15 Sein Leben selbst gestalten
Das Allversum, unsere Wirklichkeit und WIR
Was die Menschheit noch nicht erkannt hat:
Dauerhaft‧bleiben ist das, was notwendig ist, um
selbst bestimmen zu können, WOZU man leben will.
Dauerhaft‧bleiben ist aber nur möglich
in einem ständigen Sich‧Verändern.
Um das Verändern nach eigenem WOZU gestalten zu können,
müssen wir in Erfahrung bringen, wie die Wirklichkeit funktioniert.
. . .
•
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts hat die AstroPhysik entdeckt,
dass unser so riesiges
Universum nur etwa ein Fünftel
von dem ist, was überhaupt vorhanden ist.
Was im Allversum vor sich geht, können wir mit unseren Sinnen
nicht wahrnehmen. Die Größe des Allversums können wir nur
mithilfe seiner Wirkungen und durch Berechnungen ermitteln.
Als Prinzip des Entstehens lässt sich aus dem, was wir beobachten
konnten, vermuten, das dauerhafte, kleinste Teilchen sowie
deren Verbindungen sich miteinander verbinden können.
•
•
16 Wir Menschen können (müsste eingearbeitet werden)
Wir Menschen können uns bewusst machen, dass wir
•
über uns selbst nachdenken können, dass wir
•
das Geschehen, in dem wir leben, verstehen können und dass
•
wir entscheiden können, was wir denken und schaffen wollen.
Das, was vorhanden ist, ist ein System in Entwicklung.
Wir können uns aber nur mithilfe eines Modells eine Vorstellung
von diesem System machen und unsere Entscheidungen treffen.
Sind unsere Entscheidungen erfolgreich, ist unser Modell bestätigt.
Andernfalls müssen wir unser Modell verändern.
Bis heute beobachten wir das Geschehen unmittelbar.
Aufgrund unserer Bewusstheit ist es uns aber möglich,
einen "virtuellen" Beoachtungs‧standort einzunehmen,
außerhalb alles Vorhandenen.
•
Erst mit dem Entstehen unsere Universum vor 14 Milliarden Jahren
ist Zeit- und Raum‧messung möglich geworden. Das, was sich
in dieser Zeit entwickelt hat, ist überwältigend.
Uns Menschen fällt es schwer
•
zu verstehen, dass es vor dem Entstehen unseres Universum
kein Sich‧Entwickeln gab und
•
diese Fähigkeit unseres Universums als Chance zu erkennen.
Ein EntwicklungsSprung ist jetzt notwendig, um zu erkennen,
dass alles nur dann dauerhaft bleibt, wenn es ein WOZU hat.
•
In Entwicklung begriffen:
xxx
Was die Wissenschafts‧wissenschaft noch nicht erkannt hat:
Alles Geschehen, auch alles Denken, erfordert Entscheiden.
Der Menschheit ist aber nicht bewusst, dass Entscheiden
ein WOZU erfordert, das aufzeigt, wozu das,
was bewirkt oder beschrieben werden soll,
verwendet werden kann.
Das WOZU muss man
setzen.
Als WOZU muss man das setzen, was
- das Geschehen bewirken,
- der Gedanke beschreiben
soll.
Weil alles, was wir denken,
Modell‧vorstellungen sind, kann
das Überprüfen einer Wirkung nur
durch das Setzen eines WOZUs erfolgen:
Jede Voraussage oder Vermutung ist das Setzen eines WOZUs.
•
Zur Veranschaulichung:
Wenn der Gedanke ein
Begriff werden soll, dann muss man
wiedererkennbar beschreiben, wozu das zu verwenden ist,
was wir bezeichnen wollen, um die Beliebigkeit,
die Grundbedingung allen Werdens und Schaffens ist,
durch eine überprüfbare Bestimmtheit zu ersetzen.
17 Selbstbestimmt leben
Allversum und Universum
Nur unser Wirklichkeit kennt ein Dauerhaft‧bleiben
Hallo Menschheit,
in den 14 Milliarden Jahren seit der Geburt unseres Universum
haben sich sehr unterschiedliche Akteure entwickeln können.
Die Unterschiede verursachen gegengerichtetes Handeln und
vernichten dadurch Energie, Material und geschaffene Strukturen.
Die Geburt unseres Universum bestand vermutlich darin,
dass die angesammelte Energie sich auf zwei miteinander
verschränkte Energie‧zentren aufgeteilt hat:
Zentri‧petal‧zentrum und Zentri‧fugal‧zentrum.
xxx---xxx
Nach eigenen Vorstellungen zu leben? - JA, das geht.
Das Problem: Andere Menschen wollen uns dazu bringen,
uns nach ihren Vorstellungen zu verhalten.
Ganz gleich aus welchem Grund sie uns dazu bringen wollen,
Entscheidungs.freiheit ist grundlegend dafür,
dass sich überhaupt etwas entwickeln kann.
Entscheidungs.freiheit sehen wir daher als
originäres Recht jedes Einzelnen an.
Oft weil sie glauben, das wäre gut für uns. Aber:
Das Verstehen der Menschen befindet sich in Entwicklung. Und:
Unsere Vorstellungen, WOZU wir leben wollen,
können wir nur selber setzen.
Erst Anfang des 20.Jahrhunderts hat die Astrophysik entdeckt, dass
Unser Universum nur etwa ein Zwanzigstel alles Vorhandenen ist.
Das, was noch vorhanden ist, ist Materie und Energie, deren
Wirkungen wir aber nicht unmittelbar feststellen können,
sondern nur aufgrund der Wirkungen auf unser Universum.
Unser Universum ist erst vor 14 Milliarden Jahren entstanden.
Das Besondere an unserem Universum ist das
Dauerhaft‧bleiben.
Dauerhaft‧bleiben erfordert Regelmäßigkeit und ein WOZU
im Miteinander alles Geschehens unseres Universums.
18 Wir werden uns unserer Situation bewusst
Wir befinden uns in Entwicklung
Unsere Vorfahren haben dies aufgrund ihrer Intuition erkannt und
deshalb dazu passende, erklärende Hypothesen aufgestellt.
Das Problem: Diese Hypothesen sind nicht überprüfbar.
Weil beliebige Hypothesen aufgestellt werden können, und
weil - im Rahmen der Regelmäßigkeiten unseres Universum -
beliebiges Handeln möglich ist, führen diese nicht überprüfbaren,
widerstreitenden Hypothesen zu tödlichen Auseinandersetzungen.
•
Die Freiheit zu Handeln ermöglicht
mit Machtmitteln Mitmenschen zu zwingen.
xxx
wir können die Situation, in der wir uns befinden,
nicht verstehen und deshalb auch nicht sinnvoll handeln,
wenn wir den funktionalen Unterschied zwischen dem Allversum
und Unserem Universum nicht verstehen.
•
Ihnen ist wahrscheinlich bewusst, dass das, in dem wir leben,
sich in ständiger Veränderung befindet und (weiter) entwickelt.
Dies gilt aber nur für unser Universum, nicht aber für das etwa
zwanzig Mal größere Allversum, dessen Teil unser Universum ist.
•
Was uns aber nicht bewusst ist: Was wir als
Wirklichkeit
bezeichnen sind "nur" unsere
Vorstellungen von dem, was
vorhanden ist und in dem wir leben. Vorstellungen, die wir
uns bilden, um in dem zurecht zu kommen, in dem wir leben.
Diese Vorstellungen bilden wir uns auf der Basis dessen, was unsere
Sinne uns liefern und was unsere Eltern und Lehrer uns erzählen.
Wir müssen uns unbedingt bewusst machen, dass die Realität,
das was vorhanden ist und unsere Vorstellungen von Realität
zwei grundlegend verschiedene Gegebenheiten sind.
Dies zu unterscheiden ist deshalb wichtig, weil wir lernen müssen,
dass wir unsere Vorstellungen überprüfen müssen, um sie
erfolgreich verwenden zu können.
•
Was der Menschheit bisher nicht bewusst geworden ist,
auch den Wissenschafts‧wissenschaftlern nicht:
Um eine Vorstellung überprüfen zu können,
müssen wir sie verwenden.
Und zwar dazu,
wozu sie geschaffen wurde.
Dass alles, was dauerhaft vorhanden ist, ein WOZU
im Verbund des Miteinanders hat,
könnten wir beobachten.
Es ist diese Beobachtung, die der Menschheit fehlt,
auch den Wissenschafts.wissenschaftlern,
um die Wirklichkeit zu verstehen.
X•X
dass wir uns in Entwicklung und dass alles Vorhandene sich in
Veränderung befindet, haben wir als Kinder gut beobachten können.
Bis die Erwachsenen kamen und uns erzählten,
wer dies alles geschaffen habe.
Niemand konnte diese Erzählungen überprüfen.
Wir waren aber bereit, unseren Liebsten zu glauben.
Die Freiheit des Erzählens sowie die Gutgläubig- und Einfälltigkeit
der Mitmenschen haben immer wieder Menschen verwendet, um
ihre Mitmenschen zu ihrem Nutzen zu verwenden.
•
Auch in Demokratien hat man es bisher nicht geschafft,
den Kindern in öffentlichen Schulen nur das zu erzählen,
was man überprüfen kann.
Und man hat es noch nicht geschafft, das was gegen Grundrechte
verstößt, grundsätzlich zu ächten und zu verbieten.
Auch hat man es noch nicht geschafft herauszufinden, wann
man von
wissenschaftlich-gesichert sprechen kann.
Und man hat es noch nicht geschafft zu erkennen, dass wir nur
existieren, weil vor 14 Milliarden Jahren durch das Entstehen
von Zentrums‧rotation, Regelmäßigkeit bewirkt wurde und
unser Universum entstanden ist,
Und Regelmäßigkeit ist die
Voraussetzung für ein Dauerhaft‧bleiben.
