhaft bleiben soll,
 
gesteuert werden muss, war den Menschen,
 
die vor uns lebten, intuitiv  "bewusst",
 
Dass alles Geschehen, das gesteuert werden soll, eine Zielsetzung,
 
ein WOZU erfordert, war daher für die Menschen selbstverständlich.
 
Für die, die den Joker ausspielten, gab es daher keinen Widerstand,
 
die Mehrheit der Einzelnen ihrem Willen gemäß zu steuern.
 
Weil es keine Wissenschaft gibt, die nach den Gegebenheiten
 
unserer Existenz  und  unseres Uni‧versums forscht,
 
ist der Menschheit die Erkenntnis versperrt,
 
dass alles Schaffen von Dauerhaftem ein
 
WOZU erfordert, das verwendbar ist.
 
 
11  Das Funktionsprinzip der Wirklichkeit  verwenden wir, für alles,
 
was wir schaffen:  Sprache, Recht, Kreationen, Handeln, ...
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,  Liebe  Lernende,  Liebe Lehrende,
 
WAS dauerhaft bleiben soll, muss gesteuert werden.
 
Was gesteuert werden soll, bedarf eines WOZUs.
 
Das WOZU der Natur ist das Dauerhaft.bleiben.
 
Dies erklärt nicht nur die Funktion der Naturgesetze
 
sondern auch,  wie es uns möglich ist,
 
erfolgreich zu handeln.
 
Deshalb muss jedes Planen eines Geschehens
 
damit beginnen, ein WOZU zu setzen.
 
Dies ist die Erkenntnis,  die erforderlich ist,  wenn wir etwas
 
schaffen wollen, das über das Vorgehen auf dem Wege von
 
Versuch-und-Irrtum hinausgeht.
 
‧ ‧ ‧
 
Weil der Menschheit diese grundlegende Erkenntnis fehlt,
 
und weil der Mehrheit der Einzelnen die Fähigkeit und
 
die Bereitschaft fehlt, sich miteinander und für einander
 
zu engagieren, ist ein Dauerhaft.bleiben unserer Spezies
 
unwahrscheinlich und an ein Fort.entwickeln kaum zu denken.
 
 
12  WARUM der (Wissenschafts)Philosophie die Wissenschaftlichkeit fehlt
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,  Liebe  Lernende,  Liebe Lehrende,
 
weil der Philosophie im Laufe der Jahrhunderte die real-
 
wissenschaftlichen Felder abhanden gekommen sind,
 
steht die Philosophie  und  mit ihr die Wissenschaft
 
vom Wissenschaffen ohne Sinn.Kriterien da.
 
Und damit auch ohne die Möglichkeit, das Geschaffene
 
prüfen  und  beurteilen  zu können.
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hätte herausfinden sollen,
 
wie man herausfinden kann, was mit 'Wissen' gemeint ist.
 
und  WOZU man Wissen schafft.
 
Weil die Realität den Realwissenschaften vorgegeben hat,
 
wozu Wissen geschaffen werden musste,
 
UND,  weil jede Religionsgemeinschaft  das Setzen
 
eines WOZUs als alleiniges Recht für sich beansprucht,
 
UND, weil die Weltgemeinschaft glaubt,
 
ein weitgefasstes Verständnis von Toleranz
 
ihrem Miteinander zugrunde legen zu müssen,
 
UND,  weil die Philosophie für ihre grundlegende Aufgabe,
 
ein WOZU zu setzen,  keine Beobachtungen schaffen konnte,
 
hat sie sich, ohne dass es ihr bewusst geworden ist,
 
auf ein WARUM zurückgezogen.
 
NUR:
 
Ein WARUM liefert keine Antwort, die man verwenden kann.
 
Es sei denn, es wäre die Antwort auf ein WOZU.
 
DENN:
 
Die gesamte Menschheit hat den  UNTERSCHIED  in der
 
Bedeutung von WARUM und WOZU bis heute nicht erkannt.
 
 
13  Das Werden unserer Wirklichkeit
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,  Liebe  Lernende,  Liebe Lehrende,
 
wenn wir davon ausgehen können, dass alles, was
 
vorhanden ist, aus Elementaren Teilchen besteht, lässt
 
sich das Geschehen unserer Wirklichkeit überprüfbar erklären.
 
‧ ‧ ‧
 
Anfang vorigen Jahrhunderts hat die AstroPhysik entdeckt,
 
dass viel mehr vorhanden sein muss als nur unser Uni‧versum:
 
Etwa das Zwanzig.fache.
 
Deshalb können wir davon ausgehen,
 
dass  unsere Annahme  richtig ist,  dass
 
unser Uni‧versum  in diesem All‧versum  entstanden ist.
 
‧ ‧ ‧
<< 
Unsere Astrophysik hat feststellen können, dass vor rund
 
14 Milliarden Jahren ein Ereignis stattgefunden hat,
 
das die Geburt unseres Uni‧versum war:
 
Die angesammelte Energie teilte sich auf  auf zwei Zentren.
 
Dies bewirkte ZentrumsRotation⁰)  und schaffte damit erst
 
die Möglichkeit,  einen Ort zu bestimmen.
 
⁰)ZentrumsRotation  ist eine Gegebenheit, die
 
  •  zwei EnergieZentren zusammen bindet und
 
  •  dem Geschehen unseres Uni‧versums
einen "Ort" zuweist.
 
Wodurch das Vorhandene wieder.auffindbar wird,
 
eine Gegebenheit,  die Voraussetzung ist
 
für ein  plan.mäßiges  Sich.Entwickeln.
 
Damit war die Möglichkeit gegeben, ein Geschehen
 
zu steuern und  dadurch die Regelmäßigkeit  zu bewirken,
 
die erforderlich ist, um ein  Dauerhaft.bleiben  zu erreichen.
 
weg >>>
 
 
14  Erfolgreich handeln, um dauerhaft zu bleiben
 
Um erfolgreich handeln zu können, müssen wir
 
die Funktionsweise der Wirklichkeit verwenden.
 
als Mater unseres Handelns verwenden
 
Deshalb müssen wir die Funktionsweise verstehen.
 
‧ ‧ ‧
 
Aufgrund der mentalen Fähigkeiten, die uns Menschen im Laufe
 
unser Entwicklung zugewachsen sind, haben wir gelernt,
 
Modelle zu schaffen, mit denen wir erklären können,
 
wie das Geschehen geschieht.
 
Wir müssen uns vor allem bewusst machen, dass
 
auch unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit,
 
die wir von Kindheit an entwickeln, nur Modelle sind.
 
Wir können unsere Modelle dadurch überprüfen, dass
 
wir sie  auf die Wirklichkeit  anwenden, in dem wir
 
sie als Matern unseres Handelns verwenden.
 
‧ ‧ ‧
 
Unsere Vorfahren haben intuitiv gewusst, dass sie
 
handeln müssen, um dauerhaft-existent bleiben zu können.
 
Und sie haben intuitiv gewusst, dass sie Wissen schaffen müssen,
 
um erfolgreich handeln zu können, und dass sie Regeln schaffen
 
müssen, um erfolgreich miteinander wirtschaften zu können.
 
Weil Dauerhaft.bleiben für alles die einzige Möglichkeit war,
 
haben Engagierte nicht nur Wissen kreiert, sondern auch
 
Regeln des Miteinanders entworfen und versucht,
 
dieses Wissen und diese Regeln durch Verankerung an
 
einem Allmächtigen verwendbar/befolgbar zu machen.
 
‧ ‧ ‧
 
Mit Hilfe unserer Bewusstheit  sind wir in der Lage zu erkennen,
 
dass alles was Vorhanden ist, sich aus -vermutlich identischen-
 
Elementaren Teilchen zusammensetzt und entwickelt hat.
 
Beide Annahmen, sowohl die eines Allmächtigen als auch
 
die des Vorhandseins Elementarer Teilchen fußen
 
auf der Annahme ewigen Vorhandenseins.
 
Die Annahme eines  Allmächtigen  ist nicht überprüfbar.
 
Dass Myriaden von Elementaren vorhanden sind,
 
ist aber nachgewiesen.
 
Die Prozesse des Entstehens sind ein Sich-Entwickeln auf dem Wege
 
von Versuch und Irrtum  und  kein einmaliges Schöpfen.
 
Forschen mittels Isolierens einzelnen Geschehens hat zur Vorstellung
 
einer "Ursache" und dadurch zur Vorstellung eines Schöpfers geführt.
 
‧ ‧ ‧xxx9
 
Das Werden dauerhaften Geschehens vollzieht sich
 
auf dem Wege von Versuch und Irrtum,
 
dem gleichen Wege, wie wir
 
unsere Modelle überprüfen können, durch Verwenden.
 
Weil dem so ist, können wir,
 
wenn wir Dauerhaft.bleiben wollen,
 
die Verhaltensweisen der Wirklichkeit verwenden,
 
um unser Handeln zu steuern.
 
Unser Uni‧versum ist uns
 
mit 14 Milliarden Jahren an Erfahrung weit voraus.
 
Wir täten gut daran, die Verhaltensweisen des Uni‧versums
 
unserem Miteinander zu Grunde zu legen,
 
um lange dauerhaft zu bleiben.
 
 
15  Die  Einheit des Geschehens  ermöglicht ein
 
Dauerhaft.bleiben  und ein  Sich-Entwickeln
 
Die Elementaren Teilchen ermöglichen als Vorhandene
 
das Entstehen von Geschehen.
 
Damit ein dauerhaft.bleibendes Geschehen entstehen kann
 
müssen die Elementaren sich frei bewegen können,
 
  •  um sich mit Energie aufzuladen  und
 
  •  um  sich miteinander verbinden zu können.
 
Durch das Miteinander.verbinden entstehen Strukturen,
 
die spezielle Fähigkeiten aufweisen.
 
‧ ‧ ‧
 
Damit das neu entstandenes Geschehen  dauerhaft bleiben kann,
 
müssen das neue und das vorhandenen Geschehen
 
miteinander verträglich sein.
 
Denn Dauerhaft.bleiben  ist nur im Miteinander möglich. Weil
 
die Wirklichkeit nur als Ganzheit dauerhaft bleiben kann,
 
‧ ‧ ‧
 
Die Regeln, die sich in unserem Uni‧versum herausgebildet haben,
 
sind funktional in Bezug auf ein Dauerhaft.bleiben:
 
  •  Dauerhaft bleibt nur, was verwendet wird / werden kann?
 
