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Erst wenn man gefunden hat,  was man gesucht
 
hat, weiß man  sicher,  was  man  gesucht  hat.
 
 
 
Hans-Josef  Heck
 
Grundlagen·Forschung
 
Die  Wirklichkeit  verstehen
 
Das Grundprinzip der Wirklichkeit
 
bewirkt  alles  DauerhaftBleiben
 
Version  3.9.2  -  27.05.2024 - 06.10.2026
 
 
Dies ist ein  real‧wissenschaftliches,
 
überprüfbares  Modell  der Wirklichkeit
 
• • •
 

Inhaltsverzeichnis

 
Erkenntnisse, die der Menschheit fehlen
 
 •  00  Das Wissen, das wir schaffen müssen
 
 •  01  Das  Prinzip der Wirklichkeit  gilt  für  alles,  was
wir schaffen:  Sprache,  Recht  und  Neue Welten
 
 •  02  Sinnvolles MIT‧einander
 
 •  03  WOZU die Wirklichkeit verstehen?
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
 
 •  04  Dauerhaft bleibt nur,  was durch ein WOZU gesteuert wird
Das WOZU ist das OrganisationsPrinzip  von Allem
 
 •  05  Unsere Vorstellung von der Wirklichkeit ist nur ein Modell,
dem das Entscheidende fehlt:  Das  WOZU
 
Das  WOZU  bewirkt  das  DauerhaftBleiben
 
Lerne  WARUM-und-WOZU  zu unterscheiden
 
 •  06  DauerhaftBleiben erfordert Regelmäßigkeit und MITeinander
 
 
•   Die  Wirklichkeit  verstehen - v379
 
27.05.2024 - 11.08.2026
 
 •  99  Die Erforschung der Wirklichkeit  ( 1938-1968-2008-2026)
 
Systematisierung  und  Ansatzpunkte  zur  Typisierung
 
betrieblicher  Leistungsfaktoren (1968 - Diplomarbeit)
 
Wissenschaffen  und  Handeln (2008 - Gardez!)
 
Die Wirklichkeit verstehen (2004 - 2026 - Internet)
 
 
• • •
 
 
 
00  Das Wissen, das wir schaffen müssen
 
Das grundlegendste Frage, die wir beantworten müssen, ist die Frage, wie
 
wir uns verständigen können.  Um  eine Frage verwendbar  beantworten
 
zu können, müssen wir wissen, WOZU die Antwort verwendet werden soll.
 
Dies ist die erste Einsicht, die uns Menschen fehlt.
 
Ganz gleich welches VerständigungsMittel wir verwenden,
 
wir müssen vereinbaren, WIE wir die Bedeutung eines
 
VerständigungsMittel miteinander festlegen.
 
Naheliegend ist, dass wir die Funktion des Verwendungszwecks, das,
 
was das Bezeichnete bewirken soll, auch dazu verwenden,
 
die  Bedeutung des Bezeichneten  festzulegen.
 
Dass wir dies in vielen Fällen auch schon so handhaben,
 
können wir als ein Überprüfen dieser Einsicht akzeptieren.
 
Mit dieser Vereinbarung ist der erste Schritt erfolgt,  WIE  wir
 
die Bedeutung eines Bezeichners vereinbaren können.
 
Dies ist aber nur der erste Schritt.
 
Denn die Freiheit der Wirkung, die dem Sich-Entwickeln
 
unseres Universums und damit auch unserem Schaffen
 
zur Verfügung steht,  ist beliebig groß.
 
Diese Freiheit  ist die Gegebenheit , die das Sich-Entwickeln
 
möglich macht,  womit  keine Notwendigkeit mehr besteht,
 
unüberprüfbare Erklärungen zu kreieren.
 
Dieser Ansatz,  als Bedeutung von Sprache das zu setzen,  was das
 
Bezeichnete bewirken soll, ist ein ganzheitlicher Ansatz, weil alles,
 
was  geschieht,  zum  DauerhaftBleiben des Systems,  unseres
 
Universums, beitragen muss, wenn es dauerhaft bleiben will.
 
Dass die Wirkung des Geschehens, das WOZU, die Einheit des Systems
 
bewirkt, ist für jeden verständlich, der sich mit dem Sich-Entwickeln
 
unseres Universums selbst-denkend befasst.
 
Diese Erkenntnisse ermöglichen einen EntwicklungsSprung, der
 
in seiner Wichtigkeit dem EntwicklungsSprung gleich kommt, der
 
mit dem Entstehen unseres Universums eingetreten ist und unsere
 
Existenz und diesen EntwicklungsSprung erst ermöglicht hat.
 
Zu diesen Erkenntnissen vorzudringen, war ein lebenslanger Weg,
 
weil die Chance, unsere Bewusstheit zu verwenden, behindert
 
und vereitelt wird durch eine Mehrheit von Ursachen.
 
Die alles-entscheidende Ursache ist,  dass  Philosophie  und
 
WissenschaftsWissenschaft  nicht erkannt haben,
 
 •  dass wir die Wirklichkeit nur als Modell erfassen können  und
 
 •  dass  von dem Modell des Geschehens  nicht  das WARUM  oder
das  WOMIT,  sondern  nur  das WOZU -  die Entscheidungen trifft,
 
das Geschehen steuert,  das DauerhaftBleiben des Geschehens
 
und  die Einheit unseres Universums  bewirkt.
 