•
Von größter Bedeutung dürften für unser Miteinander die
Regelmäßigkeiten sein, die sich in den 14 Milliarden Jahren
"unserer Existenz" herausgebildet haben.
Die Beliebigkeit, zu denken und zu handeln, was immer wir wollen,
bedarf im Miteinander einer Regelmäßigkeit, eine "Erfahrung", die
die Geschehen in unserem Universum viel Zeit hatten zu sammeln.
•
Wir müssen uns bewusst machen: Wenn es diese absolute
Beliebigkeit des Miteinanders nicht gegeben hätte, hätte unser
Universum nicht entstehen können. Und ein Sich-Entwickeln
unseres Universum wäre auch nicht möglich gewesen.
Wer über Rechte/Ansprüche sprechen will,
muss von dieser Grundgegebenheit ausgehen.
19 Die Wirklichkeit verwendet nur eine Funktionssweise-2
strukturiert und steuert Allversum und Universum
Das WOZU bewirkt das Dauerhaft‧bleiben
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
Das WOZU bewirkt das Miteinander
Sehr geehrte Mitmenschen,
Nur ein Prinzip ist möglich, wenn
das Vorhandene dauerhaft bleiben soll:
Das Fließende wird (gemeinsam) wirksam.
•
Wissenschaffen erfordert, dass wir als Erstes vereinbaren,
auf welche Art und Weise wir die Bedeutung eines Bezeichners
miteinander vereinbaren.
Weil wir das, das wir in Erfahrung gebracht haben,
verwenden wollen, um erfolgreich zu handeln,
sollten wir das, was dokumentiert werden soll,
so beschreiben, dass wir uns erinnern können,
WOZU und WIE das Dokumentat verwendet werden kann.
Ein solches Dokumentat bezeichnen wir als
Wissen.
Die wohl einzige Möglichkeit, Wissen zu überprüfen, besteht darin,
es zu verwenden, um zu sehen, ob das Verwenden erfolgreich ist.
Es ist das WOZU eines Geschehens,
das das Miteinander, den Zusammenhalt schafft:
Das, was wir auch als Sinn, Ziel, Aufgabe, ... bezeichnen.
• - Den Brief an Gelfert hier einbauen ->/autor/erzeugen/0/...(03)
"Die Wirklichkeit verstehen"
Das, was
Wirklichkeit bedeutet, lässt sich leicht bestimmen:
Das, was dauerhaft bleibt.
•
Um zu verstehen, was
verstehen bedeutet, ist - nach dem
Entstehen unseres Universums vor 14 Milliarden Jahren -
ein weiterer
Entwicklungssprung erforderlich:
Wir müssen lernen zu erkennen, was von dem, was
geschieht, für uns Menschen von Wichtigkeit ist.
Diesem WAS geben wir einen Bezeichner und verwenden es
als Wissen, um dieses für uns Wichtige wieder erkennen
und verwenden zu können: das WOZU.
•
Unser Universum ist ein Sich-entwickelndes-Ganzes,
das sich immer weiter differenziert,
Es ist dieses sich differenzierende Geschehen, das
wir uns bewusst machen müssen, um zu wissen,
WOZU dieses Geschehen gut ist,
was es bewirkt.
Weil wir dies noch nicht erkannt haben, sind sowohl die
Regelmäßigkeiten unserer Sprache als auch die unseres
Rechtssystems voller Beliebigkeiten.
Die Freiheit (≡ Beliebigkeit), die uns von Natur aus zur Verfügung
steht, erfordert, dass wir ein ausführbares WOZU setzen, damit
wir die Sicherheit des Miteinanders schaffen.
•
Es sind unsere Wissenschafts‧wissenschaftler,
die sich noch nicht lösen konnten von den
Glaubensgemeinschaften der Vergangenheit.
Um die Wirklichkeit funktionsgerecht darstellen zu können,
müssen wir lernen zu unterscheiden zwischen WARUM und WOZU:
der Vergangenheit mit einem WARUM
und der Zukunft mit einem WOZU.
Und wir müssen lernen, das WAS der Wirklichkeit zu Vermaßen
mit Maßstäben, die wir uns geschaffen haben.
•
Wenn wir verstehen wollen, wie die Früheren Menschen gelebt
haben, dann fragen wir uns ja auch, WOZU sie das
verwendet haben, was sie hinterlassen haben.
Jeder von uns entscheidet ständig darüber - oder
wird gezwungen, darüber zu entscheiden,
wozu das gut ist, was er gerade tut.
Meistens wohl unbewusst.
Die Menschen haben früh damit begonnen, ein WOZU zu setzen,
um sich das Geschehen erklären zu können und um sich
gemeinsam, Regelmäßigkeiten zu schaffen.
Diese Erklärungen und Regeln sind immer wieder neu
gefasst worden, oft mit dem Anspruch auf dauernde Gültigkeit.
Weil wir denken können, was immer wir wollen, sind beliebige,
nicht überprüfbare Erklärungen entstanden, deren
Anspruch auf dauernde Gültigkeit nach wie vor
zu tödlichen Auseinandersetzungen führt.
•
Weil wir, im Rahmen der Regelmäßigkeiten, auch handeln können,
was immer wir wollen, haben sich Mitmenschen immer wieder
Machtmittel verschafft, um uns zu zwingen,
ihren Willen auszuführen.
Weil alles ein Miteinander ist und wir überleben wollen,
sehen wir uns gezwungen, den fremden Willen auszuführen:
Die Menschen auf der ganzen Welt haben
in ihrem Heranwachsen nicht gelernt,
was sie tun können, um gemeinsam
das WOZU zu bestimmen.
•
Wir Menschen können uns mithilfe unserer Bewusstheit und mithilfe
der Erkenntnisse der Naturwissenschaften eine Modell‧vorstellung
vom Werden des Vorhandenen schaffen:
(1) Die Verfügbarkeit elementarer Teilchen
Diese können in Bewegung geraten und sich miteinander verbinden:
Das
Allversum
(2) Die Verfügbarkeit von Energie
Die sich bewegenden Verbindungen laden sich mit Energie auf.
Die vorhandene Energie führte vor 14 Milliarden Jahren
zum Entstehen zweier miteinander verschränkter Energiezentren,
die eine Zentral‧rotation bewirken.
Die Zentral‧rotation hat
Unser Universum entstehen lassen sowie
die Bestimmbarkeit von Entfernung und Dauer möglich gemacht.
Die Bestimmbarkeit des Fundorts bedeutet die
Verfügbarkeit von Handlungsanweisungen und
damit die Wiederholbarkeit eines Geschehens.
(3) Die Verfügbarkeit von Bewusstheit
Die
Bewusstheit, die uns zugewachsen ist, lässt uns erkennen, dass
wir die Regelmäßigkeiten verwenden sollten, die Unser Universum
in den 14 Milliarden Jahren seiner Existenz herausgefunden hat:
Aktuell verwenden wir statt des Miteinanders ein Gegeneinander,
weil wir uns nicht bewusst machen, dass schon das Miteinander
auf einem labilen Gleichgewicht beruht.
•
Mithilfe unserer Bewusstheit und mithilfe der Erkenntnisse der
Naturwissenschaften konnten wir Menschen uns immer präzisere
Modelle des Sich‧Veränderns des Vorhandenen schaffen.
Modelle, die dadurch überprüfbar sind,
•
dass sie zu keinen funktionalen Widersprüchen führen
•
und als Handlungsanweisung erfolgreich sind.
Mit diesem Erkenntnissprung können wir eine der beiden Haupt‧
Ursachen des Gegeneinanders für die Zukunft ausschließen.
Vorausgesetzt wir zeigen unseren Kindern und Mitmenschen,
was wir herausgefunden haben.
•
Mithilfe unserer Bewusstheit können wir verstehen, dass ein
Sich‧Entwickeln nur möglich ist, weil die materialen, elementaren
Teilchen sich
beliebig (≡ frei) miteinander verbinden können.
Diese
originäre Freiheit des Miteinander‧verbindens ist allem
Gewordenen eigen und steht jedem im Denken und im Handeln zu.
•
. . .
•
20 Wir verhalten uns NICHT sinnvoll
weil wir die Wirklichkeit nicht verstehen
Sehr geehrte Mitmenschen,
es wird wahrscheinlich niemanden geben, der mit dem
Miteinander‧Verhalten der Menschheit zufrieden ist.
Wir sind
eine Spezies, die, wie alles,
in ständiger Veränderung begriffen ist.
Wir könnten mithilfe unserer Bewusstheit dieses Sich‧Verändern,
das wir als
Geschehen bezeichnen, verstehen:
- Unsere Vorstellung von der Wirklichkeit ist ein
Modell
- Zielsetzung:
Dauerhaft‧bleiben
- Miteinander‧Verbinden, so, dass ein
Verwenden
zum Dauerhaft‧bleiben des Ganzen beiträgt
•
Dauerhaft vorhandene elementare Teilchen sowie die Freiheit,
sich beliebig
miteinander verbinden zu können,
Die in Überfluss dauerhaft vorhandenen elementaren Teilchen
können sich beliebig miteinander verbinden (Beobachtung).
Entscheidend ist, was nach dem
Miteinander‧verbinden geschieht.
Dies hat die Mehrheit der Menschen noch nicht erkannt.
Dazu ist sie aber -
aufgrund ihrer Bewusstheit - in der Lage.
Entscheidend bedeutet:
dauerhaft‧bleibend
und funktionsfähig
•
Wenn wir die Welt verstehen wollen, müssen wir uns bewusst
machen, dass wir nur deshalb über die Welt reden können,
weil wir durch unsere Sinne von der Welt erfahren haben.
Weil wir unsere Gedanken und unsere Sinne steuern können,
müssen wir wissen, WOZU wir unsere Sinnes‧eindrücke
verwenden wollen.