  •  Das  Nicht-(mehr)-Verwendbare  hat keinen Bestand.
 
  •  Das beliebige Miteinander.verbinden des Entstehens
auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum macht es erforderlich,
 
über das Dauerhaft.bleiben im Nachher zu entscheiden.
 
Wir, die Menschheit, haben die Funktion dieser Funktionen
 
für das Dauerhaft.bleiben  und das  Sich-Entwickeln
 
noch nicht erkannt:
 
Es ist  das Miteinander,  das
 
Entstehen  und  Dauerhaft.bleiben der Wirklichkeit
 
möglich gemacht hat.
 
‧ ‧ ‧
 
Weil das, was vorhanden ist, nur als funktionale Einheit
 
dauerhaft-existent  bleiben kann,  muss man, um
 
ein Verstehen möglich zu machen, vorab darstellen
 
  •  wie man  Geschehen  darstellen kann,
 
  •  wie man  Sprache  bilden kann, z.B einen  Begriff.
 
  •  wie man  Miteinander  regeln muss.
 
 
16  Probleme des Verstehens:  Zeit  und  Raum
 
Was sich mit Elementaren nicht bilden lässt,
 
kann man auch nicht wahrnehmen. Dies ist
 
der Menschheit noch nicht bewusst geworden.
 
Dieser Hinweis dürfte ausreichend sein, um zu erkennen,
 
dass wir das,  was wir mit  "Zeit"  und mit  "Raum"  meinen,
 
nur verwenden, um Modelle der Wirklichkeit schaffen zu können,
 
und,  um damit unser Handeln steuern zu können.
 
Das,  was wir mit 'Zeit' bezeichnen,  ist die Dauer 
 
eines Geschehens,  die wir dadurch bestimmen können, dass
 
wir  die Dauer des Ablaufs  mit einem Mess.werkzeug verfolgen.
 
Gleiches gilt für "Raum", womit die Entfernung  gemeint
 
ist, wofür wir ebenfalls Mess.werkzeuge geschaffen haben.
 
 
(Kontrollieren - ab hier)
 
17  Das Grundproblem des Verstehens
 
Weil die Menschheit nicht erkannt hat,
 
dass Dauerhaft.bleiben Regelmäßigkeit erfordert
 
und dass Regelmäßigkeit ein Steuern des WAS,
 
des bewirkenden Geschehens, erfordert,
 
UND weil unsere Bewusstheit noch nicht so weit entwickelt war,
 
und weil das, was das  Entstehen  bewirkt, VOR dem Entstehen liegt,
 
geht die Menschheit und wohl auch die meisten Wissenschaftler
 
davon aus, dass dieses Vorausgehende "entscheidend" sei.
 
für das Dauerhaft.bleiben des neuen Geschehens.
 
Und sucht seit dem - oder suchte bis vor Kurzem - nach
 
dem Entscheidenden im Vorhergehenden  und
 
nannte das Gesuchte "Ursache".
 
‧ ‧ ‧
Dies hat einen grundlegenden  Denk.fehler  verursacht:
 
 
Die Menschheit konnte nicht fündig werden, weil
 
sie sich nicht darüber bewusst geworden ist,
 
was sie mit "entscheidend" meint.
 
Was wir intuitiv mit 'entscheidend' meinen,
 
ist das Dauerhaft.bleiben.
 
Wir haben dies nicht erkannt, weil
 
Erkennen.können einen Unterschied erfordert.
 
   Andernfalls ist kein  Scheiden  möglich.
 
Es sei denn, mithilfe unserer Bewusstheit:
 
Wir können uns vorstellen, dass da NICHTS ist.
 
Anders hätte auch die 'Null' nicht kreiert werden können.
 
‧ ‧ ‧
 
Wenn Dauerhaft.bleiben  die Zielsetzung ist,
 
also das WOZU,  dann entscheidet die Wirkung, nicht
 
die Antrieb,  der 'Erfolg',  das Nachher, nicht  das Vorher.
 
Die Menschheit befindet sich auf einem Entwicklungssprung,
 
den sie selbst bewirken muss:
 
Sie muss erkennen, dass
 
sie es ist, die die Organisation des Geschehens
 
an dieser grundlegenden Zielsetzung ausrichten muss,
 
an dem grundlegenden gemeinschaftlichem WOZU,
 
dem  Dauerhaft.bleiben.
 
Dass 'Religionsstifter' dies schon versucht haben, war
 
entwicklungs.geschichtlich sicherlich ein notwendiger Schritt.
 
Auch wenn dieser Erkenntnisweg in eine Sackgasse geführt hat:
 
  •  Nicht das Vorher  steuert das Geschehen:
 
Eine  Wirkung  steuert.
 
  •  Nicht alles hat Anfang und Ende:
 
Elementare Teilchen  sind  dauerhaft.
 
 
18  Wissenschaffen und Handeln:  Das  WOZU  entscheidet
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,  Liebe  Lernende,  Liebe Lehrende,
 
wir Menschen haben die Fähigkeit, uns darüber bewusst zu werden,
 
WAS geschieht,  WAS wir denken  und  WAS wir bewirken.
 
Unser Denken hat uns dazu geführt  zu fragen,
 
WARUM etwas geschieht, gedacht, bewirkt wird.
 
Einige Wenige von uns Menschen haben irgendwann einmal
 
in unserer Entwicklung damit begonnen zu fragen,
 
WOZU  etwas geschieht, gedacht, bewirkt wird.
 
Weil unsere Vorfahren sich das, was in dem Vorhandenen
 
vor sich geht, nicht erklären konnten, haben sie einen
 
"Joker" erfunden, der als Ursache alles bewirken kann.
 
Die Erfindung eines 'Jokers' hat die Entwicklung
 
der Menschheit in eine Sackgasse geführt:
 
Die Menschheit glaubt seitdem,
 
nach  Ursachen  suchen zu müssen.
 
Wenn wir und aber unser Bewirken bewusst machen,
 
können wir leicht feststellen, dass wir ein  WOZU
 
als Zielsetzung ansteuern.
 
Weil man erfundene Erklärungen nicht überprüfen kann,
 
muss man die Erfindungen glauben.
 
Wer diese Erfindungen nicht "freiwillig" glaubt, wird
 
entweder  aus der Gemeinschaft ausgeschlossen
 
oder  mit Gewalt dazu gezwungen  zu glauben.
 
Weil unserer Wissenschaft noch nicht bewusst geworden ist,
 
dass das WOZU das ist, was die Wirklichkeit ausmacht, weiß
 
die Sprachwissenschaft nicht, wie man Sprache bildet, z.B.
 
einen Begriff  und  die Rechtswissenschaft/Gesetzgebung nicht,
 
dass das WOZU das ist, worauf es ankommt.
 
 
Weil das, was wir bewirken können, beliebig sein muss,
 
damit ein Sich-Entwickeln überhaupt möglich ist, haben
 
eigennützige Menschen sich Möglichkeiten ausgedacht, die
 
Arbeitskraft ihrer Mitmenschen für ihre Zwecke auszunutzen.
 
Dies ist bis heute so geblieben.
 
‧ ‧ ‧
 
Die Wirklichkeit, das was vorhanden ist, ist aus Elementaren
 
Teilchen entstanden, die sich miteinander verbunden haben.
 
Dieses Verbinden wird von einem Prinzip gesteuert, das entscheidet,
 
ob ein Geschehen dauerhaft bleibt  oder  in seine Elemente zerfällt.
 
Haben wir schon nach diesem Prinzip gesucht?
 
Wir haben aber feststellen können, dass ein Geschehen
 
nur dann dauerhaft bleibt, wenn seine Wirkung
 
zum Dauerhaft.bleiben des Ganzen beiträgt.
 
‧ ‧ ‧
 
Unser Verstehen der Funktionsweise der Wirklichkeit
 
ist in Entwicklung begriffen
 
Dass  Dauerhaft.bleiben  das
 
grundlegende Entscheidungskriterium ist,
 
ist uns noch nicht  bewusst  geworden.
 
Intuitiv verwenden  wir dieses Prinzip.
 
Andernfalls würden wir nicht existieren.
 
‧ ‧ ‧
 
Weil  Dauerhaft.bleiben  als EntscheidungsPrinzip uns
 
nicht bewusst geworden ist, konnte uns auch nicht
 
bewusst werden, dass  immer  ein  WOZU
 
über das  Dauerhaft.bleiben  entscheidet.
 
‧ ‧ ‧
 
Diese Erkenntnis erfordert/bewirkt einen Entwicklungssprung,
 
den wir selbst bewirken müssen.
 
Die Deutsche ForungsGesellschaft (DFG) hat damit begonnen
 
aufzuhören,  nach einem  Kausal.gesetz  oder
 
nach dem Allgemeinplatz  "Wahrheit"  zu suchen.
 
 
19  Das  Funktionsprinzip  der  Wirklichkeit  ist
 
nicht   WARUM - WAS   sondern   WAS  -  WOZU
 
"Die Wirklichkeit - verstehen"
 
ist  die  kürzestes  Formulierung
 
eines  WAS  und  eines  WOZU
 
‧ ‧ ‧
 
Das  WAS  sind die  Elementarteilchen.
 
Ohne dieses WAS, ohne diese Elementarteilchen, gäbe es nichts.
 
u n d
 
Das  WOZU  ist das  Dauerhaft.bleiben.
 
Ohne dieses WOZU, ohne dieses Dauerhaft.bleiben, gäbe es nichts.
 
‧ ‧ ‧
 
 
Das WOZU unserer Evolution liegt
 
in unserer eigenen Verantwortung
 
 
Wir sind sicherlich noch weit davon entfernt,
 
unser Werden und Entstehen zu verstehen.
 
Wir können aber erkennen,  dass das,  was vorhanden ist,
 
eine Entwicklung genommen hat zu immer komplexerem,
 
funktionalerem  und  vielfältigerem  Geschehen.
 
Wir können davon ausgehen, dass alles, was vorhanden ist,
 
sich aus Elementarteilchen zusammensetzt.
 
Und wir können davon ausgehen, dass diese Elementarteilchen
 
sich beliebig verhalten können  und  sich  beliebig
 
miteinander verbinden können.
 
Wir können vermuten, dass alle Elementarteilchen
 
  •  durch Achs.rotation eine Einheit, das All‧versum, bilden,
 
  •  sich mit Energie aufladen können  und
 
  •  sich miteinander zu Ordnungsstrukturen verbinden können.
 