Mit dem Entstehen unseres Universum sind Bedingungen eingetreten, die
 
ein EntwicklungsGeschehen möglich gemacht haben und hier an späterer
 
dargestellt werden.
 
Wie das Geschehen im Einzelnen verläuft, verstehen wir (noch) nicht.
 
Um das Geschehen erklären zu können, gehen wir aus von
 
Phasen mit unterschiedlicher, funktionaler Bedeutung.
 
Die Phasen bezeichnen wir mit WARUM und WOZU,
 
aus anderer Sicht auch mit WOMIT,  WODURCH,  ...
 
Es ist das WOZU, über das entschieden  wird / werden muss.
 
Es ist das WOZU, das die Evolution, die FortEntwicklung, bewirkt.
 
Was uns auch noch nicht bewusst geworden ist:
 
FortEntwicklung verlangt ein MITeinander, das oft als
 
Paarigkeit zu finden ist, als Minimum des MITeinanders.
 
und
 
FortEntwicklung verlangt SelbstAktivität:
 
Was an Möglichkeiten nicht genutzt wird, wird abgebaut.
 
 
*
 
Work in Progress
 
 
 
01  Das  Prinzip der Wirklichkeit  gilt für alles, was
wir schaffen:  Sprache,  Recht  und  Neue Welten
 
Die  Wirklichkeit verstehen  können wir nur mithilfe
 
von  Modell-Vorstellungen,  die wir überprüfen können.
 
• • •
 
Als Wirklichkeit  bezeichnen wir das,
 
was  dauerhaft  vorhanden  bleibt.
 
 •  Aufgrund von Beobachtungen wissen wir seit
dem 20. Jahrhundert, dass unser Universum 
 
nur ein Fünftel dessen ist, was insgesamt vorhanden
 
ist, dem Allversum.
 
 •  Aufgrund von Beobachtungen können wir
davon ausgehen, dass Alles, was vorhanden ist,
 
aus dauerhaften, elementaren Teilchen  besteht.
 
 •  Aufgrund von Beobachtungen wissen
wir, dass unser Universum  erst
 
vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist.
 
Die Gegebenheiten, die dabei entstanden sind,
 
haben bewirkt, dass in diesem Teil des Allversums
 
ein  Werden  und  Entwickeln  möglich wurde, dessen
 
EntwicklungsBedingungen - nach unseren Beobachtungen
 
auch für unser Handeln gelten,
 
wenn wir als Spezies dauerhaft bleiben wollen.
 
• • •
 
Alles was vorhanden ist, verändert sich ständig, ist Geschehen.
 
Alles Verändern  - in unserem Universum -  müssen wir darstellen mit
 
mindestens  einem  WARUM,  einem  WOMIT  und  einem  WOZU.
 
Das WOZU stiftet  Ziel  und  Wirkung  des Geschehens.
 
Um erfolgreich Schaffen zu können, müssen wir nicht nur ...
 
sondern vor allem auch ein  WOZU setzen.
 
Mit Hilfe des WOZU kann ein Geschehen gesteuert werden:
 
Im Verlauf des Geschehens  oder auch  im Nachhinein.
 
Das WOZU eines Geschehens muss beitragen zum DauerhaftBleiben
 
• • •
 
Weil wir unser Universum nur durch
 
unsere  Sinne  wahrnehmen  können,
 
müssen wir uns nur  in unserer  Vorstellung
 
ein Modell  von unserem Universum schaffen.
 
Weil  Werden  und  Entwickeln  Regelmäßigkeiten  erfordert,
 
die das Geschehen im Universum erst noch finden musste,
 
können wir davon ausgehen, dass das Entstehen von
 
Verbindungen  sich  frei und beliebig  organisieren kann.
 
Diese Freiheit ist allem Werdenden und Sich-Entwickelndem eigen.
 
Weil Verbindungen entstehen können,
 
 •  die nicht MITeinander verträglich sind  oder
 
 •  nicht (mehr) zum DauerhaftBleiben des Ganzen beitragen
 
muss darüber entschieden werden,
 
ob eine Verbindung dauerhaft bleiben kann.
 
Eine Verbindung, die nicht dauerhaft bleiben kann,
 
zerfällt in ihre Elemente.
 
•
 
Dieses Modell vom Verhalten unseres Universums
 
zeigt eine Funktionalität, die auf das
 
DauerhaftBleiben unseres Universums gerichtet ist.
 
Ein Verhalten, das wir als vernünftig  bezeichnen.
 
Wir Menschen haben uns aber dahin entwickelt, dass wir
 
die Freiheit des Entscheidens beliebig verwenden  -
 
ohne die vernunft-geborenen Regelmäßigkeiten
 
des MITeinander-Organisierens.
 
• • •
 
*
 
Work in Progress
 
 
Das Allversum
 
 •  Wir vermuten, dass alles, was vorhanden ist,
Verbindungen von Elementaren sind, die sich
 
frei Bewegen und dabei mit Energie aufladen  können.
 