•
Weil unsere Spezies sich - wie alles andere auch - in Entwicklung
befindet, müssen wir uns außer dieser Erkenntnis bewusst machen,
was unsere Entwicklung blockiert, Nur dann können wir
den erforderlichen Entwicklungs‧sprung selbst bewirken:
(1) Was nicht Realität ist, das kann man nicht überprüfen.
Deshalb kann darüber auch nicht streiten.
Weil wir nicht darüber streiten können,
schlagen wir uns lieber gegenseitig tot?
(2) Um etwas darstellen - ein Modell schaffen - zu können,
müssen wir wissen, WIE das Vorhandene geschieht,
(3) Weil wir nicht wissen, wie das Vorhandene geschieht,
verwenden wir Leer‧Worte, um unser Unwissen zu verbergen.
Das Leer‧wort, das unser
Grundverständnis blockiert,
ist
'Ursache'
(4) Sprache/Modelle schaffen kann man erst, wenn
man erfahren hat, was das zu Bezeichnende bewirkt:
Es ist die Wirkung, die wir beschreiben müssen.
Solange wir die Wirkung eines Geschehens
nicht erkannt haben, ist es auch nicht möglich,
ein Geschehen wieder‧erkennbar zu beschreiben.
(5) Weil alles Vorhandene ein ständiges Sich-Verändern ist,
also ein ständiges Entscheiden, ist die Annahme, dass
es so etwas wie eine Alles-entscheidende-Ursache gäbe,
der Grund für unsere Unwissenheit. Nur ein verträgliches
Miteinander macht ein ungestörtes Entwickeln möglich.
Dauerhaft‧bleiben ist das
Leitziel alles Vorhandenen.
Dauerhaft‧bleiben kann aber nur erreicht werden
durch
Regelmäßigkeit, was wiederum ein
Steuern des Geschehens erforderlich macht.
Was für uns verwirrend ist:
o Das "Steuern" kann im Nachhinein erfolgen:
So in der Natur als Korrektur des - auf dem Wege
von Versuch-und-Irrtum - entstandenen Geschehens.
o Oder als wozu‧gerichteter Begleitprozess.
•
Dass die Menschen, die vor uns lebten, weniger
erkannt und verstanden haben als wir heute,
ist für uns nicht verwunderlich.
Trotzdem nutzen wir unser Bewusstheit nicht, um zu erkennen und
verstehen, dass unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit nicht
die Wirklichkeit selbst sein können.
(1) Unsere Vorstellungen sind Modelle, die wir benötigen, um
unser Denken und Handeln planen und steuern zu können.
(2) Dass wir unser Denken und Handeln planen und steuern
müssen, ist die zweite Erkenntnis, die uns fehlt.
(3) Und dass wir ein WOZU setzen müssen, um Planen und
Steuern zu können, ist eine dritte Erkenntnis, die uns fehlt.
(4) Um erfolgreich Modelle schaffen zu können, vom
Vorhandenen und von der Wirklichkeit, in der wir leben,
müssen wir die Erklärungen, die unsere Vorfahren sich
von der Wirklichkeit geschaffen haben,
auf den Prüfstand stellen.
Auch wenn uns nicht bewusst ist,
dass unsere Vorstellungen
Modelle sind:
Dies ist die einzige Möglichkeit, Wissen zu schaffen.
Es ist ein vorteilhafte Möglichkeit, weil wir so
auch verwendbares Wissen auf dem Wege
von Vermutungen schaffen können.
Weil wir die funktionale Bedeutung
des WOZUs und der Modell‧Bildung
nicht erkannt haben, fehlen uns
im Überprüfen und Verwenden sowie
im Verstehen und in einer funktionalen Weitergabe
des Wissens, die entscheidenden Ausgangs‧Gegebenheiten, eben:
•
das steuernde und ordnende WOZU sowie
•
das funktionale, verwendbare Modell
Ob
Stephen Hawkins oder
Albert Einstein:
Ihre Erkenntnisse sind nicht das Vorhandene oder die Wirklichkeit:
Es sind Beschreibungen des Vorhandenen.
Die Philosophie, einschließlich der Wissenschaft vom Wissenschaffen
kann beliebig lang philosophieren über Themen wie
"
Wahrheit oder Beliebigkeit?" ohne je
zu einer Entscheidung kommen zu können:
Weil sie es ablehnt ein WOZU, einen Sinn, zu setzen.
https://www.pedocs.de/volltexte/2011/4531/pdf/\
ZfE_1999_04_Mitterer_Realismus_Konstruktivismus_D_A.pdf
. . .
Das Ur‧Vorhandene, das Allversum, ist nicht vermessbar.
. . .
Das Werden der Wirklichkeit aus dem Allversum
Erst mit dem Entstehen von Zentral‧Rotation wurden
stabile Beziehungen möglich und dadurch Regelmäßigkeit,
sowie bewusstes Denken und Planen. . . .
21 Wir können die Wirklichkeit verstehen
Ein WOZU steuert das Miteinander
Um erfolgreich denken, handeln und miteinander leben zu können,
müssen wir die Funktionsweise der Wirklichkeit verstehen,
des Geschehens, in dem wir uns befinden.
Unsere Wissenschafts‧wissenschaft hat bisher nicht geschafft, sich
die Grundlagen bewusst zu machen, die sie verwenden müsste.
•
(1) Wir müssen uns bewusst machen, dass das, was wir
durch unsere Sinne erfahren, nicht die Wirklichkeit selbst ist.
Es sind die Wirkungen der Wirklichkeit, mit deren Hilfe wir uns,
ein Modell der Wirklichkeit schaffen und auch überprüfen können.
Der wichtigste Schritt zu einem verwendbaren Modell ist,
die eigene Bewusstheit zu nutzen, um sich bewusst zu machen,
dass unsere Vorstellung von der Wirklichkeit nur ein Modell ist.
(2) Wir müssen uns bewusst machen, dass das,
was vorhanden ist, das Produkt einer Entwicklung ist.
Das Modell muss aufzeigen,
was sich
wie entwickelt.
Unsere real‧wissenschaftlichen Forschungen haben aufgezeigt,
dass sich alles Vorhandene aus kleinsten Teilchen zusammensetzt.
Eine weitere, vermutlich grundlegende Beobachtung ist, dass
ein Miteinander grundlegend ist für ein Dauerhaft‧bleiben.
Dabei scheint Paarigkeit eine grundlegende Bedeutung zu haben.
Und das nicht erst in der Genetik, sondern möglicherweise
auch schon im Entstehen von Elementaren.
(3) Wir müssen uns bewusst machen, dass,
weil die Wirklichkeit höchst komplex ist,
wir die Wirklichkeit im Modell nicht mit nur
einer Funktions‧Beschreibung darstellen können.
Dies wird zu einem Modell führen, in dem
die Funktion des Beschriebenen in der Wirklichkeit
im Modell einen adäquaten, funktionalen Platz erhalten muss.
•
Aufgrund der Ergebnisse unserer Forschungen können wir davon
ausgehen, dass es - erst mit dem Entstehen von Zentral‧Rotation
vor 14 Milliarden Jahren - möglich wurde, Entfernungen zu
bestimmen und dadurch auch die Dauer eines Geschehens.
Beides gemeinsam ist die Voraussetzung für die Möglichkeit,
dass Geschehen dauerhaft bleiben und sich entwickeln kann.
Diese Chance des Sich‧Entwickelns
könnte eine einmalige Chance sein.
Auch wenn der EntwicklungsStand der Menschheit
gegenüber anderen Wesen schon sehr hoch ist,
fehlt noch die grundlegende Erkenntnis, dass
Neues, das entsteht oder von uns geschaffen wird,
mit dem schon Entstandenem verträglich sein muss.
Wir können unsere Vorstellung von Entstehen unsere Universums
in einem Modell - und nur in einem Modell - darstellen.
Wir müssen dabei aber deutlich machen, dass das Entstehen der
Zentral‧Rotation zwar die Chance ist, dass neues Geschehen
entsteht, dass diese Chance aber auf einem labilen
Gleichgewicht ruht, also eine Chance ist, die
auch von uns vertan werden kann, weil
wir unsere Bewusstheit nicht verwenden,
um unser Miteinander zu organisieren.
Weder unsere Wissenschafts.wissenschaft noch wir selber haben
bisher erkannt, dass wir das WOZU unseres Handelns
selber setzen (müssen).
• •
Die Grundgegebenheiten des Vorhandenen sind
•
die
Freiheit/Beliebigkeit des MiteinanderVerbindens
und
•
die
Myriaden elementarer Teilchen
Es ist die
Freiheit des Miteinander‧Verbindens, die das
Entstehen und Dauerhaft‧bleiben des
Allversums ermöglicht
und in der Folge auch durch das Entstehen von Zentral‧Rotation
das Entstehen
Unseres Universums bewirkt hat.
Was bedeutet 'Freiheit/Beliebigkeit'?
Das WOZU zu bestimmen und danach zu Planen und Auszuführen
Es ist diese
Freiheit des Miteinander‧Verbindens, die
Werden und Entwicklung in unserem Universum ermöglicht.
Das bedeutet, dass
allem Gewordenen diese Freiheit originär zu eigen ist.
•
Unsere Realwissenschaften können überprüfbar zeigen,
dass alles Vorhandene sich aus kleinsten Teilchen,
den Elementaren, gebildet hat.
Ein Modell der Wirklichkeit kann nur von dieser Beobachtung
ausgehen und muss für das Entstehen des Allversums annehmen,
dass diese Teilchen zu einem Miteinander gefunden haben,
das dauerhaft blieb und das sich
wiederum miteinander verbinden konnte,
aber nur dann dauerhaft blieb,
wenn es mit dem Vorhandenem verträglich war
oder dieses verdrängen konnte.