Als sich vor etwa 14 Milliarden Jahren genügend Energie gesammelt
 
hatte, konnte durch ZentrumsRotation unser Uni‧versum entstehen
 
und mit ihm die Bestimmbarkeit von Orts- und Zeit.
 
Damit war die Möglichkeit gegeben, ein Geschehen zu steuern und dadurch
 
  •  ein Geschehen dauerhaft zu halten  und  dadurch ein
 
  •  WOZU,  ein Miteinander,  einen Sinn.zweck,  zu verwirklichen
 
‧ ‧ ‧
 
Es ist für uns sehr schwer, die nicht überprüfbaren Glaubenssätze
 
aufzugeben, die wir von denen übernommen haben,
 
mit denen wir fest verbunden sind.
 
Unser  Verstehen.können  hat sich aber schon so weit entwickelt,
 
dass jeder von uns - mithilfe seiner Bewusstheit - die
 
Verantwortung für das Miteinander.Handeln übernehmen kann.
 
‧ ‧ ‧
 
Weil das  Miteinander  eine sehr starke Bindungskraft hat,
 
bewirken Glaubenssätze das genaue Gegenteil von dem,
 
was die Glaubensstifter damit bewirken wollten.
 
Weil die Möglichkeit der Entwicklung der Wirklichkeit voraussetzt,
 
dass die Elementarteilchen sich miteinander verbinden können,
 
ist die Freiheit / Beliebigkeit des Miteinander.verbindens
 
die grundlegende Funktionalität der Wirklichkeit.
 
Es ist nicht das WARUM, es ist das WOZU, dass
 
die Entwicklung des Geschehens steuert.
 
Mit der  Bewusstheit,  die uns Menschen zugewachsen ist,
 
sind wir in der Lage, das Geschehen so zu steuern, dass
 
alles WAS die Chance hat, dauerhaft zu bleiben.
 
 
20  Die  Wirklichkeit  bringt  das  WOZU  hervor
 
Wir können davon ausgehen, dass alles, was vorhanden ist,
 
aus  Elementaren Teilchen  entstanden ist,  die sich
 
miteinander verbunden haben.
 
Die vielleicht größte aller Forschungsaufgaben könnte sein,
 
herauszufinden, welche/wann  Verbindungen dauerhaft bleiben.
 
Eine Beobachtung, die helfen könnte, ist:
 
Die Verbindungen, die dauerhaft bleiben, haben eine Funktion,
 
ein  WOZU.  Sie bewirken etwas, verändern andere Verbindungen.
 
Das WOZU ist der Sinn/Zweck eines Geschehens,
 
die Bedeutung eines Bezeichners,  die Folge einer Handlung,
 
die Aussage eines Kunst- oder Denk-werks.
 
 
21  Jedes  Dauerhafte Geschehen  hat  Steuerung  und  Wirkung
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,  Liebe  Lernende,  Liebe Lehrende,
 
Alles Geschehen hat  Steuerung,  Ausführung  und  Wirkung.
 
Das  WOZU  steuert die Wirklichkeit, in der wir leben
 
Alles Geschehen bewirkt etwas
 
Dauerhaft bleiben geht nur miteinander
 
Wir Menschen sind in der Lage, uns  bewusst zu machen, dass
 
  •  wir alle möglichst lange dauerhaft bleiben wollen und dass
 
  •  dafür Regeln des Miteinanders erforderlich sind.
 
Dass für alles, was dauerhaft bleiben soll, Regeln des Miteinander
 
erforderlich sind, kann man finden, wenn man die Funktionalität
 
der Geschehen beschreibt, in denen wir leben.
 
Wenn wir die Funktionsweise dieser Geschehen verstehen,
 
können wir diese Geschehen so steuern, dass wir
 
mit unserem Leben zufrieden sind.
 
‧ ‧ ‧
 
Alles Vorhandene ist in stetiger Veränderung begriffen. Manche
 
Veränderungen bleiben dauerhaft, andere zerfallen wieder.
 
Die Geschehen, die dauerhaft bleiben, erschaffen die Wirklichkeit.
 
Das Dauerhaft.bleiben eines Geschehens ist die Voraussetzung
 
für das WOZU, die Wirkung dieses Geschehens,
 
Ein Geschehen bleibt aber  nur dann  dauerhaft, wenn seine
 
Wirkung dazu beiträgt, dass die Wirklichkeit dauerhaft bleibt.
 
‧ ‧ ‧
 
Weil wir das Geschehen der Wirklichkeit
 
nur durch die Wirkungen auf unsere Sinne wahrnehmen können,
 
müssen wir von dem ausgehen, was in der Wirklichkeit vor sich geht,
 
und  Modelle  schaffen,  die wir verwenden können,
 
um unser Handeln erfolgreich zu planen.
 
Um die Funktionalität der Wirklichkeit
 
darstellen zu können,  können wir unterscheiden
 
zwischen  Aufbau.gegebenheiten  und  Ablauf.gegebenheiten.
 
Aufbau.gegebenheiten sind Gegebenheiten, die im Miteinander
 
die Struktur eines Geschehens bilden:  Elementare Teilchen,
 
aufgeladene Energie  sowie  verbindende Ordnungsstrukturen.
 
Die Wissenschafts.wissenschaft konnte dies nicht erkennen,
 
weil sie eine statischen Denken und der Physik verhaftet ist.
 
Was dazu führte, eine neue Wissenschaft zu kreieren,
 
die  'MetaPhysik',  statt die Erkenntnisse der
 
Organisations- und Systemtheorie zu verwenden.
 
Um die Funktionalität des Ablaufs des Geschehens darzustellen,
 
sollten wir nicht nur das physische WAS zu erfassen versuchen,
 
sondern auch  das WARUM  und  vor allem  das WOZU.
 
Das WOZU ist die Gegebenheit, die für das
 
Dauerhaft.bleiben des Geschehens erforderlich ist.
 
Weil die Menschheit dies noch nicht erkannt hat, ist weder
 
Demokratie  noch ein  verträgliches Miteinander  möglich.
 
Das WOZU als "Quelle" eines Entscheidungskriteriums ermöglicht
 
  •  ein geordnetes, geregeltes Miteinander (Recht),
 
  •  eine geordnetes, geregeltes Sich-Verständigen (Sprache), sowie
 
  •  die Chance, auf beliebiger Basis  neue Welten zu schaffen.
 
 
22  Das  Werden  der  Wirklichkeit
 
Die einzige Gegebenheit, von der wir ausgehen müssen, damit das,
 
was vorhanden ist, sich selbst entwickeln kann,  sind
 
Elementare Teilchen, die sich  beliebig
 
miteinander  verbinden  können.
 
Diese Beliebigkeit ermöglicht die Entwicklung des Vorhandenen,
 
verlangt aber auch eine  definitive Bestimmtheit,  ein WOZU,
 
damit das Entstandene  dauerhaft bleibt.
 
Das alles.grundlegende WOZU ist das Dauerhaft.bleiben.
 
Andernfalls wäre nichts vorhanden, gäbe es uns gar nicht.
 
In der Entwicklung unserer Spezies ist intuitiv erkannt worden,
 
dass Dauerhaft.bleiben das ewige und grundlegende WOZU ist.
 
In der Entwicklung unserer Spezies ist aber nicht erkannt worden,
 
dass wir das WOZU unseres Handelns  selber setzen  müssen:
 
(1)  Menschen, die erkannt haben, dass
 
Dauerhaft.bleiben  ein verträgliches Miteinander erfordert,
 
haben Regelwerke des Miteinanders geschaffen.
 
(2)  Menschen, die erkannt haben, dass wir
 
beliebige Regelwerke des Miteinanders schaffen können,
 
haben Regelwerke geschaffen, die bewirken, dass
 
die Früchte der Arbeit anderer Menschen
 
in ihre Scheunen gefahren werden.
 
Dies (1)+(2) ist so, weil der Mehrheit der Einzelnen bis heute fehlt
 
  •  ein Verstehen dieser Zusammenhänge  und
 
  •  der Wille,  eigene Ziele  zu setzen  und  zu verfolgen.
 
‧ ‧ ‧
 
Ein Werden der Wirklichkeit ist nur möglich, weil ein Miteinander
 
.verbinden  der Elementaren  und  ihrer Verbindungen  möglich ist.
 
Diese Beliebigkeit des Miteinanders stört unsere Philosophie
 
und damit auch unsere Wissenschafts.wissenschaft.
 
Sie lehnen es ab ein WOZU zu setzen und verhindern damit den
 
Evolutionssprung, den die Menschheit selber bewirken muss.
 
Die Menschheit hat im Laufe ihrer Entwicklung intuitiv erkannt,
 
dass wir Beliebiges Denken können  und  dass dies ein Ur.recht ist.
 
Weil die Menschheit aber nicht erkannt hat, dass Reden eine
 
Wirkung hat, ein WOZU, kann sie für das WOZU des Redens
 
keine Regeln setzen, die die Grundrechte
 
der Mehrheit der Einzelnen schützt.
 
 
23  Die  Wirklichkeit  -  Ist  nur als  Modell  möglich
 
  Sehr geehrte Mitmenschen,  Liebe  Lernende,  Liebe Lehrende,
 
Wenn wir möglichst lange  dauerhaft  bleiben  wollen,  müssen
 
wir die Funktionsweise des Geschehens verstehen
 
in dem wir leben.  Dies geschieht bisher intuitiv.
 
Im Laufe unserer Entwicklung ist uns Menschen  eine  Fähigkeit
 
zugewachsen, die wir als  Bewusstheit  bezeichnen.
 
Unsere  Bewusstheit ermöglicht uns, über die Funktionsweise des
 
Geschehen nachzuforschen,  Wissen zu schaffen  und  dieses Wissen
 
zu verwenden,  um das Geschehen,  in dem wir leben,  zu steuern.
 
‧ ‧ ‧
 
Eine grundlegende Erkenntnis ist, dass  alles,
 
was geschieht  und  dauerhaft bleibt,
 
ein  gesteuertes Geschehen  ist.
 
Eine weitere grundlegende Erkenntnis ist,
 
dass wir uns  bewusst  machen können,  dass wir
 
Ziele  setzen  und  das  Geschehen  steuern   können.
 
Die dritte grundlegende Erkenntnis ist,  dass wir Ziele
 
erfolgreich nur  im  Miteinander  verwirklichen  können.
 