 •  Wir wissen, dass mit dem
Entstehen unseres Universums
 
Möglichkeiten entstanden sind, die ein
 
Entwickeln und Kreieren neuer Strukturen
 
möglich gemacht haben.
 
Wir können auch davon ausgehen, dass
 
 •  genügend Elementare vorhanden sein werden,
 
 •  genügend Energie verfügbar sein wird  und
 
 •  die Strukturen, die entstehen, einem Miteinander genügen.
 
Um aber neue, dauerhafte Strukturen selber kreieren zu können,
 
müssen wir die  Prinzipien des Geschehens kennen.
 
•
 
Strukturen, die wir kreieren, müssen eine Verwendung haben.
 
Alles ohne Verwendung  bleibt nicht dauerhaft,
 
zerfällt wieder in seine Elemente.
 
•
 
Die wichtigste Erkenntnis, die uns fehlt, ist:
 
  Das WOZU neuer Strukturen muss dem Miteinander genügen:
 
Dies gilt nicht nur für das Vorhandene, das wir verwenden, sondern
 
auch für die Kulturgüter, die wir aus dem Vorhandenen schaffen,
 
ob  Sprache  oder  Recht,  ob neue Werke  oder  neue Welten.
 
•
 
Weil uns Menschen diese Erkenntnis fehlt,
 
soll hier aufgezeigt werden, wie und warum wir
 
dieses Prinzip verwenden müssen für das Schaffen von Kulturgütern.
 
Auf Basis unserer bisherigen Entdeckungen
 
können wir davon ausgehen, dass das Vorhandene
 
sich aus elementarsten Teilchen gebildet hat,
 
die sich beliebig miteinander verbinden können.
 
Diese Beliebigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass
 
unser Universum vor 14 Milliarden Jahren entstehen konnte
 
und dafür,  dass unser Universum sich so entwickeln konnte,
 
wie es sich entwickelt hat.
 
Es ist diese Beliebigkeit, die die
 
Freiheit des Entscheidens ausmacht.
 
Eine Freiheit, die wir allen Menschen zuerkennen müssen,
 
eine Freiheit, die erfordert, die Regeln des Miteinanders
 
gemeinsam zu setzen / zu vereinbaren.
 
Ein Sich-Entwickeln ist erst möglich geworden mit dem Entstehen
 
unseres Universums,  scheint der Mehrheit der Menschen
 
aber noch nicht bewusst geworden zu sein.
 
Um einen Begriff zu schaffen,
 
muss man nicht nur einen Bezeichner kreieren,
 
sondern man definitiv beschreiben, was das Bezeichnete bewirkt,
 
seine Funktion, das WOZU.
 
Um ein Gesetz, eine Regel des MITeinanders,  zu schaffen,
 
müssen wir definitiv beschreiben,
 
Worüber zu entscheiden ist, die Entscheidungsgrundlage,
und
WIE darüber zu entscheiden ist, das WOZU.
 
Weil wir diese beiden Unterschiede noch nicht erkannt haben, haben wir
 
intensiv nachgedacht über Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen.
 
Diese Erkenntnisse finden sich auf Wikipedia unter "Auslegung(Recht)".
 
NUR:
 
Weil für alles Vorhandene diese absolute Freiheit gilt,
 
ist alles gezwungen,
 
Regeln des Miteinander  zu finden  oder  zu setzen,
 
die das DauerhaftBleiben bewirken.
 
. . . xxx
 
• • •
 
Weil die Wirklichkeit sich ständig verändert,
 
sprechen wir im Deutschen auch von  Geschehen:
 
hier einfügen: 'Schehen'
 
Um möglichst lange dauerhaft zu bleiben und erfolgreich handeln
 
zu können, müssen wir das Geschehen erfolgreich steuern können.
 
Um das Geschehen erfolgreich steuern zu können  und  um miteinander
 
über das Vorhandene und seine Funktionsweise reden zu können,
 
müssen wir uns ein Modell, eine FunktionsVorstellung,
 
von der der Wirklichkeit schaffen.
 
•
 
Gleiches gilt sinngemäß auch für das  vor uns  schon Vorhandene.
 
Dieser Einstieg in ein  Verstehen der Wirklichkeit  geht von dem aus,
 
was vorhanden ist: Wir nutzen unsere Bewusstheit und verarbeiten
 
die Genauigkeiten,  die wir schon ermitteln konnten.
 
•
 
Unsere Modell-Vorstellung geht von elementaren Teilchen aus, die sich
 
miteinander verbinden können. Um die Wirklichkeit zu verstehen, müssen wir davon ausgehen,
 
dass elementare materielle Teilchen dauerhaft vorhanden sind.
 
Die zweite Annahme, die wir überprüfen können:  Elementarteilchen
 
können sich beliebig miteinander verbinden, können frei fallen 
 
und sich dabei mit Energie aufladen.
 
Gleiches gilt auch für die Verbindungen der Elementaren.
 
•
 
Dies sind Voraussetzungen für ein freies Sich-Entwickeln.
 
•
 
Die Regelmäßigkeiten, die wir verwenden,
 
 •  sei es im Schaffen  neuer Welten  oder  neuer Werke
 
 •  oder  sei es  in Recht  oder  Sprache  unseres MITeinanders
 
finden sich in dem Vorhandenen wieder, in dem wir leben.
 