Ganz gleich, ob ein verträgliches Miteinander angestrebt wird
oder ob ein Verdrängen ein neues Miteinander anstrebt, das
WOZU
DauerhaftBleiben bleibt die grundlegende Zielsetzung.
Eine Zielsetzung, die ein vernunftgesteuertes Miteinander und
ein vernunftgesteuertes Wissenschaffen bis heute verhindert.
Das Einhalten von Regeln des Miteinanders macht eine
Gerichtsbarkeit erforderlich, deren Regeln an
eine "Respekts‧person" gebunden sind.
•
Die "Regelmäßigkeiten", die unsere
Sprach- und Rechtswissenschaften schaffen,
sind grundlegend für ein verträgliches Miteinander.
Unsere Sprachwissenschaften, hier an der Universität Leipzig,
wissen aber noch nicht zu sagen, ob Sprache
ein 'Artefakt' ist oder ein 'natürliches Objekt'.
(https://home.uni-leipzig.de/heck/adger14/script1.pdf)
Die Grundgegebenheit des Vorhandenen ist Beliebigkeit/Freiheit.
Dies ist für das Vorhandene die Chance, sich beliebig zu entwickeln.
Dies ist für uns Menschen die Chance, Beliebiges zu schaffen.
Weil wir Sprache und das Recht des Miteinanders nur gemeinsam
schaffen können, ist
Beliebigkeit gleichzeitig die Chance,
das Problem der Verträglichkeit und damit das
des Dauerhaft‧bleibens zu lösen.
Nur ist uns Menschen aber auch noch nicht bewusst ist, dass,
ganz gleich ob Sprache oder Recht, Bestimmtheit erforderlich ist:
Bezeichnern wie "Ursache" z.B.
fehlt die notwendige Bestimmtheit.
Mit der Folge, dass wiederum Beliebiges 'Ursache' sein kann.
Um Recht sprechen zu können fehlt es an der notwendigen
Bestimmtheit, weil die Argumente, die zu einem Gesetz
geführt haben, in den Kellern der Justiz verschwinden.
•
Keine unserer Wissenschaften oder Philosophien ist bisher
bewusst geworden,
•
dass ein WAS nur durch seine Funktion,
sein WOZU bewirkt werden kann, und
•
dass im Miteinander zunächst über die Zielsetzung,
das WOZU, entschieden werden muss, bevor über
die erforderliche Wirkung entschieden werden kann.
•
dass alles Geschehen, das
für ein gewisse Dauer dauerhaft bleibt,
eine konkrete Funktion im Gesamt des Miteinanders hat.
22 Das, was uns fehlt
Modell ・ WOZU ・
Bewusstheit ・ Überprüfen
Sehr geehrte Mitmenschen,
uns Menschen steht es frei, unser Leben und das Geschehen,
in dem wir leben, selber zu gestalten und selber zu steuern.
Unsere Bewusstheit ermöglicht uns zu erkennen, dass
•
ALLES sich ständig verändert und
dies die Chance ist, dass NEUES entsteht.
•
unsere Bewusstheit es uns ermöglicht,
unser Steuern zu steuern.
Wir sind also kein Zufalls.produkt sondern ein
Entwicklungs.produkt. Der Unterschied liegt darin,
dass die Produkte einer Entwicklung eine Auswahl sind.
Dadurch, dass uns in unserer Entwicklung
Bewusstheit
zugewachsen ist, sind wir in der Lage, uns zur Wehr zu setzen
und die Steuerung unseres Leben selber zu übernehmen.
Wir müssen uns dann aber frei machen, von Erzählungen,
die engagierte Mitmenschen geschaffen haben,
die aber nicht überprüfbar sind.
Man kann an diese Erzählungen ganz fest glauben,
aber dadurch werden sie nicht wahrer.
Sie verhindern dann aber, dass wir die Wirklichkeit und
ihre Chancen zum Gegenstand unserer Forschung machen.
•
Sehr geehrte Mitmenschen,
dass unsere Forschung sich noch nicht intensiv bemüht hat, die
Wirklichkeit zu verstehen, hat eine ganze Reihe von Gründen.
Unsere Wissenschaften halten fest an dem Wissen,
das sie in Laufe unserer Evolution geschaffen haben:
•
als
Bewusstheit uns noch nicht zur Verfügung stand
•
und
Überprüfen noch keine Bedingung war.
Das Festhalten an dem vorhandenen Wissen ist eine Bedingung
in unserem Wissenschafts‧system. Deshalb schaffen wir es nicht,
zu erkennen, dass ein EvolutionsSprung erforderlich ist:
•
Unsere
Vorstellung von der Wirklichkeit ist nicht
die Wirklichkeit selbst, sondern nur ein Modell der Wirklichkeit.
•
Die Wirklichkeit ist ein Verbund von Geschehen, verbunden
durch Wirkungen, den WOZUs des Miteinanders.
•
Erst wenn wir mit diesen Erkenntnissen "umgehen" können,
sind wir in der Lage zu beginnen, ein Modell zu schaffen, das uns
•
das Werden des Allversum verstehen lässt sowie
•
das DauerhaftBleiben unseres Universums.
Diese Aussagen sind nur zu verstehen als das Ergebnis
eines lebenslangen Forschungsprozesses.
Trotzdem, denke ich, ist es richtig,
sie an den Anfang zu setzen.
23 Das Allversum verstehen - Sinnvoll handeln
Das Wichtigste zu wissen ist: Alles erfordert ein WOZU
alles was vor sich geht, wird durch
Regelmäßigkeiten und Entscheidungen gesteuert.
Weil wir möglichst lange dauerhaft bleiben wollen und weil
wir möglichst erfolgreiche Entscheidungen treffen wollen,
wollen wir wissen, wie im dauerhaften Allversum und
im 14 Milliarden Jahre bestehenden Universum
Entscheidungen zustande kommen.
Die Regelmäßigkeiten, die das Universum herausgefunden hat,
dürften entscheidend sein
•
für ein möglichst langes DauerhaftBleiben
•
für ein erfolgreiches Miteinander und eine Antwort auf die Frage,
•
warum unser demokratisches Miteinander nicht funktioniert.
•
Unsere größte Schwierigkeit ist wohl die Einsicht, dass die Wirkung,
ein WOZU, das in der Zukunft liegt, das Entscheidungs.kriterium setzt
und nicht das WODURCH oder das WARUM.
•
Das Wichtigste zu wissen ist:
Alles Dauerhafte ist durch ein WOZU miteinander verbunden.
Dies gilt nicht nur
•
für das Miteinander in All und Universum, sondern auch
•
für das Miteinander aller Menschen,
•
um gemeinsam Sprache zu schaffen und zu verwenden, und
•
um gemeinsam Regeln des Miteinanders zu setzen und
diese Regeln in der Rechtsprechung zu verwenden.
Es ist ein WOZU, eine Zielsetzung, das den
vereinbarten Regeln des Miteinanders entsprechen muss.
Und es ist das WOZU, eine Zielsetzung, das
das Steuern eines Geschehens möglich macht.
Weil das WOZU in der Zukunft liegt, haben Menschen, denen in ihrer
Entwicklung
Bewusstheit noch nicht zugewachsen war oder
die noch nicht gelernt haben, diese Fähigkeit zu verwenden,
geglaubt, dass nur das "Sichtbare", Antrieb und/oder Motiv,
das entscheidende Kriterium ihres Entscheidens sein könnte.
Wir müssen unseren Kindern bewusst machen, dass unser Denken
und Handeln
natur.gegeben immer auf die Zukunft gerichtet ist.
Und dass das zu Lernende immer ein WOZU als Lernziel erfordert.
• • •
Wenn unsere Bewusstheit uns darauf aufmerksam macht und wir
verstehen, dass die Vorstellung, die wir von der Wirklichkeit
haben,
nicht die Wirklichkeit selbst sein kann,
wir uns also bewusst machen müssen, dass
unsere Vorstellung von der Wirklichkeit,
die wir von Kindheit an entwickelt haben,
nur ein
Modell von der Wirklichkeit sein kann,
dann werden wir auch verstehen können,
wozu ein WOZU gesetzt werden muss.
Dass
Philosophie und
Wissenschafts‧theorie genauso wie
Religionen und andere nicht überprüfbare Darstellungen
"keinen Boden unter den Füßen haben", liegt daran, dass
sie kein WOZU, keinen Sinn, keine Funktion haben, die
man verwenden kann.
Und weil man kein WOZU hat, dass man verwenden kann,
kann man auch nichts überprüfen.
Aufgrund der absoluten Freiheit/Beliebigkeit,
etwas miteinander verbinden zu können, können wir
als
Bedeutung des Bezeichners
Wirklichkeit setzen,
was immer wir wollen. Ein Überprüfen ist ja nicht möglich.
Die Philosophie, und die ihr zugehörige Wissenschaft
vom Wissenschaffen, lehnt es ab, ein WOZU zu setzen.
Dies ist eine Folge der "
Suche nach der Wahrheit".
Die DFG (Deutsche ForschungsGemeinschaft) hat 2018, wohl
aufgrund eines Hinweises, dieses Ziel aus ihrer
Denkschrift
zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis gestrichen.
Einig sind sich aber alle darüber, dass das WOZU
der Sinn-und-Zweck eines Geschehens ist.
NUR:
Wenn die Philosophie und ihre Töchter es
grundsätzlich ablehnen, ein WOZU zu setzen,
ABER:
alles Geschehen, also alles was vorhanden ist,
ein
WOZU erfordert, um
dauerhaft zu bleiben,
dann wird man sich fragen müssen, ob nicht der Glaube an
Übernatürliches das Schaffen überprüfbaren Wissens verhindert.
Wir müssen uns bewusst machen, dass
die Menschheit sich - wie alles Vorhandene -
auf dem Wege eines Sich-Entwickelns befindet.