Die vierte grundlegende Erkenntnis macht uns die
 
Tummelwiese unseres Denkens bewusst:
 
die Modellbildung.
 
Weil wir das Geschehen der Wirklichkeit nur durch die Wirkungen
 
auf unsere Sinne wahrnehmen können, müssen wir uns von dem,
 
was in der Wirklichkeit vor sich geht,  Modelle  schaffen,  die wir
 
verwenden können, um unser Handeln erfolgreich zu planen.
 
‧ ‧ ‧
 
Wenn wir diese Erkenntnis unserem Wissenschaffen zu Grunde
 
legen,  wird dies einen Entwicklungssprung bewirken:
 
Wir müssen damit beginnen, die Wirklichkeit
 
als eine sich ständig verändernde Einheit zu sehen.
 
Weil dieses Veränderungen unterschiedlich schnell erfolgen,
 
ist es funktions.gerecht zu unterscheiden zwischen
 
  • dem Ablauf, dem bewirkenden  Sich.verändern  und
 
  • der Struktur,  einem tragenden Sich.verändern.
 
Um  die Komplexität des Ablaufs  und  um  die Komplexität
 
der Struktur der Wirklichkeit  erfassen zu können, sind
 
möglicherweise auch mehrere Modelle erforderlich.
 
 
In der Struktur der Wirklichkeit unterscheiden wir
 
  •  die Elementaren, die sich
miteinander verbinden können  und 
 
die sich bewegen können und dabei Energie speichern
 
  •  die Energie, die sich
in den Elementaren und ihren Verbindungen angereichert hat
 
  •  die Verbindungs strukturen, die sich
auf dem Wege von Versuch und Irrtum
 
als dauerhaft erwiesen haben.
 
 
Im Ablauf der Wirklichkeit unterscheiden wir nach Geschehenszeitpunkt und Wirkung zwischen
 
  •  Vergangenheit, Ursache, Antrieb   und
 
  •  Zukunft, Wirkung, Zielsetzung.
 
 
24  Das  WOZU  lenkt  unsere  Entscheidungen
Dies  ist  uns  - NICHT -  BEWUSST
 
•  WOZU  oder  WARUM ?
 
Entscheiden erfordert ein Kriterium,  das wir nur
 
aus dem  WOZU gewinnen können,
 
das erreicht werden soll.
 
Wir haben nicht erkannt, dass Funktion und Bedeutung  von
 
WARUM  und  WOZU  das genaue Gegenteil sind,
 
beide  aber  "gemeinsam"  das  Geschehen,
 
das  WAS  des Geschehens, beschreiben.
 
Alles,  was ist, verändert sich ständig,  ist  Geschehen.
 
Damit Geschehen dauerhaft wird und dauerhaft bleibt,
 
damit  es  WIRKLICHKEIT  wird  und  bleibt,
 
muss es gesteuert werden.
 
Wir bezeichnen die Regeln, die Geschehen steuern, als GESETZE.
 
Die Regeln entscheiden in jedem Moment, wie es weitergeht.
 
Entscheiden ist ein Vergleich von  Ist  und  Soll.
 
Das Soll der Natur ist  Dauerhaft.Bleiben.
 
Dies ist auch unser grundgegebenes Soll.
 
Viele Spezies können darüber hinaus aber auch
 
eigene  Ziele  und  eigene  Regeln  SETZEN.
 
Ziele und Regeln sind das WOZU unseres Handelns.
 
Einige Wissenschaftler, die die Regeln des Miteinander kodifizieren,
 
haben erkannt,  dass das WOZU entscheidet,  nicht das WARUM.
 
Das WARUM ist die Motivation, der Antrieb.
 
Das WOZU ist die "Geschäfts-Grundlage" (§313 BGB).
 
Wenn  unseren Juristen  und  allen Menschen  bewusst würde,
 
dass diesem Paragraphen
 
das  Funktionsprinzip der Wirklichkeit  zu Grunde liegt,
 
dann hätte die Menschheit,  nach dem Entstehen des Uni‧versums,
 
den zweiten Entwicklungssprung bewirkt.
 
Dann könnten wir auch unser Miteinander
 
sinnvoll, sprich:  wozu.gerecht,  gestalten.
 
Zum Beispiel:
 
  • Bei jeder Frage, die wir stellen, müssen wir überprüfbar angeben,
 
WOZU die Antwort, die erwartet wird, verwendet werden soll.
 
  • Bei jedem  Begriff,  den wir bilden wollen, müssen wir angeben,
 
WOZU das, was wir bezeichnen wollen, zu verwenden ist,
 
um die Beliebigkeit,
 
die Grundbedingung allen Werdens und Schaffens ist,
 
durch eine überprüfbare Bestimmtheit zu ersetzen.
 
  • Dies gilt nicht nur für jeden Begriff, sondern für  jedes Gesetz,
 
für jedes WOZU,  das wir miteinander vereinbaren.
 
 
•  Sehr geehrte  Mitmenschen,
 
die Welt ist ein Entwicklungsgeschehen  und wir
 
sind ein Teil dieses Geschehens.  Deshalb ist für uns ein
 
Verstehen der  Funktionsweise der Wirklichkeit  überlebenswichtig.
 
Wir müssen uns  bewusst  machen,
 
dass die Wirkung das ist, worauf es ankommt.
 
Wir müssen entscheiden, gemeinsam das WOZU setzen.
 
Andernfalls tun es Andere. Dann aber wird
 
unsere Spezies nicht überleben.
 
 
•  Sehr geehrte  DFG,
 
noch 2018 hieß es in ihrer
 
Denkschrift zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis :
 
"Forschung  im idealisierten Sinne  ist Suche nach Wahrheit."
 
Der Bezeichner  "Wahrheit" ist inzwischen nicht mehr zu finden.
 
 
Aber eine Suche, wann etwas als  wissenschaftlich-gesichert
 
bezeichnet werden kann, ist von der Wissenschaft
 
auch noch nicht ausgerufen worden.
 
Unsere Wissenschaft hat bisher
 
noch nicht herausfinden können, wie man
 
wissenschaftlich-gesichertes Wissen schaffen kann.
 
Uns ist bisher nicht bewusst geworden, dass wir uns in
 
einer Sackgasse des Denkens befinden, weil wir uns nicht
 
von den Setzungen unserer Vorfahren frei machen können.
 
 
25  Die  Funktionsweise der Wirklichkeit  verwenden !
 
•  Sehr geehrter Herr Dr. Habeck,
 
das Wissen, welches der Menschheit fehlt,
 
haben  auch  die  Elite-Universitäten  nicht :
 
 "Die Funktionsweise der Wirklichkeit"
 
Der  erste Entwicklungssprung  vor 14 Milliarden Jahren
 
brachte die Möglichkeit  den Ort zu bestimmen  und
 
damit die Möglichkeit,  etwas wiederzufinden.
 
Den  zweiten Entwicklungssprung  müssen wir selbst bewirken:
 
Wir müssen uns bewusst machen,  dass  alles Geschehen
 
NICHT  durch ein WARUM  gesteuert  wird, 
 
sondern durch ein  WOZU.
 
Alle Menschen handeln intuitiv nach diesem Prinzip.
 
Aber als Ordnungsprinzip, um etwas wiederzufinden,
 
ist der Menschheit das WOZU noch nicht bewusst geworden.
 
Alles ist Geschehen  und  alles Geschehen hat als
 
grundlegendes  "WOZU"  Dauerhaft.bleiben
 
Was sich leicht überprüfen lässt.
 
Weil auch unsere WissensWissenschaft  dies nicht erkannt hat
 
  o  weiß unsere Sprachwissenschaft  zum Beispiel nicht,
 
wie man einen Begriff bilden kann.
 
  o  weiß unsere Rechtswissenschaft  nicht,
 
wie man ein Gesetz fassen muss. Zum Beispiel:
 
  -  'Gemeinnützigkeit' (ohne Entscheidungskriterien)
 
  -  "Grund"steuer (Beliebigkeit, fehlende Bestimmtheit)
 
  -  Parlamentarische Anfrage (ganz ohne WOZU)
 
 
Weil wir die Bedeutung des WOZUs nicht erkannt haben,
 
fehlen uns die grundlegendsten Werkzeuge des Wissenschaffens:
 
 rot Punkt Das  WOZU-WAS,  das was man wissen müsste,
 
um mit dem Werkzeug umgehen zu können.
 
 rot Punkt Das  WAS-WOZU,  das was man wissen müsste,
 
um die Werkzeuge zu finden.
 
Veröffentlicht im Internet:  Die Funktionsweise der Wirklichkeit
 
https://wissenschaffen.org/verstehen/grund/000_die-wirklichkeit-verstehen.htm
 
 
26   Verstehen,  wodurch die Wirklichkeit bewirkt wird
 
Die  Menschheit  hat  noch  nicht  erkannt,
 
dass  die  Wirkung  entscheidet,  ob
 
 
etwas  dauerhaft-existent  bleibt.
 
Die Ursache, das WOMIT, treibt an,
 
die  Wirkung,  das  WOZU,  entscheidet
 
und  bewirkt,  schafft,  erzeugt,  erschafft.
 
Unser Handeln war immer schon auf die Wirkung gerichtet.
 
NUR:
 
Dass wir ein  WOZU  setzen müssen,  ist uns nicht bewusst.
 
Wissen, das dauerhaft bleiben soll,  muss
 
an der Wirklichkeit  überprüft  werden.
 
 
27  Das  Entscheidende  fehlt  unserem  Wissenschaffen
 
Um die Wirklichkeit verstehen zu können, müssen wir aufhören,
 
nach einem "Kausalitäts.gesetz" zu suchen. Es sind nicht die
 
Gegebenheiten, die in der Vergangenheit aktiv geworden sind,
 
die für das Werden von  All.versum  und  Uni.versum 
 
"verantwortlich" sind:
 
Die Wirklichkeit, in der wir leben, verändert sich ständig.
 
Jedes Verändern ist ein "Entscheiden".
 
Das "Entscheidungskriterium" ist Dauerhaft.bleiben.
 
Ob ein Neues.Miteinander dauerhaft bleibt,
 
wird sich aber erst in der Zukunft zeigen.
 
Diese Grundgegebenheit der Entwicklung hat schon
 
Charles Darwin um 1840 als Prinzip der Auslese erkannt.
 
Und unsere Rechtswissenschaft hat dieses Prinzip
 
festgeschrieben als "Geschäfts.grundlage", auch
 
wenn ihr das Prinzipielle nicht bewusst geworden ist.
 