Das bedeutet:
 
 •  Wir nutzen bereits seit Langem die Erfahrungen, die unser Universum
in den 14 Milliarden Jahren seiner Entwicklung gesammelt hat.
 
 •  Aber die grundlegendste Regelmäßigkeit, die, die das
 
DauerhaftBleiben bewirkt, haben wir noch nicht erkannt:
 
Allem und Allen steht es frei, alles was vorhanden ist zu verwenden,
 
wenn das WOZU dem MITeinander des Ganzen entspricht.
 
Das  WER oder WAS  ist nur ein WERKZEUG, das Jedem zusteht.
 
    Zum Beispiel die RedeFreiheit. Oder die EntscheidungFreiheit.
 
Aber das,  WOZU das Werkzeug verwendet wird, muss
 
den Regeln unseres Universum genügen/entsprechen.
 
Das bedeutet:
 
Alles was wir tun, kann weder "neutral" noch "objektiv" sein.
 
Alles was wir tun,  ob reden oder handeln, bewirkt etwas,
 
hat eine steuernde Wirkung
 
und unterliegt damit unserem Grundgesetz.
 
Dass wir uns dessen nicht bewusst sind, hat eine verheerende Wirkung
 
für unser Denken und Planen  und  unser MITeinander.
 
•
 
Um die Wirklichkeit zu verstehen, müssen wir davon ausgehen,
 
dass elementare materielle Teilchen dauerhaft vorhanden sind.
 
Die zweite Annahme, die wir überprüfen können:  Elementarteilchen
 
können sich beliebig miteinander verbinden, können frei fallen 
 
und sich dabei mit Energie aufladen.
 
Gleiches gilt auch für die Verbindungen der Elementaren.
 
•
 
Dies sind Voraussetzungen für ein freies Sich-Entwickeln.
 
Die Verbindungen, die entstanden sind, haben
 
 •  gesteuert werden müssen, und haben
 
 •  miteinander auskommen müssen,
 
um dauerhaft zu bleiben.
 
•
 
Die dritte Grundgegebenheit, die wir erkennen müssen:
 
    Das Entstandene muss, um dauerhaft zu bleiben, sich erneuern.
 
Damit ist erklärt, warum sich alles ständig verändert.
 
•
 
Wenn wir verstehen, dass die Wirklichkeit keine andere Möglichkeit
 
hat,  sich zu verhalten,  brauchen wir auch keine unüberprüfbaren
 
Erzählungen zu erfinden  und uns dadurch  zum Spielball unserer
 
Mitmenschen zu machen.
 
•
 
Und wenn wir erkennen, dass uns allen, jedem Einzelnen,
 
diese Möglichkeiten offen stehen, dann müssen wir uns nur
 
noch miteinander verbinden, um die Regeln zu setzen,
 
um dauerhaft miteinander leben zu können.
 
 
 
02  Sinnvolles MIT‧einander
 
Das Funktionsprinzip  der Wirklichkeit kann nicht
 
"von Natur aus" begrenzt sein  auf das was sinnvoll ist,
 
weil man vor dem Überprüfen nicht wissen kann, was sinnvoll ist.
 
Wir können uns die Entwicklung unseres Universums
 
zum Vorbild nehmen  und erkennen, dass nur NUR das MitEinander
 
zu einem sinnvollem MitEinander führt, sprich zum DauerhaftBleiben.
 
Die EntscheidungsKriterien, die zu einem sinnvollem Miteinander führen,
 
sind im Laufe unserer Geschichte immer wieder erkannt worden,
 
so in der 'Französischen Revolution':
 
 
Liberté, Égalité, Fraternité  -  Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
 
Angewandt auf unser Universum sprechen wir von
 
Beliebigkeit,  Verträglichkeit,  Miteinander
 
 
 
03  WOZU die Wirklichkeit verstehen?
 
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
 
 
Das WOZU ist das, was dauerhaft geworden ist, das Vorhandene,
 
oder das, was wir bewirken wollen,  Sinn,  Ziel , Zweck , Funktion.
 
Ohne das WOZU gäbe es keine Wirklichkeit, nichts Dauerhaftes.
 
Für alles, was wir schaffen wollen, müssen wir ein WOZU setzen.
 
Dies gilt für unsere Sprache, für die Regeln unseres Miteinanders
 
sowie für alle Neuen Werke und Welten, die wir schaffen wollen.
 
•
 
Um die Wirklichkeit, das dauerhaft Vorhandene, so verwenden zu können,
 
dass wir möglichst lange dauerhaft bleiben, müssen wir uns eine
 
Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit schaffen.
 
Um ein verwendbares Modell schaffen zu können, müssen wir das WOZU,
 
den Verwendungszweck des Modells setzen
 
•
 
Allem Vorhandenen steht es frei, sich miteinander zu verbinden
 
um neue Wirkungsmöglichkeit zu kreieren. Dies erkennen wir aus den
 
Entwicklungsmöglichkeiten, die dem Vorhandenen zur Verfügung stehen.
 
Diese Erkenntnis gilt für alles, was wir schaffen wollen, ob Sprache,
 
Recht (Regeln des Miteinanders) oder Neue Werke und Welten.
 