Das Erkennen der Grundgegebenheiten des Vorhandenens
hat gerade erst begonnen. Nur ist auch dies
der Menschheit nicht bewusst.
•
Aufgrund des gerade beschriebenen Verhaltens der Philosophie
ist es bisher nicht möglich gewesen, ein verwendbares Modell
des Wissenschaffens zu schaffen, mit der Folge, dass wir auch
kein brauchbares Modell des Allversums oder des Universums
schaffen konnten.
Grundlegend ist erst einmal die Einsicht, dass
wir ein Modell schaffen müssen und dass
dieses Modell ein WOZU haben muss,
das wir setzen müssen.
Das zu schaffende Modell soll es uns ermöglichen, die
Funktionsweise des Geschehens zu verstehen, um mit
diesem Wissen, erfolgreich denken und handeln zu können.
Grundlegend ist auch die Einsicht, dass alles Wissen,
das wir schaffen, immer ein "WOZU-Modell" ist,
und dass dieses Modell immer ein Modell
des Vorhandenen oder der Wirklichkeit ist.
Weil die Aussage, die es zu überprüfen gilt,
sich auf Vorhandenes bezieht, und weil diese Aussage,
einem von uns gesetzten WOZU dienen soll, ist es
uns möglich, diese Aussage zu überprüfen.
Eine große Schwierigkeit, ein verwendbares Modell zu schaffen,
liegt darin, das alles Vorhandene sich ständig verändert,
Weil alles Vorhandene sich ständig verändert, bezeichnen
wir das Sich-ständig-Verändernde als
Geschehen°).
Eine weitere Schwierigkeit liegt darin, dass es
"dauerhaftes Geschehen" gibt, Geschehen,
das für eine, meist ungewisse Dauer, dauerhaft bleibt
und sich nur "in Details im Inneren" verändert, und
dass es Geschehen gibt, das sofort wieder
in seine Elemente zerfällt.
Noch eine weitere Schwierigkeit liegt darin, dass alles,
was vorhanden ist, durch die Wirkungen
im Miteinander eine Ganzheit bildet.
•
Um in einer solchen, komplexen Situation herauszufinden,
wie das Vorhandene funktioniert, müssen wir uns an das halten,
was wir als "dauerhaftes Geschehen" vorfinden.
Der EvolutionsSprung vor etwa 14 Milliarden Jahren hat durch
das Entstehen von ZentrumsRotation unter anderem bewirkt,
dass Geschehen, zumindest für eine gewisse Dauer,
dauerhaft bleiben kann.
Dies ermöglicht uns, die Regelmäßigkeiten, die das Vorhandene
in der Zeit seiner Existenz herausgefunden hat, zu studieren:
Regelmäßigkeiten, mit einer "Reifezeit" von 14 Millionen Jahren
sind sicherlich ein gutes "Vorbild" für die Regeln,
die wir für unser Miteinander finden müssen.
Mit den Prinzipien, die das Geschehen auf dem Wege
von Versuch-und-Irrtum herausgefunden hat, können wir,
auf der Basis begründeter Vermutungen, ein Modell entwickeln,
das das Entstehen des Vorhandenen verstehbar, verwendbar
und damit auch überprüfbar macht.
•
Um ein solches, ganzheitliches Modell zu entwickeln, müssen wir
eine virtuellen Standort "außerhalb" des Allversums einnehmen,
um das Geschehen
als Ganzes in den Blick nehmen zu können.
‧
Desweiteren müssen wir - wie alle Modell.schaffenden -
von der Annahme ausgehen, dass dauerhaft Vorhandenes
die Basis unseres Wissenschaffens ist:
Nach den Erkenntnissen unserer Physik kommen als elementare
Teilchen
Quanten in Frage. Vielleicht auch als
"Halb.quanten",
weil Quanten immer paarig auftreten,
‧
Und mit der Beobachtung von
Paarigkeit auf der
grundlegendsten Ebene des Vorhandenen, können wir
die Vermutung aufstellen, dass es sich hierbei um ein
Prinzip des Werdens von Wirklichkeit handeln könnte.
‧
Unsere Beobachtungen lassen darüberhinaus vermuten,
dass Elementare und ihre Verbindungen sich
beliebig miteinander verbinden können.
Beliebigkeit ist die
Quelle der Freiheit:
Wir können denken, was immer wir wollen.
Und wir können handeln, was immer wir wollen, wenn wir
die Regelmäßigkeiten unseres Universums beachten.
Weil alles, was vorhanden ist, eine Ganzheit bildet,
muss neu entstandenes Geschehen mit dem vorhandenen
verträglich sein. Anders hätte unser Universum nicht
14 Milliarden Jahre alt werden können.
Eine Einsicht/Erfahrung, die alle Menschen lernen
und ihrem Entscheiden zugrunde legen sollten.
•
Alle Modelle, die wir schaffen, müssen unterscheiden
zwischen
dem Vorhandenen und
der Wirklichkeit,
in der wir leben,
unserem Universum.
Unser Universum ist ein Teil des Vorhandenen.
aber nur ein sehr kleiner Teil.
Vor 14 Milliarden Jahren hatte das Vorhandene soviel
Energie gespeichert, dass sich diese auf zwei miteinander
verschränkte Energiezentren aufteilen konnte, wodurch
die Zentral.rotation entstanden ist, die
unser Universum zusammen hält.
Die Bedeutung/Wichtigkeit/Funktionalität der Zentral.rotation
ist der Menschheit noch nicht bewusst geworden:
Erst durch die Verschränkung der beiden Energiezentren ist es
möglich geworden, einen Ort im Universum zu bestimmen.
Und dies erst ermöglicht es, regelmäßiges Geschehen als
VergleichsMaßstab zu verwenden, um
Entfernungen
sowie die
Dauer eines Geschehens zu bestimmen.
Rotation ist wohl das einzige Phänomen, das
Dauerhaft‧bleiben bewirken kann und das auch für
das Miteinander des Sich-Verbindens "verantwortlich" ist.
. . .
Weitere "Chancen" sind im Werk schon dokumentiert
und sollten noch hierhin übertragen werden
•
Das grundlegende Prinzip alles Vorhandenen, des Allversums,
ist ein ständiges Sich-Verändern:
•
ein ständiges Entstehen miteinander verträglichen Geschehens,
•
ein ständiges Zerfallen nicht (mehr) verwendbaren Geschehens.
Dieses Prinzip gilt natürlich auch
für alles Geschehen in unserem Universum.
Was "sinnvoll" ist für ein sich selbst.entwickendes System.
•
Um ein Modell des Geschehens von Allversum und Universum
schaffen zu können, müssen wir setzen, wozu wir
dieses Wissen verwenden wollen.
. . .
xxx-
wir Menschen haben noch nicht erkannt,
•
dass das, was wir für die Wirklichkeit halten,
nur Modell.vorstellungen sind, die wir
uns von Geburt an gebildet haben.
•
dass wir die Wirklichkeit NICHT verstehen können,
weil wir den Unterschied zwischen
WARUM und WOZU nicht erkennen:
Geschehen, das dauerhaft bleiben soll,
muss gesteuert werden. Man benötigt
dazu ein WARUM ? oder ein WOZU ?
Mithilfe unserer Bewusstheit können wir
diesen Unterschied herausfinden.
Diesen Unterschied erkannt zu haben, wird der Menschheit
einen EntwicklungsSprung ermöglichen, der in seiner Bedeutung
dem Entstehen der ZentralRotation gleich kommen dürfte:
Die ZentralRotation hat das Entstehen unseres Universums
bewirkt sowie die Möglichkeit geschaffen, Entfernungen zu
bestimmen und dadurch auch die Dauer eines Geschehens.
Beides Voraussetzungen
Geschehen zu steuern und
Regelmäßigkeiten zu dokumentieren (DNA zum Beispiel).
xxx-
•
Wenn wir erfolgreich handeln wollen, müssen wir überprüfen,
ob diese Vorstellungen richtig sind.
Die größte Schwierigkeit dabei ist, dass
sich alles ständig ändert
Der Menschheit fehlt in ihrer Entwicklung die Erkenntnis,
wodurch die Wirklichkeit
dauerhaft bleibt.
Dies ist die Information, die uns fehlt,
um
verträglich miteinander zu leben.
Geschehen bleibt dann dauerhaft, wenn es durch
ein
WOZU in das Gesamtsystem eingebunden ist.
Das WOZU ist
•
Ziel, Wirkung, ..., die wir setzen müssen
und das dann ermöglicht
•
zu entscheiden, was zu tun,
•
das Geschehen zu steuern und
•
zu überprüfen, ob das Ziel erreicht worden ist.
Die Menschheit hat noch nicht erkannt,
dass jeder von uns sich bewusst machen muss,
dass diese WOZU-Funktionen Vergleiche erfordern,
um zu unter.scheiden oder zu ent.scheiden.
Das "Ziel" des Sich.miteinander.Verbindens des Vorhandenens
ist
Dauerhaft‧bleiben. Es ist das einzig mögliche "Ziel".
Wie dieses "Ziel" erreicht werden konnte,
wird noch zu zeigen sein.
Für uns Menschen ist das Bewusstwerden von
Funktion und Bedeutung des WOZU
von überlebenswichtiger und evolutionärer Bedeutung.
Wir müssen uns dringend bewusst machen, dass
Alles was wir schaffen, ein WOZU erfordert.
Dies gilt vor allem für
•
das Schaffen unserer KommunikationsMöglichkeiten und
•
das Setzen und Anwenden unserer Regeln des Miteinanders.
xxx-
•
Um Wissen über
die FunktionsStruktur der Wirklichkeit schaffen zu können,
müssen wir uns sowohl unsere Gegebenheiten bewusst machen
als auch die grundlegende Gegebenheit der Wirklichkeit, die
das Sich.Entwickeln dieser Wirklichkeit ermöglicht hat.