Wenn Elementare Teilchen sich  miteinander  verbinden,
 
ist  Dauerhaft.bleiben  die einzige Möglichkeit  und 
 
Voraussetzung für alles Weitere:
 
1  Mithilfe unserer Fähigkeit der Bewusstheit ist es uns Menschen
 
aber möglich  zu erkennen,  dass erst etwas entstehen muss,
 
bevor sich zeigen kann, ob das Entstandene dauerhaft bleibt.
 
2  Mithilfe unserer Bewusstheit können wir auch erkennen,
 
warum das Miteinander die Voraussetzung ist,
 
um dauerhaft-existent zu bleiben:
 
Es ist die Funktion, das  was das Entstandene bewirkt,
 
was das Entstandene in das Vorhandene einbindet.
 
3  Mithilfe unserer Bewusstheit können wir auch erkennen,
 
dass die  Wirkung  der Geschehen  das ist,
 
was die Wirklichkeit ausmacht, in der
 
wir leben  und  deren Teil wir sind.
 
 
1. Alles, was dauerhaft bleibt, hat einen Verwendungszweck
(≡ Funktion, Ziel, Sinn, Bedeutung,...), ein  WOZU.
 
2. Vorhanden ist ein Miteinander von Elementaren: 
Verbindungen, die in ständigem Verändern begriffen sind.
 
3. Das Vorhandene kennt keine Wertigkeit.
 
4. Ob neue Verbindungen dauerhaft bleiben,
entscheidet sich erst im Nachhinein.  Das bedeutet:
 
Alles Werden erfolgt auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum.
 
 
28  Dauerhaft-existent bleibt nur, was eine Funktion erfüllt
 
Alles, was vorhanden ist, bleibt nur deshalb dauerhaft, weil
 
es eine Funktion erfüllt, zu etwas gut ist, eine Aufgabe hat.
 
Dies gilt auch für alles, was wir schaffen, ganz gleich ob
 
SpracheRegeln des Miteinanders  oder  Kreative  Werke.
 
Alles, was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist Geschehen.
 
Von dem, was geschieht, können wir nur das wahrnehmen,
 
was unser Sinne  unserem Denkapparat  mitteilen.
 
Unser Denkapparat muss sich daher,
 
von dem, was vor sich geht,
 
ein  Modell  schaffen,
 
Weil das Vorhandene sich ständig verändert,
 
haben wir uns intuitiv darüber verständigt, die
 
Ursachen und die Ziele des Geschehens zu verwenden,
 
um das Geschehen darzustellen zu können.
 
Das bedeutet, dass wir
 
das  WARUM  und  das  WOZU
 
verwenden, um ein WAS darzustellen.
 
Dabei tun wir uns aber - wohl entwicklungstechnisch bedingt -
 
deutlich schwerer mit dem WOZU, weil dies in der Zukunft liegt,
 
also noch nicht wahrzunehmen ist.
 
Der ganzen Menschheit ist bis heute nicht bewusst geworden,
 
dass  das  WOZU  entscheidet,  was  dauerhaft  bleibt.
 
Darwin hat dies mit dem  Prinzip der Auslese  erkannt.
 
Und unsere Rechtswissenschaft hat dies mit der 
 
Geschäftsgrundlage  in unserer Rechtssystem eingeführt.
 
 
 
29  WARUM  -  WAS  -  WOZU
 
WIR  fragen  WOZU  -   weil  WIR  entscheiden  wollen !
 
NICHT  das   WARUM
 
trifft Entscheidungen
 
sondern  das  WOZU
 
Weil die ganze Menschheit dies nicht erkannt hat
 
fehlt  uns  das  Miteinander
 
als Entscheidungskriterium
 
 
 
Um die Wirklichkeit so zu verstehen,  dass  wir in der Lage sind,
 
das Geschehen für unsere Ziele zu verwenden, genügt es nicht,
 
das WAS des Geschehens zu beschreiben.
 
Wir müssen auch  und  vor allen Dingen -  verstehen,
 
WOZU das Geschehen zu verwenden ist.
 
 
Weil die Menschheit noch nicht gelernt hat,
 
ihre Bewusstheit zu verwenden,
 
hat sie auch noch nicht erkannt,
 
dass man  das  WARUM eines Geschehens
 
und das  WOZU eines Geschehens
 
nicht in gleicher Bedeutung verwenden kann.
 
Wenn wir uns bewusst machen würden, dass
 
alles sich immer in Entwicklung befindet,
 
könnten wir uns auch leichter eingestehen,
 
was wir noch nicht erkannt haben.
 
Wir sollten uns bewusst machen, dass
 
 o  das Bewusstwerden der funktionalen
Unterschiede von WAS,  WARUM  und  WOZU,
 
 o  und das Erkennen,
 
 -  dass das WOZU  das  ist,
worüber zu entscheiden ist,
 
 -  dass die Antwort auf das WOZU  das  ist,
was die Wirklichkeit ausmacht.
 
einen EntwicklungsSprung bewirken wird,
 
der so bedeutend sein dürfte, wie das
 
Entstehen der ZentrumsRotation, die die
 
Geburt unseres Uni‧versums bewirkt hat und
 
die auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum
 
eine Entwicklung ermöglicht hat, die
 
eine Fähigkeit hervorgebracht hat, die
 
alles Geschehen, einschließlich sich selbst,
 
in den Blick nehmen kann:  Unsere Bewusstheit.
 
Nur:
 
Wir Menschen müssen
 
diesen  Entwicklungssprung selbst bewirken.
 
Wir müssen verstehen,
 
dass es immer das WOZU ist,
 
 o  über das entschieden wird (in der Natur)  oder
 
 o  über das zu entscheiden ist (in unserer Kultur).
 
Alles Entscheiden entscheidet immer über ein  WOZU.
 
Weil unsere Intuition dies "gewusst" hat,
lange bevor wir begonnen haben, die
 
Funktionsweise des Geschehens zu verstehen
 
und  bevor wir begonnen haben,
 
das Geschehen zu Verrechtlichen,
haben wir unser Miteinander erfolgreich gestalten können.
 
Was uns,  nach unserem Versuch,
 
unser Rechtssystem zu systematisieren, schwerer fällt,
 
weil wir nicht alles in seiner Funktion erkannt haben.
 
Auch müssen wir lernen zu erkennen, ob wir das,
 
was wir gerade auf dem EntwicklungsTisch haben,
 
als  WAS  oder als  WOZU  bearbeiten:
 
Zum Beispiel:
 
Wenn wir  Redefreiheit  erkämpfen wollen,
 
haben wir ein WOZU vor uns.
 
Wenn wir die  Redefreiheit  nutzen,
 
um etwas zu propagieren,
 
haben wir ein WAS vor uns.
 
 
ALLES ist IMMER im WERDEN.
 
Dies hat die Menschheit noch nicht wirklich erkannt.
 
ALLES hat IMMER  ein WOZU  -und-  ein WARUM.
 
Weil die Menschheit noch nicht erkannt hat, dass das WOZU
 
das ist,  was die Wirklichkeit bewirkt  und  das ist, was
 
den Zweck / die Funktion  eines Geschehen ausmacht,
 
sind wir nicht in der Lage, unser Dasein zu steuern  und
 
die Anpassungen an eine sich ändernde Umwelt zu bewirken:
 
("Wie gut sind unsere Gene?
 
   Das Wunder menschlicher Anpassung"
 
   arte:  5.7.2025 - 23.20 Uhr )
 
Das  WOZU  weist auf etwas Zukünftiges, auf etwas, das wir
 
noch nicht sehen können  und  von dem wir nicht wissen,
 
ob es überhaupt eintreten wird.
 
Das WARUM  spricht von etwas Vergangenem, von etwas, das wir
 
ansehen als  Motiv  oder  Ursache  oder  Grund.
 
Solange wir den Unterschied zwischen  WOZU  und  WARUM
 
nicht verstehen, sind wir nicht in der Lage, sach.gerechte,
 
sprich  wozu.gerechte  Entscheidungen zu treffen.
 
Denn es ist das WOZU, welches das Geschehen bewirkt,
 
und das bewirkt, dass dieses Geschehen dauerhaft bleibt.
 
Weil die ganze Menschheit dies noch nicht erkannt hat, sind
 
Wissenschaffen  und  Handeln  der gesamten Menschheit
 
nur  intuitiv  sach.gerecht.
 
 
Auch wenn wir 75 Jahre  Demokratie  feiern, wir haben
 
noch keine Demokratie,  auch nicht hier in Deutschland:
 
Demokratie erfordert Bürger, die nach dem WOZU fragen können.
 
Die ganze Menschheit hat aber noch nicht einmal erkannt,
 
das das WOZU  die Wirklichkeit bewirkt  einschließlich
 
der Regeln des Miteinanders  oder  der Bedeutung von Zeichen:
 
Niemand weiß, was überprüfbar bedeutet:
 
Neutralität, Objektivität, Gemeinnützigkeit, Gerechtigkeit.
 
Unsere Justiz verwendet diese Bezeichner
 
trotzdem als EntscheidungsGrundlage.
 
Der oben erwähnte Beitrag  Wie gut sind unsere Gene
 
zeigt auf, dass jeder von uns, in der Lage sein muss,
 
sich selbst zu steuern, um als Spezies überleben zu können.
 
Wenn aber unser Bildungssystem oder unsere ErklärungsSysteme
 
nicht zu unterscheiden wissen zwischen WAS und WOZU,
 
dann sind sie auch nicht in der Lage, zu entscheiden,
 
ob das WAS des Verwendens oder das WOZU des Verwendens
 
Start und Ziel des Unterrichtens sein sollten.
 
 
30  Das  Werden  des  Vorhandenen
 
Das Vorhandene als Werkzeug des Wissenschaffens
 
An den Anfang habe ich das
 
WARUM - WAS - WOZU  als Kapitel 1 gesetzt,
 
weil  dies  konkreter  und  'entscheidender'  ist.
 
Das  Werden des Vorhandenen  folgt dann als Kapitel 0.
 
An das Werden des Vorhandenen muss man nicht glauben:
 
Das, was vorhanden ist, kann sich nur
 
aus Vorhandenem entwickelt haben.
 
Die Annahme, dass "Ur-Teilchen", genannt  Elementare,
 
in beliebig großer Zahl vorhanden sind, sich miteinander verbinden
 
und sich auch wieder voneinander lösen können führt zu
 
einem Konzept des Werdens, das überprüfbar ist.
 