Weil für alles Vorhandene diese absolute Freiheit gilt,
 
ist alles gezwungen,
 
Regeln des Miteinander  zu finden  oder  zu setzen,
 
die das DauerhaftBleiben bewirken.
 
Mit dieser absoluten Freiheit sorgt das Vorhandene auch dafür, dass
 
das, was keine Funktion erfüllt, in seine Elemente zerfällt.
 
Diese Erkenntnis fehlt uns Menschen.
 
Die "praktische Seite" dieser Erkenntnis:
 
Fähigkeiten, die man verwenden will, müssen nicht nur
 
erlernt, sondern auch ständig verwendet werden:
 
"In Rente zu gehen", sich nicht mehr beschäftigen,
 
führt zum Abbau - auch der geistigen - Kräfte.
 
 
 
04  Dauerhaft bleibt nur, was
durch ein WOZU gesteuert wird
 
WOZU  ist das OrganisationsPrinzip von Allem.
 
Dass alles, was vorhanden ist, sich ständig verändert,
 
können wir überprüfen.
 
Dass das Universum, in dem wir leben,
 
erst vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist  und
 
sich in ständiger Entwicklung befindet,
 
können wir überprüfen.
 
Dass unser Universum nur etwa ein Zwanzigstel von dem ist,
 
was vorhanden ist, haben wir durch Messungen in Erfahrung
 
bringen können. Mit unseren Sinnen können wir aber nur
 
unser Universum wahrnehmen.
 
•
 
Die Chancen, die vor 14 Milliarden Jahren entstanden sind,
 
können wir dank unserer eigenen Entwicklung
 
erkennen und verstehen.
 
Wir müssen diese Chancen verstehen,
 
 •  um die Regelmäßigkeiten unseres Universums zu entdecken,
 
 •  um Regeln für unser Miteinander zu setzen  (Recht)
 
 •  um Regeln für unsere Kommunikation zu vereinbaren  (Sprache)
 
 •  um neue Werke und Welten kreieren zu können.
 
•
 
Das, was allen Menschen wichtig ist,  ist  dauerhaft zu bleiben.
 
Unsere Art des  DauerhaftBleibens  unterscheidet  uns  und
 
unser Universum von den übrigen 80%  des Vorhandenen.
 
Wir sollten davon ausgehen, dass die Entwicklungsfähigkeit
 
unseres Universums ein Zufallsprodukt ist, das labil ist.
 
Ob unsere Entscheidungen so weitreichend sein können, dass sie
 
die Lebensbedingungen unser Spezies zerstören können,
 
können wir nicht vorhersehen.
 
Unser aktuelles Verhalten und die aktuelle Entwicklung
 
unserer Lebensbedingungen auf unseres Planeten
 
lassen diese Möglichkeit vermuten.
 
•
 
Dass unser Universum,
 
das erst vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist,
 
selber die Bedingungen gefunden hat, die
 
ein Sich-Entwickeln ermöglicht haben,
 
haben manche Menschen nicht für möglich gehalten
 
und deshalb Erzählungen kreiert, um
 
das Miteinander zu organisieren.
 
Weil an vielen Stellen auf unserem Planeten
 
Erzählungen unterschiedlichster Art entstanden sind,
 
konnten sich beliebige Regeln des Miteinanders entwickeln,
 
Was zu einem GEGENeinander geführt hat.
 
Es sind aber nicht nur diese Erzählungen, die
 
zu einem GEGENeinander geführt haben.
 
•
 
Weil wir unser Universum nur durch
 
unsere  Sinne  wahrnehmen  können,
 
müssen wir uns  in unserer  Vorstellung
 
ein Modell  von unserem Universum schaffen.
 
Auf Basis unserer bisherigen Entdeckungen
 
können wir davon ausgehen, dass das Vorhandene
 
sich aus elementarsten Teilchen gebildet hat,
 
die sich beliebig miteinander verbinden können.
 
Diese Beliebigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass
 
unser Universum vor 14 Milliarden Jahren entstehen konnte
 
und dafür,  dass unser Universum sich so entwickeln konnte,
 
wie es sich entwickelt hat.
 
Es ist diese Beliebigkeit, die die
 
Freiheit unseres Entscheidens ausmacht.
 
Eine Freiheit, die wir allen Menschen zuerkennen müssen,
 
eine Freiheit, die erfordert, die
 
Regeln des Miteinanders gemeinsam zu setzen / zu vereinbaren.
 
•
 
Menschen besitzen im Umgang miteinander
 
unterschiedliche Fähigkeiten,
 
Diese Fähigkeiten haben sie aber nicht nur genutzt, um
 
Entscheidungen im Interesse aller zu treffen, sondern auch,
 
um die Leistungen anderer im eigenen Interesse zu nutzen.
 
Dies ist bis heute so geblieben.
 
Nur die Methoden haben sich so verändert,
 
dass die beanspruchten Menschen ihre
 
Inanspruchnahme nicht mehr bemerken
 
oder  für gerechtfertigt halten.
 
•
 
Dass Menschen ihre ungerechtfertigte Inanspruchnahme
 
nicht bemerken,  hat seine Ursache darin, dass
 
den meisten Menschen nicht bewusst ist,
 
WOZU
 
ein bestimmtes Geschehen  beziehungsweise eine
 
bestimmte Eigenschaft eines Geschehens  gut ist.
 