•
Um Funktion und Struktur der Wirklichkeit darstellen zu können,
fehlen uns grundlegende Erkenntnisse:
•
Darstellen erfolgt mithilfe unserer Sprache. NUR: Wir
haben noch nicht erkannt, wie Sprache geschaffen wird.
•
Wir haben auch noch nicht erkannt, dass unsere Vorstellung
von der Wirklichkeit NICHT die Wirklichkeit ist.
•
Wir haben auch noch nicht erkannt, dass
alles Vorhandene sich ständig verändert
•
Alle Gegebenheiten erfordern, dass wir uns ein überprüfbares,
verwendbares Modell von der Wirklichkeit schaffen,
um erfolgreich handeln zu können.
Das 'um' ist hervorgehoben, weil alles was existent bleiben oder
eine Funktion (≡ Bedeutung) haben will, ein WOZU haben muss.
Weil auch diese existentiell so grundlegende Erkenntnis
der Mehrheit der Einzelnen noch fehlt, führt die
Beliebigkeit ≡ Freiheit des Entscheidens und Handelns
dazu, dass auch heute noch
Egoismus und Gewalt das Handeln der Menschheit steuern.
Auf leisen Sohlen zwar, um die Mehrheit der Einzelnen nicht
aufzuwecken, aber nicht minder wirksam wie zu Zeiten
der MenschenFresserrei oder Sklaverei
xxx-
27 Nur ein Schritt ist es bis in die Freiheit des Denkens
Unsere derzeitige Sprache verhindert unser Verstehen
Darstellung unterbrochen, um
zunächst Kapitel 1 zu schaffen.
Wenn wir einmal einen Moment inne.halten könnten, um
zu überlegen, wo unser Denken beginnen müsste, dann
würden wir als Antwort finden: Es sind die Religionen,
die bereits ihre Antworten gesetzt haben. Zwar jede
eine eigene, aber alle um das Miteinander zu regeln.
Dass beliebig viele Antworten möglich sind, zeigt auf,
dass es uns frei steht zu denken, was immer wir wollen.
Dies ist die Beliebigkeit, mit der sich Elementares
miteinander verbinden kann: Die Voraussetzung, damit
ein Werden von Wirklichkeit überhaupt möglich ist.
Um entscheiden zu können, wenn wir handeln wollen, müssen
wir ein Ziel setzen, ein WOZU. Das Vorhandene, das wir als
Natur bezeichnen, hat als WOZU nur eine Möglichkeit:
Dauerhaft‧bleiben
Die Religionen haben diese Zielsetzung "übernommen" und
den Menschen ein ewiges DauerhaftBleiben versprochen.
Ein Versprechen, das nicht überprüfbar ist und das
in Folge der unterschiedlichen Versprechungen
ins Gegenteil geführt hat.
Dauerhaft‧bleiben erfordert ein
MIT.einander. Eine Erkenntnis,
die wir aus der Entwicklung des Vorhandenen gewinnen können.
Ein Miteinander erfordert die Möglichkeit, sich zu verständigen.
Weil unsere Spezies noch nicht erkannt, dass wir uns Sprache
schaffen müssen und zwar über das, was vorhanden ist, wissen
wir auch nicht, wie dies möglich ist.
Uns fehlt eine, die entscheidende, Erkenntnis:
Alles Geschehen bedarf eines WOZUs, muss "gebraucht werden",
wenn es dauerhaft bleiben soll.
Was anderen Lebewesen vermutlich nicht möglich ist,
ist, die
Bewusstheit zu nutzen, die uns Menschen
in der Entwicklung unserer Spezies zugewachsen ist.
Auch wenn wir noch nicht erkannt haben, dass es
unserer Sprache an der notwendigen Bestimmtheit fehlt,
(Was hiermit gemeint ist, wird noch zu zeigen sein.)
verstehen wir aber, dass wir uns etwas vorstellen können,
•
das noch nicht geschehen ist oder
•
das auch gar nicht geschehen kann.
Um aber Handeln zu können, müssen wir die Wirklichkeit,
das was vor sich geht, das Geschehen, verstehen:
Wir müssen uns ein überprüfbares Modell schaffen
von der Wirklichkeit, in der wir leben, das wir dann als
Mater verwenden können, um erfolgreich handeln zu können.
Was den meisten Menschen noch
nicht bewusst ist:
Unsere Vorstellung von Wirklichkeit
ist nicht die Wirklichkeit.
Unsere Vorstellung ist ein
Modell von der Wirklichkeit
•
Die Bezeichner und Begriffe, die wir verwenden, sind
nicht überprüfbar. Weil wir nicht wissen, dass wir nur
das WOZU des Bezeichneten verwenden können, um das Bezeichnete
identifizieren zu können.
Um die Wirklichkeit beschreiben zu können, sollten wir von
der Beobachtung ausgehen, dass alles Vorhandene sich ständig
verändert,
'Geschehen' ist.
Geschehen beschreiben wir bisher mithilfe des Sichtbaren,
dem was schon Geschehen ist. Wir zweigen die Ursachen auf
und sprechen von dem WARUM, von der
Kausalität.
Damit sind wir in eine Sackgasse geraten.
Die Komplexität des Geschehens können wir
mit einer Gegebenheit nicht erfassen.
xxx
Um Geschehen beschreiben zu können, sollten wir unterscheiden
zwischen dem Vorher und dem Nachher und dann versuchen
herauszufinden, wozu das Nachher und wozu das Vorher
"gut sind", welche Funktion das Nachher und welche Funktion
das Vorher hat.
Es ist das WOZU, das Nachher, das, was dauerhaft bleibt,
das Miteinander, das die Wirklichkeit ausmacht.
•
Um ein überprüfbares Modell schaffen zu können, müssen wir
in der Lage sein, dem Bezeichner 'Modell' die notwendige
Bestimmtheit zu geben, was 'Modell' bedeuten soll, sprich:
wie zu erkennen ist, ob etwas ein Modell ist oder nicht.
Was uns daran hindert, diesen Schritt zu tun, sind die
un.überprüfbaren Modelle, die unsere Eltern und Lehrer uns
im Aufwachsen verinnerlicht haben. Weil diese Bindungen an unsere
Eltern und Lehrer sehr stark sind, wagen wir es nicht, uns von diesen
un.überprüfbaren Modellen zu lösen. Gerade auch deshalb nicht,
weil diese Erzählungen schon die Antworten geben, nach denen wir
als Wissenschaffende eigentlich suchen sollten.
•
Seit Anfang des 20.Jahrhunderts wissen wir, dass
unser Universum nur etwa ein Fünftel dessen ist,
was vorhanden sein muss.
Nur dieses Fünftel ist das, was wir als DauerhaftVorhanden
wahrnehmen können. Wir müssen uns also ein Modell schaffen,
welches das DauerhaftBleiben unseres Universums und
das ständige SichVerändern alles Vorhandenen
verwendbar ≡ überprüfbar beschreibt.
Das SichEntwickeln unseres Universums wie auch des Allversums
ist ein stetiger Prozess, zu dem auch wir, sprich unsere Spezies,
gehören, was wir aber noch nicht wirklich wahrgenommen haben.
Deshalb der Vorschlag: Wir müssen unsere Bewusstheit nutzen, um
uns aus dieser Abhängigkeit zu lösen und alles Vorhandene
als Geschehens.ganzheit betrachten.
•
Um eine verwendbares, und damit überprüfbares, Modell der
Wirklichkeit zu schaffen, ist es sinnvoll mit dem zu beginnen,
was wir beobachten konnten:
•
Alles Vorhandene setzt sich zusammen aus
Elementaren,
materialen Teilchen, die in beliebiger Menge vorhanden sind.
•
Elementare können sich, durch die
Freiheit sich zu
bewegen,
mit Energie aufladen und
•
Elementare können sich
beliebig miteinander verbinden.
•
Die Freiheit des SichAufladens mit Energie und die
Beliebigkeit des SichMiteinanderVerbindens sind
Chance und Voraussetzung dafür, dass Geschehen
dauerhaft werden und sich entwickeln können.
• • •
Die Menschheit hat aber ihre Bewusstheit noch nicht dazu
verwendet, sich ein Modell des Geschehens zu schaffen,
in dem wir leben.
Der wichtigste Schritt zu einem überprüfbaren Modell ist, sich
von der Vorstellung zu lösen, dass das, was wir mit
den Sinnen erfahren, die Wirklichkeit sei.
Um die Komplexität des Geschehens erfassen und darstellen
zu können, sind mehrere Beobachtungsstandorte erforderlich.
Ein überprüfbarer Vorschlag:
•
Alles verändert sich ständig (≡ Ablauf)
•
Alles steht mit Allem in Verbindung (≡ Aufbau)
Diese GrundlagenForschung hat aufgewiesen, dass über das
WAS und über das WARUM des Veränderns hinaus, dass
Noch.nicht.Sichtbare, das WOZU, es ist, welches
•
die Entwicklung des Geschehens bewirkt/steuert,
•
die Bedeutung der Sprache setzt,
•
die Grundlage alles Entscheidens ist (vgl. §313 BGB)
• • •
Ein EntwicklungsSprung tut not.
Wir müssen lernen zu unterscheiden
zwischen den Bedeutungen von WARUM und WOZU.
Der Menschheit ist nicht bewusst, dass $313 BGB nur
ein Notbehelf ist. Dieser "Notbehelf" macht aber deutlich,
dass als Entscheidungs.grundlage auch dann ein WOZU zu
verwenden ist, wenn es nicht ausdrücklich und/oder
schriftlich dokumentiert wurde.