Denn, wenn Elementare sich miteinander verbinden,
 
ist das einzig mögliche Überprüfungs.Kriterium
 
das  Dauerhaft.bleiben
 
Das Prinzip des Werdens ist so einfach wie selbst.verständlich,
 
weil es keine andere Möglichkeit gibt:
 
Die Elementaren  und  das Entscheiden,
 
das  WAS  und  das  WOZU,  bewirken  das
 
Werden  des  All‧versums  und  des  Uni‧versums
 
Das kleinste denkbare Teilchen als physische Basis  und
 
die absolute Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders
 
haben sich zu der Bewusstheit entwickelt,
 
die diese Einsichten schafft.
 
 
Die Beliebigkeit/Freiheit des Sich.Entwickelns hat dazu geführt,
 
dass unser Denkapparat scheinbar große Freiheit hat, sich
 
an die Gegebenheiten anzupassen, die ihn erwarten.
 
Und diese Fähigkeit scheint er auch im Ablauf
 
des Geschehens beibehalten  UND  nutzen zu wollen.
 
Wenn er keine konkrete Aufgabe hat, nutzt er seine Kapazität für
 
Konstrukte, die man nicht überprüfen kann: Träume, Halluzinationen
 
und Erzählungen wie  Science.Fiktions,  Religionen,  Märchen,  ...
 
Diese Selbst.Tätigkeit unseres Denkapparats ist eine überaus
 
nützliche Fähigkeit,  die wir verwenden können,  um ein
 
mögliches Miteinander  in Natur oder Kultur  aufzufinden.
 
Nur,  weil alles so ist, wie gerade dargestellt,
 
müssen wir  alles  Erdachte überprüfen.
 
Prüfen bedeutet:  Vergleichen mit einem gesicherten Maßstab.
 
Die einzige Möglichkeit  eines gesicherten Maßstabs  ist ein Maßstab,
 
der in der Natur entstanden ist  und  in den 14 Milliarden Jahren des
 
Bestehens unseres Uni‧versums  überprüft ≡ verwendet  worden ist.
 
Dass wir Menschen diese Chance eines gesicherten Wissenschaffens
 
noch nicht erkannt haben, hat seine Ursache darin, dass wir noch
 
nicht erkannt haben, dass die  Wirkung eines Geschehens
 
das ist, was das Dauerhaft.bleiben eines Geschehens ausmacht.
 
 
31  Die Bedeutung des WOZUs für die Existenz der Wirklichkeit
 
Weil das WOZU in der Zukunft liegt,
 
also etwas ist,  das man nicht sehen kann,
 
haben wir Menschen das Nachdenken
 
über  Bedeutung und Funktion des WOZUs
 
aus uns unserem Denken ausgeschlossen.
 
Das  WOZU  setzt  die zu erzielende Wirkung eines Geschehens
 
und ermöglicht dadurch,
 
  •  das WAS des Geschehens "zu steuern":
 
Zu entscheiden, was zu tun ist.
 
  •  das WARUM dieses Geschehens zu erfüllen und damit
zum Dauerhaft.bleiben des Geschehens beizutragen.
 
Denn Geschehen ohne WOZU bleibt nicht dauerhaft.
 
Das WOZU dieses Denkwerks:
 
Wirklichkeit    Alles,  was geschieht
 
 verstehen    wissen WOZU
 
 
32  Das  WAS  bewirkt  die Wirklichkeit
 
Weil alles, was vorhanden ist, eine funktionale Einheit bildet, müssen
 
grundlegende Erkenntnisse vorab dargestellt werden,
 
um ein Verstehen zu ermöglichen.
 
 
Das Wertvollste,  was wir Menschen besitzen,  ist  die  Zeit,
 
in der  Ich  das tun kann, was Ich will.
 
Deshalb:
 
ICH  muss darüber nachdenken,
 
WOZU  ich  diese Zeit  verwenden  will.
 
Dass  JEDER selbst  entscheiden  kann,  hat
 
die Mehrheit der Einzelnen noch nicht erkannt.
 
Dass man, um entscheiden zu können,
 
ein  WOZU  setzen  muss,  hat die
 
ganze Menschheit noch nicht erkannt.
 
 
Alles, was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist Geschehen.
 
Jedes Verändern erfordert ein Entscheiden.
 
Geschehen  ist  Entscheiden
 
Entscheiden erfordert ein Kriterium,  das nur
 
aus einem WOZU gewonnen werden kann
 
Für alles was wir schaffen wollen, müssen wir ein  WOZU  setzen.
 
 
Damit Geschehen  dauerhaft-existent  bleiben kann,
 
muss das Geschehen  eine Funktion  erfüllen,  die
 
  •  mit den vorhandenen Geschehen  verträglich  ist
 
und
 
  •  zum  Dauerhaft.bleiben  des Ganzen beiträgt.
 
  •  Geschehen, welches diese Anforderungen nicht erfüllt,
"stirbt",  das heißt,  zerfällt  in seine Elemente.
 
Es sind diese Gegebenheiten, die
 
die Einheit des Geschehens bewirken.
 
Es ist diese Einheit des Geschehens,  die
 
    ein  Miteinander  erfordert, damit
 
Geschehen  dauerhaft-existent  bleiben kann,
 
 
Weil das WOZU das ist, was wir erreichen wollen, müssen wir,
 
wenn wir etwas weitergeben, zum Beispiel  lehren  wollen,
 
nicht von dem WAS ausgehen, sondern von dem WOZU.
 
Wir müssen darstellen, WIE wir das WAS verwenden müssen,
 
wenn wir eine bestimmte Funktion verwirklichen wollen.
 
 
Das WAS,
 
welches unser  Dauerhaft.bleiben
 
am ehesten sichern kann,
 
ist  zu verstehen,
 
welche Bedeutung dem WOZU als Entscheidungskriterium zukommt:
 
  •  Ohne WOZU ist kein  DAUERHAFT.BLEIBEN  möglich.
 
  •  Ohne WOZU ist kein  VERSTEHEN  möglich.
 
Weil die Menschheit die Bedeutung des WOZUs, das
 
WOZU  als WOZU,  noch gar nicht  erkannt hat,
 
  •  kann unser  Schulsystem  nicht effektiv sein.
 
Und deshalb stellen Institutionen, die sich
 
diesen Fragen widmen, die "falschen" Fragen.
 
So zum Beispiel die Robert Bosch Stiftung.
 
  •  kann unser  Rechtssystem  nicht effektiv sein.
 
Und deshalb können auch Oberste Gerichte
 
keine sachgerechten Entscheidungen treffen. So
 
zum Beispiel das  BundesVerwaltungsGericht (s.u.).
 
 
33  Geschehen darstellen können
 
Alles, was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist Geschehen.
 
Von dem, was geschieht, können wir nur das wahrnehmen,
 
was unser Sinne  unserem Denkapparat  mitteilen.
 
Unser Denkapparat muss sich daher,
 
von dem, was vor sich geht,
 
ein  Modell  schaffen,
 
Wir, die Spezies  Mensch,  sind wahrscheinlich die Spezies,
 
die sich am Weitesten entwickelt hat.
 
Es ist die  Bewusstheit,  die es uns erlaubt nachzudenken über
 
unsere eigene Entwicklung, einschließlich unserer Bewusstheit.
 
Nur:
 
Die Menschheit hat es noch nicht geschafft,
 
sich bewusst zu machen, dass sie diese Fähigkeit
 
bisher noch nicht wirklich nutzt.
 
Wir vervielfachen mit hohem, zerstörenden Verbrauch,
 
"Lösungen", die die Wenigsten wirklich benötigen.
 
 
Weil wir nicht erkennen wollen, dass
 
alles Schaffen ein WOZU erfordert,
 
  •  "hinkt" unsere Sprache,
 
  •  "hinkt" unser Recht,
 
  •  "hinkt" unser Wissenschaffen.
 
Uns fehlt die Erkenntnis, die auch für
 
das Werden der Wirklichkeit  entscheidend  ist:
 
Alles Geschehen, ob Natur oder Kultur, "besteht" nicht nur
 
aus einem  WAS,  sondern erfordert auch ein  WOZU.
 
Geschehen ist ein Sich-Verändern.
 
Das Sich-Verändern in Abfolge der Veränderungen
 
bezeichnen wir als  Zeit, Dauer, Ablauf, ...
 
Ein Sich-Verändern im Abstand von Einander
 
bezeichnen wir als  Bewegen, Entfernen, ...
 
Messbar machen können wir Veränderungen nur dadurch, dass
 
wir Vergleichen, z.B. mit relativ konstanten Sich-Veränderndem.
 
Weil Geschehen Verbindungen eingehen kann, die zeit.konstant,
 
sprich dauerhaft sind, können wir sprechen
 
  •  außer von einem Ablauf des Geschehens
 
  •  auch von einem Aufbau des Geschehens,
der OrgansisationsStruktur des Vorhandenen.
 
Diese Sichtweise auf die Wirklichkeit erspart uns die Problematik
 
die sich auftut, wenn wir unterscheiden in Physik und MetaPhysik.
 
Diese Sichtweise auf die Wirklichkeit führt zum Unterscheiden
 
von drei Gegebenheiten, die wir benötigen, um
 
das Entstehen und Sich-Entwickeln der Wirklichkeit
 
erklären, verstehen und verwenden zu können.
 
Um Geschehen "handhabbarer" zu machen, untergliedern wir
 
die Abfolge des Geschehens funktional in WARUM und WOZU:
 
  •  WOZU ermöglicht es, das Entscheidungskriterium zu setzen
und die Werte zu berechnen, die erforderlich sind
 
zur Steuerung des Geschehens und mit denen
 
das Ziel -vermutlich- erreicht werden kann.
 
  •  WARUM sorgt für die "Initiative", liefert das "Motiv", den Antrieb.
 
 
34  Sprache darstellen können
 
Ohne  Sprache  ist kein Wissenschaffen möglich.
 
Deshalb muss hier auch "vorab" über
 
das Werden von Sprache nachgedacht werden.
 
Was die Sprachwissenschaft noch nicht erkannt hat:
 
Das Prinzip des Erschaffens
 
gilt  für  Natur und Kultur.
 
Es spielt daher auch keine Rolle, ob wir  Sprache  ansehen
 
als  NaturProdukt  oder  als  KulturProdukt.
 
https://home.uni-leipzig.de/heck/adger14/script1.png
 
    "Zwei konkurrierende Sichtweisen"
 
Sprache soll  Bedeutung  übermitteln.
 