Es fehlt der Mehrheit aller Menschen
 
das Erkennen und Verstehen der Funktionalität
 
des Geschehens in unserem Universum.
 
•
 
Es ist das WOZU, nicht das WARUM, das das Entscheidungskriterium enthält.
 
Unsere Juristen unterscheiden bereits zwischen WARUM und WOZU,
 
sind sich aber des kategorialen Unterschieds nicht bewusst.
 
Es ist eine Stufe unserer Entwicklung, die uns fehlt:
 
Das WARUM kann man sehen, weil es
 
das  VORHER  ist,  der Grund,  das Motiv,  der Antrieb.
 
 
Dort, wo es "nicht anders geht",  dort, wo es um Geschäfte geht,
 
haben die Juristen sich gezwungen gefühlt,
 
das WOZU zum Entscheidungskriterium zu erklären: §313 BGB
 
wurde aber auch erst 2002 ins Bürgerliche Gesetzbuch eingefügt.
 
ABER,  dass in allem, was wir tun,  und  dass in allem, was geschieht,
 
immer das WOZU die Steuerung des Geschehens bewirkt,
 
kann jeder Mensch mithilfe seiner Bewusstheit überprüfen.
 
•
 
Die wohl grundlegendste Chance unseres Universums ist
 
die spezielle Art-und-Weise des DauerhaftBleibens:
 
die Ortsgebundenheit  des Geschehens.
 
Den Ort bestimmen zu können, an dem sich
 
etwas Bestimmtes befindet, ist die Voraussetzung
 
für jedes Sich-Entwickeln  und  für jedes Erschaffen.
 
sowie für jedes Messen von Dauer  und  Entfernung.
 
•
 
Unsere Wissenschaft scheint noch keine Erklärung
 
für diese Ortsgebundenheit gefunden zu haben.
 
Unserer Wissenschaft fehlt als Ankerpunkt für Erklärungen
 
die Erkenntnis, dass alles Werden immer ein Miteinander ist
 
zu dem entweder mindestens zwei gehören, die sich verbinden,
 
oder bei dem es sich um ein Organisieren von Prozessen handelt.
 
•
 
Das, was die Ortsgebundenheit bewirkt,
 
wird hier als  ZentrumsRotation  bezeichnet.
 
Die ZentrumsRotation teilte die Energie,
 
die sich in beliebiger Dauer angesammelt hatte  auf,
 
auf zwei Zentren:  SchwerkraftZentrum  und  FliehkraftZentrum.
 
•
 
Wenn man bedenkt, dass unsere Wissenschaft noch
 
bis vor Kurzem geglaubt hat, dass das  WARUM 
 
das Prinzip des Werdens sei, das Prinzip, welches
 
die Organisation der Wirklichkeit bewirken würde,
 
    und
 
wenn man bedenkt, dass alles, was vorhanden ist,
 
sich in Entwicklung befindet,
 
    dann ist verstehbar, dass
 
uns Menschen erst  Bewusstheit  zuwachsen musste,
 
um erkennen zu können, dass das WOZU,
 
sprich:  die Zukunft,  entscheidend  ist.
 
Nicht erfolgreich war 2005/2006 der Versuch
 
von  24  Wissenschaftlern  aller  Fachrichtungen
 
ein Kausalitäts‧prinzip ≡ WARUM‧prinzip  zu finden.
 
edoc.bbaw.de/frontdoor/index/index/docId/828
 
nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:b4-opus-9913
 
Debatte 5 – Kausalität
 
Streitgespräche in den Wissenschaftlichen Sitzungen
 
der Versammlung der Berlin-Brandenburgischen Akademie
 
der Wissenschaften am 9. Dezember 2005 und 5. Mai 2006
 
Autoren:
 
Harald Fritzsch, Siegfried Großmann, Martin Hellwig,
 
Reinhold Kliegl, Christoph Markschies,
 
Jürgen Mittelstraß, Jürgen Osterhammel,
 
Ortwin Renn, Christine Windbichler, Anton Zeilinger
 
Teilnehmer:
 
Ash, Mitchell;  Bredekamp, Horst;  Fritzsch, Harald;
 
Gethmann, Carl Friedrich;  Großmann, Siegfried;
 
Hasinger, Günther Gustav;  Hellwig, Martin;
 
Klein, Wolfgang;  Kliegl, Reinhold;  Lucas, Klaus;
 
Markl, Hubert;  Markschies, Christoph;  Menzel, Randolf;
 
Mittelstraß, Jürgen;  Nida-Rümelin, Julian;
 
Osterhammel, Jürgen;  Renn, Ortwin;  Rösler, Frank;
 
Sauer, Joachim;  Scheich, Henning;  Voßkamp, Wilhelm;
 
Wagner, Rudolf;  Windbichler, Christine;  Zeilinger, Anton
 
•
 
DauerhaftBleiben  erfordert, dass Geschehen
 
mithilfe eines WOZUs gesteuert wird.
 
  Dies hat schon Darwin im 19.Jahrhundert als  Auslese  erkannt.
 
  Aber auch dem deutschen Rechtswesen ist dies bewusst geworden:
 
  2002 ist §313 als GeschäftsGrundlage  ins BGB eingefügt worden.
 