Es ist allen Menschen möglich zu verifizieren, dass nicht
nur unser Entscheiden ein WOZU als Kriterium verwendet,
sondern dass auch die Natur, das Vorhandene, das WOZU als
UnterscheidungKriterium "verwendet": Das
DauerhaftBleiben
Ob ein Geschehen erfolgreich war, "sein" WOZU verwirklichen
konnte, ob eine Entscheidung richtig und ob die Steuerung des
Geschehens zielgenau war, kann IMMER erst im Nachhinein
festgestellt werden, ganz gleich ob Natur oder Kultur.
Dass wir Menschen NICHT zwischen WARUM und WOZU
unterscheiden können, hat mehrere Gründe:
•
Uns Menschen ist noch nicht bewusst geworden, welche
Chancen uns mit dem Zuwachsen der Bewusstheit
zugewachsen sind.
Weil uns dies noch nicht bewusst geworden ist, können wir
auch kein Wissen über das Verwenden dieser Fähigkeit
an unsere Kinder weitergeben.
•
Uns ist auch noch nicht bewusst geworden, dass wir die
Wirklichkeit nur in Form eines Modells darstellen können.
Weil wir nicht
unter.scheiden zwischen WARUM und WOZU,
mischt sich in unser
Ent.scheiden - von uns unbemerkt -
das WOZU mit ein, welches andernfalls fehlen würde.
Was nicht mehr möglich ist, wenn wir
die Entscheidung schriftlich gefasst haben.
Was zum "Notausgang" des §313 BGB geführt hat.
Geschehen ist ein SichVerändern. Unser Handeln weiß dies
intuitiv und steuert daher unser Wirken auf ein WOZU zu,
das WIR gesetzt haben ( oder ANDERE für uns).
Das Einfügen des §313 in das BGB bedeutet,
dass wir "eigentlich" erkannt haben, dass das WOZU
die Grundlage unseres Entscheidens ist und nicht das WARUM.
Verständlich wird das Verhalten der Menschheit, wenn wir uns
bewusst machen, dass wir und unser Universum
ein EntwicklungsGeschehen sind.
Den EntwicklungsSprung, der notwendig ist, müssen wir selber
bewirken. NUR: Für diesen EntwicklungsSprung müssen wir
gerade die Fähigkeit verwenden, deren Möglichkeiten es
erst noch zu erkennen gilt.
• • •
Weil das WOZU in der Zukunft liegt und wir es nicht sehen
können, ist unser Wissenschaffen in eine Sackgasse geraten.
Weil unsere Spezies schon früh in ihrer Entwicklung wissen wollte,
wie das Geschehen funktioniert, haben Engagierte Erzählungen
erfunden, wie wir das Miteinander regeln sollten und welches
WOZU wir als oberstes Entscheidungs.kriterium setzen sollten.
Weil die Beliebigkeit des MiteinanderVerbindens und die
Freiheit des Denkens die Grundbedingungen allen Werdens sind,
konnten beliebig viele, gut gemeinte, wenn auch unterschiedliche
Erzählungen entstehen.
Erzählungen, die es bis in den Turm der Wissenschaft geschafft
haben und die dort neben den Forschern aktiv sind,
die sich bemühen, überprüfbare Grundlagen
des Werdens der Wirklichkeit zu schaffen.
xxx-
• • •
Mit dem Entstehen der ZentrumsRotation vor 14 Milliarden Jahren
wurde mit dem Zusammenwirken der beiden EnergieZentren von
ZentriPetal- und ZentriFugal-Kraft die evolutionäre Entwicklung
unseres Universums erst möglich:
Das Zusammenwirken dieser beiden Kräfte hielt das in
unserem Universum Vorhandene an einem bestimmbaren Ort.
Dadurch wurde es nicht nur möglich, den Ort des Geschehens
zu bestimmen, sondern es wurde auch möglich, die Dauer
des Ablaufs des Geschehens (≡ Zeit) zu bestimmen.
• • •
Diese Entdeckung ist nur dann
ein Schritt in die Freiheit des Denkens, wenn
wir erkennen, dass es das
WOZU ist, das die Bedeutung,
den Sinn, den Verwendungszweck, die Wirkung, das Miteinander
des Geschehens ausmacht.
Für unsere IngenieurWissenschaften sowie unsere Wirtschaft- und
Sozial.Wissenschaften ist diese Erkenntnis eine
Selbstverständlichkeit.
Unseren beiden grundlegendsten Wissenschaften, den
Rechts- und den Sprach-Wissenschaften fehlt dieses Erkenntnis.
Für alle, Was-auch-immer-Schaffende, ist es selbstverständlich,
dass sie sich ein Ziel, ein WOZU, setzen.
Andernfalls wäre es nicht möglich, Entscheidungen zu treffen.
Der Maßstab für unsere grundlegenden Entscheidungen können nur
die Regelmäßigkeiten des Vorhandenen sein, der Wirklichkeit.
Das Vorhandene hat in den 14 Milliarden Jahren seiner
Entwicklung herausfinden können, welche Regelmäßigkeiten
DauerhaftBleiben ermöglichen.
Wir täten gut daran, wenn wir uns diese "Erfahrungen"
zu eigen machen würden.
36 Wissenschaffen verstehen
Wir Menschen haben uns soweit entwickelt, dass wir die
Chance haben, die Wirklichkeit, in der wir leben,
mit Hilfe unserer Bewusstheit zu verstehen.
Aber wir haben nicht einmal damit begonnen.
Im Gegenteil: Wir blockieren uns selber:
Wir haben der Philosophie die GrundlagenForschung überlassen.
Die Philosophie aber lehnt es ab, ein WOZU zu setzen.
(
1)
Auch die Wissenschafts.wissenschaft setzt kein WOZU
(
2)
und nimmt die Physik zur Grundlage ihres Denkens
·
(1) Auch die Wissenschafts.wissenschaft setzt kein WOZU
Die Wissenschafts.wissenschaft hat die Grundgegebenheiten
des Wissenschaffens noch nicht schaffen können:
Überprüfbarkeit
- Das Sine-qua-non der Wissenschaftlichkeit
Dokumentierbarkeit
- Die Möglichkeit, die Wirklichkeit hand.habbar zu machen.
Unter.scheidbarkeit - Ent.scheidbarkeit
- Die Möglichkeit Scheidungen treffen zu können
Alle diese Gegebenheiten erfordern, ein WOZU zu setzen.
Unser wissenschaftswissenschaftlicher Wissensstand hat den
für das Prädikat 'wissenschaftlich-überprüft' erforderlichen
"Qualitäts.standard" noch nicht erreicht.
Wir haben den Unterschied zwischen WARUM und WOZU,
der für das Verstehen der Wirklichkeit entscheidend ist,
nicht einmal bemerkt.
Im Gegenteil. Das freie, für die ganze Welt zugängliche
https://de.wiktionary.org/wiki/wozu listet als erstes Synonym:
[1] warum, . . . (abgerufen am 15.01.2026)
Der Unterschied zwischen
WARUM und
WOZU ist
für ein bewusstes Denken grundlegend:
Alles Geschehen, das
dauerhaft bleibt, ist
gesteuertes Geschehen.
Was nicht möglich wäre, wenn es kein WOZU gäbe.
Die
Rechtswissenschaft hat mit §331 BGB eine erste Ahnung
gezeigt, ist aber bei Absatz(2) noch nicht mit sich im Reinen.
Die
Sprachwissenschaft hat noch nicht erkannt,
dass man
Sprache schaffen muss und dafür
die
Bedeutung setzen muss als WOZU
WOZU fragt nach der Wirkung, die in der Zukunft liegt.
Und WARUM ? Fragt nach ... ?
·
(2) Die Wissenschafts.wissenschaft nimmt, wohl unbewusst,
das gleiche Feld zur Grundlage ihres Denkens wie die Physik.
Dies ist eine sich selbst einschränkende Sichtweise, die zu
einer sich selbst einschränkenden Denkweise geführt hat.
Weil wir auf Grund dieser eingeschränkten Denkweise nicht
alle Erkenntnisse "unterbringen" konnten, haben wir eine
zusätzliche Wissenschaft kreiert, die
MetaPhysik.
Ein weiteres Problem: Weil wir kein WOZU setzen, können wir
auch nicht überprüfen, ob unsere Erkenntnisse verwendbar sind:
Weil wir denken können, was immer wir wollen,
und weil wir kein WOZU setzen,
ist in unserem universitärem Denkraum
Beliebiges entstanden
für das es keine Verwendung gibt.
Das Universum, das vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist,
hat als natur.gegebenes WOZU
Dauerhaft.bleiben
auf dem Weg von Versuch-und-Irrtum erfolgreich "gemeistert".
Der entscheidende Faktor dabei war, wie noch zu zeigen ist, das
MIT.einander
Die Energie, die sich vor 14 Milliarden Jahren angesammelt
hatte, war ausreichend, um das Entstehen von Zentral.rotation
zu bewirken, wodurch es erst möglich wurde, einen Ort zu
bestimmen und dadurch auch die
Dauer eines Geschehens.
Alle gerade genannten Gegebenheiten sind Voraussetzungen
für die
EntwicklungsFähigkeit unseres Universums.
Work in Progress
•
Ein ganzheitlicher Ansatzes des Wissenschaffens ist erforderlich.
Es ist das WOZU, was das Dauerhaft.bleiben eines Geschehens
bewirkt und damit das Vorhandensein der Wirklichkeit.
Überprüfbar wird eine Aussage nur dann,
•
wenn wir gesetzt haben, WOZU
das Wissen verwendet werden soll und wir uns
•
der Gegebenheiten des Wissenschaffens bewusst sind:
•
Wir Menschen können denken, was immer wir wollen.
•
Die Wirklichkeit erfahren können wir aber NUR
auf dem "Umweg" über unsere Sinne:
Wir müssen uns aus dem, was unsere Sinne uns mitteilen,
ein Modell von der Wirklichkeit schaffen.