Soll das übermitteln,  was das WAS bewirkt:
 
Die Wirkung, Funktion, Ziel, Zweck, ...
 
das WOZU eines Geschehens.
 
Was wir Menschen noch nicht erkannt haben:
 
Wir können die naturgegebene Beliebigkeit der
 
Bedeutung einer Zeichenfolge  NICHT  durch den Hinweis
 
auf eine andere beliebige Zeichenfolge aufheben.
 
(BundesFinanzhof: 'Gemeinnützigkeit')
 
Wir müssen die Bedeutung einer Zeichenfolge  setzen
 
als das, WOZU das zu verwenden ist, das wir bezeichnen.
 
 
35  Die Regeln des Miteinanders setzen
 
Das WOZU als Entscheidungsgrundlage
 
Weder der BundesFinanzHof (BFH) noch das
 
BundesVerfassungsGericht (BVerfG) noch das
 
BundesVerwaltungsGericht (BVerwG) haben erkannt, dass
 
  •  weder auf die Bestimmtheit eines WOZUs
verzichtet werden kann, (BVerfG - Grundsteuer)
 
  •  noch die Bestimmtheit eines WOZUs
durch Verweise oder Beispiele erreicht werden kann,
 
(BFH - Gemeinnützigkeit)
 
  •  noch auf ein WOZU als EntscheidungsGrundlage
verzichtet werden kann (BVerwG - Compact)
 
Weil wir Menschen nicht erkannt haben, dass nicht
 
das WAS zur Überprüfung ansteht,
 
zum Beispiel die  Redefreiheit,
 
   sondern  DAS,  WOZU das WAS  verwendet wird,
 
ist unsere Gerichtsbarkeit nicht in die Lage gesetzt worden,
 
wozugerechte Entscheidungen zu treffen.
 
Weil das Werden/Sich-Entwickeln
 
die Beliebigkeit/Freiheit des Miteinanders erfordert,
 
muss das neu.entstandene Geschehen daraufhin überprüft werden,
 
ob es mit dem vorhandenen Geschehen verträglich ist  und
 
ob es zum Dauerhaft.bleiben des Systems beiträgt.
 
Die wesentliche Funktion unserer Gerichtsbarkeit ist
 
identisch mit dem in der Natur system.sichernden Überprüfen
 
neu.enstandenen Geschehens auf Verträglichkeit und Funktionalität.
 
 
36  Dauerhaft.bleiben  als WOZU des Miteinanders
 
Wenn  Dauerhaft.bleiben  nicht das  WOZU
 
der Entwicklung des All‧versums gewesen wäre,
 
würde es uns - und dieses Nachdenken - nicht geben.
 
Wenn wir das Miteinander mit  Ansprüchen  regeln wollen,
 
dann ist der Anspruch, dauerhaft bleiben zu können,
 
ein Anspruch, der allem zusteht.
 
Weil alles Werden und Sich-Entwickeln die Freiheit/Beliebigkeit
 
des Mit.einanders/Verbindens erfordert, kann man vermuten,
 
dass ein Gegen.einander nicht zum Dauerhaft.bleiben beiträgt.
 
 
Weil wir Menschen mithilfe unserer Bewusstheit
 
das Wissen schaffen könnten, das erforderlich ist, um möglichst
 
lange dauerhaft zu bleiben, müssten wir damit beginnen, unseren
 
Nachkommen und Mitmenschen diese Chancen aufzuzeigen.
 
Wohl jede Spezies hat "gelernt", ihr Wissen weiterzugeben.
 
Weil wir Menschen erkannt haben,
 
dass wir eigensüchtig handeln können  und
 
weil eigensüchtig zu handeln auch noch Spaß macht,
 
besteht von dort her kein Interesse
 
das Lernen und Verstehen der Mehrheit der Einzelnen zu befördern.
 
Nach dem Entwicklungssprung, der unser Uni‧versum ermöglicht hat,
 
ist dieser Entwicklungssprung, der das Steuern des Geschehens ins
 
Bewusstsein hebt, ein Schritt, den wir selber bewirken müssen.
 
 
Ein Schritt angesichts der überprüfbaren Erkenntnis,
 
dass unser Planet nicht ewig dauerhaft bleiben wird.
 
UND:
 
Ein Schritt angesichts der überprüfbaren Erkenntnis,
 
dass wir noch keine Möglichkeit besitzen,
 
Wissen dauerhaft in die Zukunft zu tragen.
 
 
37  Das  WOZU  steuert  das Geschehen
 
Damit  ein  Geschehen  dauerhaft  bleibt,
 
muss  es eine  Wirkung,  ein  WOZU  haben.
 
Damit  ein  DenkProdukt  überprüfbar  wird,
 
muss  es  eine  Verwendung,  ein  WOZU  haben.
 
Machen wir uns bewusst:
 
Wir wollen die Wirklichkeit verstehen,
 
um so handeln zu können, dass wir
 
möglichst lange  dauerhaft-existent  bleiben.
 
Was uns noch nicht wirklich bewusst ist:
 
Geschehen ist ein ständiges Entscheiden, das als 
 
Entscheidungskriterium (Zielsetzung, Sinn, WOZU) 
 
auch das Dauerhaft.bleiben  "verwendet"
 
Das Uni‧versum, in dem wir leben
 
und  dessen Entwicklungsprodukt wir sind,
 
ist schon vor 14 Milliarden Jahren entstanden.
 
Es liegt daher nahe, die Regeln des Miteinanders, die das
 
Uni‧versum auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum
 
in dieser Zeit gefunden hat, auch für
 
unser Miteinander zu verwenden.
 
‧ ‧ ‧
 
Um das Geschehen verstehen zu können, teilen wir
 
das WAS des Geschehens auf in
 
a) in  Vergangenheit  und  Zukunft
 
b) in  Ursache (WARUM)  und  Wirkung (WOZU).
 
Alles Dauerhaft.bleiben erfordert das Miteinander.
 
     Alles Miteinander erfordert Überprüfen.
 
          Überprüfen ist Entscheiden.
 
 
Um die Wirklichkeit verstehen zu können, müssen wir
 
davon auszugehen, dass:
 
  •  Alles  schon immer  vorhanden  ist.
 
  •  Alles  schon immer  inEntwicklung  ist.
 
  •  Und wir müssen uns  bewusst  zu machen,  dass das
 
Nachher,  die Wirkung,  darüber entscheidet
 
was  dauerhaft  dauerhaft-existent  bleibt.
 
Vorhanden
 
Immer vorhanden bleiben  die  Elementaren Teilchen,
 
aus denen sich alles Geschehen zusammensetzt.
 
Ein  ZusammenSetzen / Miteinander verbinden  können wir
 
nur deshalb unterstellen, weil es  dauerhaft geblieben  ist.
 
Als  WOZU  das Vorhandenen können wir daher ein  Dauerhaft.bleiben  unterstellen.
 
Dass wir dies noch nicht entdeckt haben, liegt daran,
 
dass zum Scheiden zwei Gegebenheiten erforderlich sind.
 
Das wären hier  dauerhaft  und  nicht.dauerhaft.
 
Weil die zweite Gegebenheit, das  Nicht.dauerhaft.
 
nur mithilfe unserer Bewusstheit "kreiert" werden kann,
 
sind wir es, die einen Entwicklungssprung vollziehen müssen.
 
inEntwicklung
 
Dass  Elementare
 
sich beliebig miteinander verbinden können,
 
ist die Gegebenheit, die ein Entwickeln möglich macht.
 
Eine Gegebenheit, die auch für die  Komposita  gilt,
 
die neu entstandenen Verbindungen.
 
Die Art-und-Weise, wie sich Elementare miteinander verbinden,
 
die sogenannte  Struktur  eines Kompositums bestimmt die Wirkung, die wir auch als  Funktion des Geschehens bezeichnen.
 
Das Entwickeln verläuft auf dem Wege von  Versuch-und-Irrtum.
 
Nach  dem Entstehen wird überprüft, ob
 
das neue Geschehen dauerhaft bleibt.
 
So ist jedes Geschehen ein neuer Test auf Dauerhaft.bleiben.
 
Warum es -weder- Frieden, -noch- Selbstbestimmung  gibt.
 
Weil die ganze Menschheit noch nicht erkannt hat,  dass
 
Jeder  von uns das WOZU des Geschehens setzen muss
 
und dass  das Wissen, das wir schaffen, verwendbar sein muss,
 
um das von uns gesetzte WOZU zu realisieren,
 
müssten wir verstehen und unseren Kindern verdeutlichen,
 
dass das Nachher, das, was erreicht werden soll, das WOZU,
 
das Geschehen steuert  und nicht  das WARUM.
 
 
Die Natur hat in den 14 Milliarden Jahren ihrer Entwicklung
 
"gelernt", dass Neues Geschehen nur existent bleiben kann,
 
wenn es mit dem vorhandenen Geschehen verträglich ist
 
und  wenn es zum Dauerhaft.bleiben beiträgt.
 
Weil wir Menschen aber noch nicht erkannt haben, dass
 
das WOZU, also die Absicht, die Zielsetzung, ...
 
den Inhalt der Entscheidungen bestimmt, sind wir
 
im Umgang mit einem  Neuen WAS  hilflos.
 
Weil die Regeln, wir bezeichnen sie als 'Gesetze',
 
die wir uns geschaffen haben,
 
nicht anwendbar sind.
 
Weil wir nicht erkannt haben, dass wir
 
ein WOZU setzen müssen, um einen Begriff zu bilden,
 
ist die Bedeutung unserer Bezeichner  beliebig.
 
Weil wir hier erkannt haben, dass wir ein WOZU setzen müssen,
 
können wir auch sagen, WIE das geschehen muss:
 
Sprache soll  Bedeutung  übermitteln.  Soll übermitteln,  was
 
das WAS bewirkt, die Funktion, das WOZU eines Geschehens.
 
Unsere Richter bemühen sich
 
aus dem Gesetzestext das WOZU zu ermitteln.
 
Die Diskussion, die zu dem Gesetzestext geführt hat,
 
ist aber in den AktenKellern der Parlamente verschwunden.
 
Deshalb lässt die  Bestimmtheit  der Gesetze "zu wünschen übrig".
 
Oder sie fehlt ganz.
 
So die Bedeutung des Bezeichners  Miteinander.
 