Statt von 'GeschäftsGrundlage'  sollte man allgemeiner von
 
EntscheidungsGrundlage  sprechen, weil alles Geschehen,
 
das dauerhaft bleiben soll, durch ein WOZU, ein
 
dezidiert gesetztes Ziel, gesteuert werden muss.
 
Ein Steuern kann auch im Nachhinein erfolgen und
 
wird dann zum Beispiel als  Auslese  bezeichnet.
 
Dass  DauerhaftBleiben  ein  WOZU  erfordert,
 
ist  eine Erkenntnis,
 
die  in  ihrer  Bedeutung  der Erkenntnis
 
der Bedeutung des Entstehens unseres Universum
 
gleich kommt.
 
Alles, was wir schaffen wollen, muss dieses Prinzip verwenden:
 
Ob wir einen  Begriff  (Sprache) schaffen wollen  oder ob wir
 
eine Regel des Miteinanders  (Recht|Gesetz) schaffen wollen,
 
wir müssen ein WOZU setzen, um  entscheiden  zu können.
 
Alles, was dauerhaft bleibt, wird durch ein WOZU gesteuert, eine
 
Regelmäßigkeit, gefunden auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum.
 
oder gesetzt, von den Mitgliedern einer Gemeinschaft.
 
•
 
Dass nur ein  FunktionsPrinzip die Wirklichkeit bewirken würde,
 
war zu vermuten.
 
Dass nur eine Art von Materieteilchen  die materielle Basis
 
der Wirklichkeit bildet, ist zu vermuten.
 
Weil das MITeinander  die einzige sinnvolle Weise ist, ein
 
längerfristiges DauerhaftBleiben des Geschaffenen  zu bewirken,
 
sollten wir ein GEGENeinander grundsätzlich ausschließen,
 
das  MITeinander  als verpflichtend setzen und
 
in unser GrundGesetz aufnehmen.
 
 
 
05  Unsere  Vorstellung  von der Wirklichkeit  ist  nur
 
ein Modell, dem auch noch das Entscheidende fehlt:
 
Das  WOZU  bewirkt  das  DauerhaftBleiben
 
Lerne  WARUM  und WOZU zu unterscheiden
 
Uns Menschen ist noch  nicht bewusst  geworden, dass wir uns von
 
der Wirklichkeit nur eine Modell-Vorstellung schaffen können.
 
um die Funktionsweise der Wirklichkeit darzustellen und
 
unser Handeln planen zu können.
 
Weil das Vorhandene sich ständig verändert, müssen wir,
 
um das Vorhandene darstellen zu können,
 
unterscheiden zwischen
 
 •   dem, was dauerhaft bleibt,
 
 •   dem, was sich schon verändert hat,  und
 
 •   dem, was sich noch verändern wird,  als dem,
was erreicht werden soll.
 
Um das Vorhandene, das was dauerhaft bleibt, darstellen zu können,
 
vergleichen wir es mit möglichst konstantem Sich-Veränderndem.
 
Um das, was sich schon verändert hat,  zu beschreiben,
 
verwenden wir  das VORHER,  das WOHER  und  das WARUM
 
und sprechen von  Antrieb, Ursache, Motiv, Grund, ...
 
Um das, was sich noch verändern wird, beziehungsweise
 
das, was erreicht werden soll,  beschreiben zu können,
 
verwenden wir  das NACHHER,  das WOHIN  und  das WOZU
 
und sprechen  von  Sinn,  Ziel,  Zweck,  Funktion,  ...
 
•
 
NUR
 
Uns Menschen ist noch nicht bewusst geworden,
 
dass  wir  und  wozu (!) wir  einen  Unterschied
 
machen müssen zwischen  WARUM  und  WOZU.
 
Weil das WARUM sowieso zu einem WOZU führt  und  weil es im
 
Vorhandenen zunächst keine Notwendigkeit gab zu unterscheiden,
 
sind bisher alle Nachkommen mit dieser Synonymität aufgewachsen.
 
Entscheiden  erfordert aber immer ein WOZU.
 
Entscheiden  - wie auch  Unterscheiden - erfordert ein Kriterium,
 
das nur  in der Zielsetzung eines WOZUs  gefunden werden kann.
 
•
 
Die alles grundlegende Zielsetzung kann uns nicht bewusst werden,
 
weil wir den Unterschied nicht wahrnehmen können:
 
Die grundlegende Zielsetzung ist:  DauerhaftBleiben
 
Uns Menschen ist aber noch nicht bewusst geworden,
 
dass DauerhaftBleiben  nur möglich ist
 
in dauerndem Verändern  und  in dauerndem Miteinander.
 
ReligionsStifter haben dies  intuitiv  erkannt und das
 
vorhandene DauerhaftBleiben‧wollen  verwendet
 
für unüberprüfbare Versprechungen.
 
In dem Moment,  im dem wir begonnen haben,  das WOZU selber
 
zu setzen, haben wir auch intuitiv begonnen, das
 
Entscheidungs‧kriterium aus dem WOZU zu gewinnen,
 
um unser Handeln wozu·gerichtet steuern zu können.
 