Dies alles zu verstehen, fällt uns schwer.
Dies ist aber überprüfbares Wissen einer ganzheitlichen
Wirklichkeits.wissenschaft, die noch geschaffen werden muss.
Alle Bereiche, die verwendbares Wissen schaffen, haben sich
"selbständig" gemacht, von der Philosophie gelöst UND
überprüfbares Wissen geschaffen.
Wirklichkeits‧wissenschaft und Wissenschafts‧wissenschaft
können nur im Verbund miteinander geschaffen werden.
·
Gerade weil wir denken können, was immer wir wollen,
sind wir gezwungen, das Erdachte zu überprüfen.
Was aber nur dann möglich ist, wenn unsere Modell-Vorstellung
verwendbar und damit auch überprüfbar ist.
Weil der Menschheit diese Einsicht noch fehlt,
sind im Laufe der Entwicklung unserer Spezies
unterschiedliche Modell-Vorstellungen entstanden,
die, weil sie nicht überprüfbar waren, bis zum
tödlichen GegenEinander geführt haben.
·
Eine Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit zu schaffen
erfordert das Wissen zu überschauen, das unsere
Wissenschaften schon gefunden haben und intuitiv
die
Schnittstellen der realen Geschehen auszumachen,
und zwar sowohl im Miteinander als auch in der Entwicklung.
Eine Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit zu schaffen
erfordert aber vor allem einen ganzheitlichen Ansatz, ausgehend
von der Annahme des Vorhandenseins einer beliebigen Menge
materieller Teilchen (Elemente).
·
Work in Progress
Entschuldigung - ABER
Der ganzheitliche, wozu-basierte Ansatz hebt
die Einschränkungen einer "philosophischen"
Wissenschafts‧wissenschaft auf.
Warum wir ein WOZU setzen müssen:
1 Das WOZU liefert das Scheidungs.kriterium (Unter-/Ent-scheiden)
2 Weil wir denken können, was immer wir wollen,
muss das Erdachte überprüft werden.
1 Als Bereich unseres Forschens setzen wir die
Wirklichkeit,
sprich
Alles, was vorhanden ist,
•
weil wir Menschen in dieser Wirklichkeit leben und
•
weil wir möglichst lange
dauerhaft bleiben wollen.
Was uns schwer fällt zu verstehen ist, dass das, was wir über
die Wirklichkeit gelernt haben, nur Vorstellungen sind,
für die unser DenkApparat Modelle geschaffen hat.
Die Richtigkeit dieser Modelle überprüfen wir dadurch, dass
wir sie als Matern nutzen, um unser Handeln zu planen.
Die Wissenschafts‧forschung war bisher nicht erfolgreich,
weil sie sich im Wesentlichen nur auf Physikalisches stützt,
die Wirklichkeit im Wesentlichen aber ein
ganzheitlich-organisatorisches Geschehen ist.
. . . xxx
2 Antworten, wie das Geschehen funktioniert,
versuchen die Menschen schon lange zu finden.
Weil wir denken können, was immer wir wollen,
sind als Erklärung beliebige Antworten möglich.
So sind sogenannte 'Religionen' entstanden:
Erklärungen, die ihre Antworten in Bereiche außerhalb
unserer Wirklichkeit legen und deshalb nicht überprüfbar sind.
Oder: Die 'Philosophie unserer Zeit' gibt Antworten
ohne einen Verwendungszweck, gesetzt zu haben,
so dass auch diese Antworten nicht überprüfbar sind.
Ob Antworten (≡ Erklärungen) richtig sind, lässt sich nur dadurch
überprüfen, dass man sie in der Wirklichkeit ausführt, das heißt,
dazu verwendet, wozu sie geschaffen wurden.
·
3 Unser Verstehen können wir immer nur
mithilfe eines Modells ausdrücken.
4 Uns ist nicht bewusst, dass die Wirklichkeit so komplex ist,
dass unser Modell aus mehreren Teilen bestehen muss.
5 Uns ist nicht bewusst, dass die Wirklichkeit Geschehen ist,
das
mehrere Funktionen hat.
Deshalb teilen wir das Geschehen in mehrere Phasen auf und
ordnen jeder Phase bestimmte Fragen und Funktionen zu:
WAS - beschreibt die realen, messbaren Gegebenheiten,
WARUM - beschreibt Antrieb und Motivation,
WOZU - beschreibt den Verwendungszweck, die Wirkung.
·
Der Menschheit ist nicht
bewusst, dass
alles Geschehen immer ein
WOZU erfordert,
wenn es
dauerhaft ≡ erfolgreich ≡ sinnvoll bleiben soll.
Weil der Mehrheit der Einzelnen nicht bewusst ist, dass man
ein WOZU setzen muss,
•
fehlt der Mehrheit der Einzelnen die Selbstbestimmung,
•
hat der Humanismus keine Chance und der
•
Wissenschaft fehlt die Möglichkeit, Erkenntnisse zu überprüfen.
·
Die Menschheit hat noch nicht erkannt, dass ein Geschehen,
das dauerhaft bleiben soll, gesteuert werden muss.
Das WOZU ist das Steuerungs. ≡ Entscheidungs. Kriterium:
Das WAS hat dann nicht nur ein WARUM, einen Antrieb,
sondern auch ein WOZU, einen Verwendungs.zweck.
Weil die Wissenschafts.wissenschaft Physik orientiert ist, fehlt ihr
die Möglichkeit einer ganzheitlichen Betrachtung des Vorhandenen.
Dass die Organisation/Anordnung der Bausteine der Wirklichkeit
eine Funktion haben könnte, fällt damit aus unserem Verstehen.
Aus dem Verstehen fällt auch, dass wir alles Geschehen,
das dauerhaft bleibt, durch zwei Prozesse darstellen müssen,
einen Ausführungsprozess und einen Steuerungsprozess.
Und die dritte, grundlegende Gegebenheit, die dann aus
unserem Verstehen fällt ist die Erkenntnis, dass wir,
um Etwas zu schaffen, ein WOZU setzen müssen.
·
Die Wissenschafts.wissenschaft hat noch nicht erkannt, dass
das Kreieren einer "MetaPhysik" nur die Folge ist davon, dass
es an einer ganzheitlichen Betrachtung des Vorhandenen
sowie an einer Überprüfbarkeit von Erkenntnissen fehlt.
0
Die Frage, die die Wissenschafts.wissenschaft stellen muss,
und die Antwort, die wir darauf erhalten, sind dieselben,
wie die, die Religionen stellen und geben.
Wenn dann in den Schulen und Hochschulen sich diese Fachbereiche
Tür an Tür befinden, dann ist verständlich, warum der Spätentwickler
sich seines Anspruchs enthält.
Ach so:
Die Frage lautet:
WOZU
Und die Antwort:
Dauerhaft.bleiben
Es ist schon erstaunlich, dass Verantwortungs.bewusste lange
vor unserer Zeit erkannt haben, was die Wirklichkeit ausmacht:
Ein Miteinander, das auf
den Erhalt des Ganzen ausgerichtet ist.
1
Als Erstes ist es notwendig zu erkennen, dass das, was wir durch
unsere Sinne erfahren, nicht die Wirklichkeit selber ist, sondern
dass dies "nur" Wahrnehmbares aus der Wirklichkeit ist. Aber:
Wir können uns mit Hilfe dieser Wahrnehmungen, Modelle schaffen.
Vorstellungen, die unser Denkapparat von Geburt an lernt
zu schaffen und zu verwenden.
Wir lernen dabei auch, wie das Geschehen der Wirklichkeit
funktioniert . Aber nur
intuitiv. Wir können damit überleben.
Dieses FunktionsPrinzip, das die Wirklichkeit verwendet, hat sich
in den 14 Milliarden Jahren des Bestehens unseres Universum
bewährt. Und wahrscheinlich auch schon davor im Allversum.
Es dürfte das einzige Prinzip sein, das garantiert, dass das,
was entsteht oder geschaffen wird, dauerhaft bleibt.
Wir Menschen haben dieses
Funktionsprinzip allen Geschehens
noch nicht erkannt und verstanden.
Dieses Prinzip ist aber das einzige, welches
das Entstehen der Wirklichkeit möglich gemacht hat.
Dieses Prinzip müssen wir verwenden als Mater allen Schaffens,
so auch für das Schaffen der Regeln unseres Miteinanders,
unseres Rechts.systems wie auch unseres Sprach.systems.
Das Fehlen dieses Prinzips erklärt das Chaos in dem Miteinander,
in dem die Menschheit sich befindet.
Beispiele, wo im unserem Rechtssystem, der Gesetzgeber oder
auch Bundesgerichte, hätten dieses Prinzip verwenden müssen,
sind (leicht) zu finden.
2
Weiterhin: Es ist notwendig zu erkennen, dass wir das Modell,
das wir schaffen wollen, als ein ganzheitliches Modell schaffen:
Die Wirklichkeit in Gänze.
Auf der Basis unseres Wissens aus
allen Forschungsbereichen, ist dies möglich.
Eine Wissenschafts.wissenschaft, die ihre Unabhängigkeit nicht
nur durch die Nähe zu den sogenannten Religions.wissenschaften
aufgibt, sondern auch als Fachbereich einer "grundlegenderen"
Wissenschaft, der Philosophie, hat es schwer
überprüfbare Erkenntnisse zu schaffen.
Als Fachbereich der Philosophie hat sie sich selbst von einem
realitäts.orientiertem, ganzheitlichem Wissenschaffen ausgeschlossen.
3
Weil wir nicht erkannt haben, dass wir ein WOZU setzen müssen,
hat dazu geführt, dass wir für unser Wissenschaffen kein WOZU
gesetzt haben, um Forschen, Lehren und Lernen zu organisieren.