Wir wissen intuitiv, dass unser Uni‧versum "Recht hat", wenn
 
es Geschehen ausschließt, die nicht mit vorhandenen Geschehen
 
verträglich sind, die das vorhandene Geschehen zerstören wollen.
 
Wir tun gut daran, das WOZU unseres Uni‧versums als WOZU unseres
 
Miteinanders zu setzen, sprich in unser Grundgesetz aufzunehmen
 
und auch als  Grundgesetz aller Menschen  unserem
 
Handeln und Entscheiden zu Grunde zu legen.
 
 
Zwei Kapitel, (38 und 39), die noch eingearbeitet werden müssen ?
 
38  Das Funktionsprinzip der Wirklichkeit
 
Alles Vorhandene  verändert sich ständig.
 
Was sich  ständig verändert  bezeichnen wir als  Geschehen.
 
Das Vorhandene ist das,
 
was  dauerhaft  dauerhaft-existent  bleibt.
 
Dauerhaft.existent  bleibt nur,
 
was ein WOZU, eine Wirkung hat, die
 
die mit dem Vorhandenen verträglich ist
 
UND  die im Vorhandenen Verwendung findet.
 
Deshalb:  Nicht nur unser Schaffen:
 
Alles Geschehen wird durch ein WOZU gesteuert.
 
Das WOZU, das wir verwirklichen können,
 
bezeichnen wir als  Wirkung.
 
Das WOZU wird durch ein  WAS  verwirklicht.
 
Wir Menschen müssen, um überhaupt
 
Entscheidungen treffen zu können,
 
unser  WOZU setzen.
 
Die Natur entscheidet im Nachhinein (Darwin: Auslese).
 
‧ ‧ ‧
 
Dass alles Geschehen
 
aus  einem WAS  und  einem WOZU  besteht,
 
ist der Menschheit noch nicht  bewusst  geworden:
 
Deshalb funktioniert
 
weder  unser  Miteinander  noch  unser  Wissenschaffen.
 
Das WOZU  zu setzen,  ist erforderlich,
 
  •  um bewusst  Entscheidungen treffen zu können.
 
Weil wir im Heranwachsen nicht gelernt haben,
 
  •  dass alles Geschehen ein Entscheiden ist  und
 
  •  dass jeder Einzelne von uns  selber entscheiden kann,
 
übernehmen  Andere für uns  das Entscheiden.
 
Dies ist der Grund,
 
warum unsere Demokratie bis heute nicht funktioniert.
 
Beides,
 
    die fehlende Bewusstheit  und  die fehlende Demokratie,
 
sind der Grund,
 
  •  warum das  Gegeneinander  unser  Miteinander  dominiert,
 
  •  warum Einzelne  eine Mehrheit in den Tod schicken können,
 
  •  warum eine Mehrheit von Einzelnen,  Regeln schaffen kann,
mit denen arbeitslos,  durch Arbeit erworbenen Ansprüche,
 
auf Besitzende übertragen werden kann.
 
  •  . . .
 
‧ ‧ ‧
 
Um die Funktionsweise der Wirklichkeit zu verstehen,
 
müssen wir lernen,
das WAS,  das WARUM  und  das WOZU  eines Geschehens
zu unterscheiden.
 
  •  Das WOZU, ist das, was uns Menschen noch nicht  bewusst  ist.
Es liegt in der Zukunft  und  ist deshalb noch nicht zu sehen.
 
Es ist trotzdem  aber das,  was wir setzen müssen,
 
um überhaupt  Entscheidungen treffen  zu können.
 
Alles Geschehen ist ein Sich-Entwickeln.
 
Intuitiv wissen wir, dass wir
 
  •  ein  WOZU  setzen müssen,  um
dauerhaft-existent  zu bleiben.
 
Das WOZU ist die Wirkung, die ein Geschehen beitragen muss,
 
damit das Ganze, zum Beispiel unser Uni‧versum,
 
dauerhaft-existent  bleibt.
 
In der  Natur
 
wird ein Geschehen zurückgeführt in seine Elemente
 
  •  wenn es mit dem übrigen Geschehen nicht verträglich ist
 
  •  oder  wenn es keine Funktion (mehr) hat.
 
In der  Kultur  müssen wir
 
diese Funktionen selber übernehmen.
 
Weil uns aber genau dies  NICHT  bewusst ist,
 
funktioniert unser Miteinander nicht zufriedenstellend.
 
Unser Bildungssystem müsste allen Menschen nahe bringen,
 
dass sie sowohl das Recht, aber auch die Pflicht  haben,
 
das WIE des Miteinanders selber zu organisieren.
 
‧ ‧ ‧
 
  •  Dass das WOZU entscheidet  und  NICHT  das WARUM,
ist im VertragsRecht  eingeführt worden als Unterscheidung
 
von "Motiv" (=WARUM) und "Geschäftsgrundlage" (=WOZU).
 
  •  Dass wir unterscheiden müssen zwischen  WAS und WOZU  ist
in der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre zu finden
 
als  Sachziel  (WAS) und Formalziel (WOZU).
 
  •  Dass das  WOZU  eine überragende Rolle spielen müsste
im  Miteinander allen Geschehens
 
ist wohl den sogenannten Naturvölkern präsent,
 
spielt aber bei den sogenannten "zivilisierten" Völkern
 
nicht die Rolle, die entscheidet.
 
Die "Kulturvölker" haben bis heute nicht erkannt,
 
dass sie herausfinden müssen, wie sie
 
das Miteinander so organisieren können, dass
 
ein  Dauerhaft.bleiben  möglich ist.
 
Die Kulturvölker haben versucht herauszufinden,
 
wie wir überprüfen/"verifizieren" können,
 
was unser Denken produziert hat.
 
Den Kulturvölkern ist aber bis heute nicht bewusst,
 
dass ihnen die entscheidende Erkenntnis fehlt:
 
Dass man ein WOZU benötigt, um
 
das Kriterium bestimmen zu können,
 
mit dem man unter- und  ent-scheiden  kann.
 
Weil das so ist, ist auch der  Glaube unausrottbar,
 
dass  Objektivität  oder  Neutralität  möglich wäre,
 
 
39  Das WOZU des Miteinanders
 
Menschen haben sich immer schon darum bemüht,
 
zu verstehen, wie das Vorhandene funktioniert
 
und  WOZU das, was geschieht,  gut sein soll.
 
Weil sie intuitiv wussten, dass wir Antworten benötigen,
 
um  dauerhaft-existent  bleiben zu können, haben sie,
 
weil sie keine Antworten wussten, Antworten erfunden.
 
 
Wir wissen heute, dass das Vorhandene
 
sich aus Elementaren Teilchen zusammensetzt.
 
Was uns in seiner Bedeutung
 
für das Sich-Entwickeln der Wirklichkeit
 
noch nicht wirklich bewusst geworden ist  ist, dass
 
die spezielle Art-und-Weise des Sich-MiteinanderVerbindens,
 
das ist, was die spezielle Wirkung eines Geschehens ausmacht,
 
das WOZU dieses Geschehens, seine  Funktion.
 
 
Die Voraussetzung dafür, dass
 
neue Strukturen des Sich-MiteinanderVerbindens
 
mit neuen Funktionen entstehen können  ist, dass
 
die Elementaren Teilchen sich  beliebig / frei
 
    bewegen  und  miteinander verbinden
 
können.
 
Das bedeutet:
 
Die  Freiheit,  etwas bewirken zu können,
 
ist  originär:  Ist keine menschliche Erfindung.
 
 
Auch keine menschliche Erfindung ist, das
 
Dauerhaft.bleiben  Regelmäßigkeit  erfordert.
 
Es ist dieses Spannungsverhältnis aus
 
Beliebigkeit/Freiheit  und  Regelmäßigkeit/Verantwortung
 
welches  Werden  und  Existenz  der Wirklichkeit  ausmacht.
 
Dies zu Verinnerlichen ist ein Entwicklungssprung, den jeder
 
Einzelne von uns  in seinem Denken  selber  bewirken muss.
 
Diesen Entwicklungssprung müssen wir
 
aber auch in unserem Miteinander bewirken, um
 
im Miteinander dauerhaft-existent bleiben zu können.
 
Um Regeln des Miteinanders zu setzen, tun wir gut daran,
 
die Regeln, die unser Uni‧versum für das Miteinander
 
gefunden hat, zu übernehmen.
 
Regeln, die 14 Milliarden Jahre reifen konnten  und  die
 
nicht  aus eigen-nützigen WOZUs heraus gesetzt wurden.
 
 
40 Das Chaos der Wiederholungen
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat es bisher nicht geschafft,
 
herauszufinden, wie man gesichertes Wissen schaffen kann.
 
Der Autor hat schon Anfang der 1950er Jahre wissen wollen,
 
wie die Wirklichkeit funktioniert. Dieses Interesse ist
 
im Studium verstärkt worden durch Themengebiete wie
 
Organisationstheorie, Systemtheorie und Wissenschaftstheorie.
 
Weil wir im Laufe unseres Heranwachsens  Wissen übernehmen,
 
das nicht überprüft worden ist und weil die Menschheit sich
 
nicht bewusst ist, dass sie die Wirklichkeit verstehen muss,
 
um Wissen  schaffen zu können, ist der Weg zu der Erkenntnis,
 
wie die Wirklichkeit funktioniert, langwierig.
 
Und auch die nächste Erkenntnis
 
wird wieder an den Anfang gehören.
 
Heute, mit Version  2.8.2  -  vom  -  23.-16.01.2026 sind
 
möglicherweise die wesentlichen Gegebenheiten an den Anfang
 
gesetzt worden, die den Weg zu einer ganzheitlichen Sicht
 
unseres Wissenschaffens "frei machen".
 
 
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‧ ‧ ‧
 
Das Wissen, das hier nicht mehr zu finden ist, findet sich in
 
den Versionen: v132 + v181 + v261, auf die hier verlinkt wird.
 
Fast jedes neue ForschungsErgebnis gehörte an den Anfang.
 
Damit dieses Buch nicht zu groß wurde,  wurde es nach
 
der Version   Wissenschaffen  und  Handeln  (Gardez! 2008)
 
über mehrere "Stufen" zur Version  Die Wirklichkeit verstehen
 
Weil diese Version auch zu groß wurde und ein Überarbeiten zeitlich
 
nicht zu bewältigen war, wurde auch  Die Wirklichkeit verstehen
 
- bis jetzt zweimal -  unterbrochen bei