Die Suche der gesamten Menschheit nach einem Kausal‧prinzip
 
ist dem Stand unserer Evolution geschuldet:
 
Uns fehlt die Erkenntnis, dass wir
 
die  Bewusstheit  nutzen  können,
 
die wohl allen Menschen zugewachsen ist.
 
•
 
Alles, was wir schaffen wollen, erfordert ein dezidiertes WOZU,
 
um unser Handeln erfolgreich steuern zu können.
 
Ein dezidiertes WOZU ist erforderlich, weil die Beliebigkeit ≡ Freiheit,
 
die unserem Planen und Entscheiden zur Verfügung steht, unendlich
 
groß ist, sich aber in der Wirklichkeit nicht durch-≡aus-führen lässt.
 
•
 
Und uns Menschen ist noch  nicht bewusst  geworden, dass das
 
Bewusstwerden des WOZUs des WOZUs  und das Verwenden
 
dieser Erkenntnis ein EvolutionsSprung  ist, der
 
erforderlich ist zur Grundlegung von Demokratie.
 
•
 
Uns Menschen ist ferner nicht bewusst geworden, dass wir,
 
um Sprache schaffen zu können,  wenn wir zum Beispiel
 
einen  Begriff bilden wollen, setzen müssen, was das bewirkt,
 
was wir mit diesem Bezeichner versehen wollen.
 
Uns Menschen ist ferner noch nicht  bewusst  geworden,  dass wir,
 
um eine sinnvolle ≡ verwendbare Entscheidung fällen zu können,
 
das zu Grunde legen müssen, das verwendet werden soll,
 
das WOZU.
 
Unser Rechtswesen beginnt dies zu erkennen. Aber nur intuitiv:
 
Zum Beispiel mit dem Einfügen des §313 BGB.
 
Nicht erkannt wurde, dass Begriffe, die als Entscheidungs-
 
Kriterium verwendet werden sollen, dezidiert gesetzt
 
werden müssen.  Zum Beispiel:  'Gemeinnützigkeit'
 
Statt eine Beliebigkeit durch eine andere zu ersetzen.
 
 
 
06  DauerhaftBleiben erfordert Regelmäßigkeit und Miteinander
 
Mithilfe unserer Bewusstheit können wir die  Gegebenheiten entdecken,
 
die erforderlich sind, damit Wirklichkeit entstehen und
 
dauerhaft-existent-bleiben kann.
 
Wir können weiterhin das verwenden, was wir als unsere 'Vernunft'
 
bezeichnen und untersuchen, ob dieses Bedingungen entstehen mussten,
 
wenn Entstehen und Dauerhaft-Existentbleiben das Ergebnis sind.
 
In der Version 379 spricht das Kapitel 00 dies an:
 
 •   "Unserer Vorstellung von der Wirklichkeit fehlt das Dauerhafte"
 
VernunftBasierte Bedingungen sind außer Regelmäßigkeit  und  Miteinander
 
auch  Verwendbarkeit in doppelter Form:  Funktionalität  und  Verfügbarkeit.
 
‧ ‧ ‧
 
‧ ‧ ‧
 
‧ ‧ ‧
 
 
 
99  Die Erforschung der Wirklichkeit
 
Vom    Wissenschaffen und Handeln  (Gardez! 2008)
 
Zum    Die Wirklichkeit verstehen
 
Die Wirklichkeit verstehen  besteht inzwischen aus fünf Teilen:
 
Dieser Version sowie den Versionen: v132, v181, v261, v379
 
auf die hier verlinkt wird.
 
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat es bisher nicht geschafft,
 
herauszufinden, wie man gesichertes Wissen schaffen kann.
 
Der Autor hat schon Anfang der 1950er Jahre wissen wollen,
 
wie die Wirklichkeit funktioniert. Dieses Interesse ist
 
im Studium verstärkt worden durch Themengebiete wie
 
Organisationstheorie, Systemtheorie und Wissenschaftstheorie.
 
Weil wir im Laufe unseres Heranwachsens  Wissen übernehmen,
 
das nicht überprüft worden ist und weil uns Menschen
 
nicht bewusst ist, dass wir die Wirklichkeit verstehen müssen,
 
um Wissen  schaffen zu können, ist der Weg zu der Erkenntnis,
 
wie die Wirklichkeit funktioniert, langwierig.
 
Das Wissen,  das hier nicht mehr zu finden ist,  findet sich in den
 
Versionen: v132 + v181 + v261 + v379, auf die hier verlinkt wird.
 
    Fast jedes neue ForschungsErgebnis gehörte an den Anfang.
 
Damit dieses Werk nicht zu groß wurde, wurde es nach der Version
 
der Stufe 1  Wissenschaffen  und  Handeln  (Gardez! 2008)
 
über die Stufen 2-8, zu finden in
 
wissenschaffen/verstehen/00_erzeugen-verstehen.htm
 
zu den Versionen in
 
wissenschaffen/verstehen/grund/00_erzeugen-grund.htm
 
dem Verzeichnis mit inzwischen fünf Versionen
 
von Die Wirklichkeit verstehen:
 
Weil diese Version auch zu groß wurde und ein Überarbeiten zeitlich
 
nicht zu bewältigen war, wurde auch  Die Wirklichkeit verstehen
 
- bis jetzt viermal -  unterbrochen.